Mob ist eben doch nicht Mob

“…..Zwei Tage darauf genügten ARD und ZDF sogar 20 bis 25 Angetrunkene, die den Brand einer leerstehenden Flüchtlingsunterkunft in Bautzen bejubelten, um abermals den “pöbelnden Mob” auszumachen. Nun, eine Wochen später, am 25. Februar 2016, haben etwa ebenso viele Männer, 25 bis 30 Migranten, im Kieler Einkaufszentrum Sophienhof Jagd auf drei minderjährige Mädchen gemacht. Zunächst waren es zwei Afghanen, die die Schülerinnen verfolgten und filmten, um dann mit dem Versand der Videos weitere Unterstützung heranzuholen. Diese “zusammengerottete Menge” hat dann ihre Opfer zwei Stunden lang vor sich hergetrieben, verbal attackiert, eingeschüchtert und bedroht.
Dass ARD und ZDF später nicht daran dachten, auch diesen Mob beim Namen zu nennen,…” (hier)

3 comments

  1. Thomas Holzer

    “Schließlich hat uns der Bundespräsident eben erst dran erinnert, dass die Migranten “viel schwächer und verletzter” sind als alle, die sie womöglich in Angst und Schrecken versetzen”

    Typisch sozialistischer Dummsprech; Opfer werden zu Tätern gemacht und Täter zu Opfern stilisiert.
    Aber mit ein paar Stunden Wertekurse werden die edlen Wilden sicherlich in kürzester Zeit ihr Verhalten ändern, weil sie sind ja edel, hilfreich und gut 😉

  2. aneagle

    Flüchtlinge darf man nicht Mob nennen, sie sind so verletzlich. Das weiss man vom politischen Pack, welches das Gesamtpack längst in ein helles und ein dunkles Pack selektiert hat. Ev .gilt das auch für Teile des Mob? 😉

  3. Fragolin

    Eine Lügenpresse würde einfach nur lügen. Unsere Medien haben diese plumpe Strategie weit hinter sich gelassen. Sie haben sich zur Wahrheitsmodifizierungspresse weiterentwickelt.

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