München: AirBnB-Vermietern drohen Strafen von bis zu 500.000 Euro

Von | 28. November 2017

“Der Münchner Wohnungsmarkt ist extrem angespannt. Damit nicht noch mehr Wohnraum für Tourismus genutzt wird, ergreift die Stadt jetzt drastische Maßnahmen. Illegales Vermieten soll richtig teuer werden….” (hier)

3 Gedanken zu „München: AirBnB-Vermietern drohen Strafen von bis zu 500.000 Euro

  1. Lisa

    Kleinunternehmen dieser Art komplizieren eben die Arbeit der Steuerfahnder… Diese vermieteten Räume würden sich ja miest gar nicht für diejenigen Mieter eignen, die dringend eine bezahlbare Wohnung suchen. Manchmal handelt es sich ja nur um ein Sofa im Wohnzimmer. Selbst erlebt.

  2. TomM0880

    Ein ganz Schlauer Kommentar unter dem Artikel
    “Nein, ganz frei entscheiden können Sie halt nicht. Artikel 14 des Grundgesetzes besagt, dass Eigentum verpflichtet. In diesem Artikel ist auch Enteignung geregelt. Unabhängig von diesem Aspekt darf das Eigentum in Deutschland nicht gegen Gemeinwohlbelange verstoßen. Dies ist bei den AirBnB-Vermietern der Fall.”

    Warum sollte Eigentum zum Gemeinwohl beitragen? Das ist ja per se die Definition von Privateigentum. Eben NICHTS für die Allgemeinheit sondern für einen persönlich.

    Aber was will man in diesem von Sozialisten verseuchten Europa auch erwarten.

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