Mittelmeer: 10.000 neue Zuwanderer in 4 Tagen

“Vor der Küste Libyens sind binnen vier Tagen etwa 10.000 Bootsflüchtlinge gerettet worden. Unterdessen konnten von Mittwoch bis gestern 54 Menschen nur noch tot geborgen werden, wie die italienische Küstenwache mitteilte. Mehrere Bootsflüchtlinge würden noch vermisst….” (hier)

13 comments

  1. waldsee

    Ich (und viele andere ) habe den Eindruck,daß die Toten eine wohlkalkulierte Mittel der Schlepper und Helferindustrie darstellen.Jeder Tote erhöht die Wahrscheinlichkeit,daß die
    Hilfe ,zur Zeit für Lybien, gesteigert wird.

  2. sokrates9

    Wo sind Reaktionen Österreichs??Das EU – Programm funktioniert tadellos! Wir werden von Flüchtlingen überschwemmt und keiner bemerkt was! Glauben österreichische Politiker wirklich , dass die alle in Italien bleiben werden? Auf was wird gewartet? – Ach ja auf die Wahlen im Herbst! Dann wird es heißen! Jetzt sind die ja schon alle da! Wo bleibt eigentlich Strache?? Mit der Forderung sofort die Grenzen / Brenner zu schließen könnte er sich viele Wahlplakate sparen!

  3. Rado

    @sokrates9
    verstehe nicht ganz. Die Reaktionen Österreichs liegen seit zwei jahren unverändert auf dem Tisch!
    Daran hat sich bis heute nichts geändert.
    https://kurier.at/politik/inland/koordinator-fuer-fluechtlinge-christian-konrad-kein-anlass-angst-zu-haben/155.622.355

    Ach ja Basti, der selbsternannte Schließer der Balkanroute: Wie war das doch gleich?
    … Wir brauchen mehr Willkommenskultur …
    … Zuwanderer sind gebildeter …
    … ‘Slam gehört zu Österreich …

  4. mariuslupus

    “Geretet”, ist doch ein Witz. Nach Europa wurden die “Flüchtlinge” geschleppt. Eine ehrenwerte Gesellschaft, die EU Obrigkeit und die capos der Schlepperbanden.
    Auch in diesen Forum gibt es immer wieder Beiträge,. in denen die Poltiker der EU kritisiert werden, weil sie nichts gegen die Überschwemmung unternehmen, Grenzen sperren, oder mindestens kontrollieren, Auffanglager in Nordafrika errichten, kriminelle Eindringlinge abschieben (eigentlich sind alle kriminell, illegaler Grenzübertritt).
    Die Veranlasser dieser Überschwemmung sind mit ihrer bisherigen Arbeit zufrieden, haben auch keinen Grund etwas an ihren rechtsbrecherischen Machenschaften zu ändern. Deswegen ist jede Kritik sinnlos. Abwählen, ins politische abseits schicken, geht auch nicht. Der Wähler wir es nicht erlauben. Der Wähler möchte die liebgewordenen, als Gutmenschen sich verstellenden, Unheilsbringer behalten.
    Auch an ein Furunkel auf der Nase kann man sich gewöhnen, vorausgesetzt man hat vorher auf den Spiegel das Konterfei der Grossen Glücksbringerin gepickt.

  5. Lisa

    Die Menschen, Schlepper und Migranten, kalkulieren eben die humanitären Forderungen westlicher Kulturen mit ein. Das ist so klug, wie ein Nicht-Christ handeln würde, der weiss, dass sein christlicher Nachbar ihm Böses mit Gutem vergelten würde und ihm jeden Tag was zu Leide tut, damit er viel, viel Gutes zurückbekommt. Wo da schon Brecht erwähnt wurde: “Der gute Mensch von Sezuan” sei den sog. Gutmenschen eindringlich zur Widerlektüre empfohlen…

  6. Reini

    Egal wie sie in Italien ankommen, … auch Tote bringen Geld,… denn Gratis machts keiner!

  7. Dr.Fischer

    So, wie man vor zwei Jahren noch bei sonstiger Androhung von Folgen die Einher-Reisenden unbedingt als Flüchtlinge benennen mußte und sich inzwischen unter einem wachsenden Druck aufwachender Bürger der Zwang zu dieser Bezeichnung gelockert hat (jetzt darf man doch immerhin schon Reisende sagen), so wird auch für das “Retten” bald ein neuer, dem Volk eingängiger Ersatz gefunden werden (müssen). Zu viele werden derzeit noch versteckt – rund eine viertel Million Afrikaner wurde heuer lt. fallweisen Medienberichten bereits hauptsächlich nach Sizilien, aber auch Kanaren und Spanien, gerettet, und bisher hat sie niemand weiterreisen gesehen. Halt, doch: neulich gelesen: Auf einem Kärntner Bahnhof sei vor ganz kurzer Zeit nächtlich ein First-Class-Waggon mit Schwarzafrikanern bestückt worden. Zufällig beobachtet – Woher und wohin die Reise ging, ist nicht bekannt.

  8. mariuslupus

    @Dr.Fischer
    Dass die Schwarzafrikaner in Lampedusa oder Sizilien landen, ist eine Tatsache. Mit Hilfe der EU Apparatschiks wird ihre Reise in Richtung Norden organisiert. Dort wo sie am besten unkontrolliert,untertauchen dürfen und sollen.
    Oder, glaubt irgend jemand, dass die Zehntausende Schwarzafrikaner in Sizilien ihre Dörfer aufbauen, oder unter der Schirmherrschaft des Corleone-Clans eine Karriere in der Verwaltung machen ?

  9. Gerald Steinbach

    mariuslupus
    …..wenn man komplett weltfremd ist und eine Dachgeschoßwohnung in Wien Neubau hat und ums Eck zum Bioladen jeden Tag einkaufen geht, dann sehr wohl………….

  10. Astrid Weinreich Südtirol

    Es gibt nur einen Schuldigen und das ist das VOLK. Die Ignoranz und Verblendung- und Respekt vor den Politikern läßt all diesen Wahn ungehindert geschehen.
    Und nirgends fällt es so grass auf- als wie bei uns in Südtirol. Gerademal eine halbe Million Einwohner- haben wir mit absoluter Sicherheit eine Dunkelziffer von plus 200 000- junges, afrikanisches und männliches Gemüse. Jederorts wird geflutet- fast alle Tage. Keiner sieht hin- jeder schaut weg. Unser Landeshauptmann Kompatscher in seiner Zerstörungswut ist sich des bereits von ihm angerichteten Schadens keinenfalls bewußt. Dafür werden sie ihn einmal wie einen reudigen Hund verjagen. Alles wendet- wenn die EU zerbricht. Der EU Schuldenberg ist X mal höher als der der USA. Wenn das Bargeldverbot nicht gelingt- ist die EU Geschichte. Bereitet Euch schon mal vor.

  11. mariuslupus

    @Astrid Weinreich
    Also in Südtirol landen die aus Sizilien nach Norden beorderten Schwarzafrikaner.
    Nicht so böse sein, mit dem Landeshauptmann, his masters voice, macht was Merkel ihm befiehlt. Aber, eine Fehleinschätzung. Der Landeshauptmann wird ein langes gesichertes Dasein haben, abgesichert durch ein Salär und Pension.

  12. Dr.Fischer

    mariuslupus 16.49
    Ich weiß das ohnehin, darüber gibt es keinen Zweifel. Jeder kann sich über das Mittelmeer-Radar einlinken und life zuschauen, wie da fleißig gekreuzt und “gerettet” wird
    Was ich meinte, ist, daß das Wort “retten” demnächst verschwinden wird, weil zu viele Leute nicht mehr darauf hereinfallen einerseits, und anderseits sich etwa eine Viertelmillion Schwarzafrikaner in Italien befinden muß, alleine aus diesjährigen “Rettungen”, und man diese weder als arme Flüchtlinge noch als arme Gerettete verkaufen kann – jedenfalls nicht mehr lang. Gleichzeitig wird es immer dringender, diese vielen “Geretteten” irgendwohin weiterzuretten – und wetten, daß das unter einer anderen Bezeichnung stattfinden wird.

    Ich bin gespannt auf die Neusprech-Version.

  13. mariuslupus

    @Dr.Fischer
    Den Obersten Führern der EU wird schon etwas originelles einfallen. Das Einfallsreichtum dieser Clique ist durch nichts zu überbieten. Weiter so, noch mehr EU, noch mehr Zentralismus, noch mehr Dirigismus…….., erinnert immer mehr an Genossen Erich.

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