München: Migranten-Übergriffe bei Rathausparty

Von | 2. Dezember 2016

“…..Jedes Jahr werden 18-jährige Münchner ins Rathaus eingeladen, um dort zu feiern, wo sonst Politik und Verwaltung arbeiten. Diesmal kam es an dem Abend zu zwei Übergriffen von Flüchtlingen an jungen Frauen…” (hier)

32 Gedanken zu „München: Migranten-Übergriffe bei Rathausparty

  1. Thomas Holzer

    Und dies wird in der Prantl-Prawda berichtet?! Was ist denn da passiert?!

    “Die Stadt werde bei den Partys künftig noch stärker darauf achten, “dass zusätzlich speziell ausgebildete weibliche Ansprechpersonen eingesetzt werden, die kritische Situationen im Idealfall schon im Entstehen erkennen”, sagt Reiter.”
    Sind das dann weibliche “Flirtberater” und/oder in präventiver Deeskalation geschulte Mitarbeiterinnen?! 😉

    “Der Alkoholkonsum beim Ausgehen hat sich auf einem hohen Level eingependelt”, sagt Jakob Faltenbacher von der Milchbar.”
    Alkohol und Milchbar passen halt einfach nicht zusammen ;)”

  2. Fragolin

    Die jungen Frauen sollten nicht so undankbar sein. Ihnen wurden junge Burschen geschenkt, und die wollen nun ein bisschen spielen. Und zum Dank spielen die spröden Mädels jetzt den rechten Hetzern und Fremdenhassern in die Hände. Mädels, haltet einfach still und tut was gegen die von unseren Obertanen bekämpfte Inzucht!

  3. Fragolin

    “Constanze fand die Idee … gut und toll umgesetzt, gerade auch, weil Oberbürgermeister Reiter (SPD) offensichtlich auch viele Flüchtlinge eingeladen hatte. Sie hat auf ihrem Facebook-Profil einen Like beim Toleranzbündnis “München ist bunt” gesetzt.”
    Fand sie, selbst nach Köln und tausenden anderen Vorfällen bisher? Und findet sie es noch, seitdem sie selbst dran war (vll. zum ersten aber sicher nicht zum letzten Mal)? Dann gilt SSKM.

  4. Gerald Steinbach

    Fragolin
    Ich bin mir sicher das jetzt eine Gruppe von Integrationsbeauftragten die Constanze und ihre Freundinnen in ein Asylheim einladen werden und in tiefgreifenden Gesprächen im Beisein der Junghengste der Cosi erklären das dies alles nur ein Missverständnis war und die Jungs aus Syrien, Afghanistan und besonders Tschetschenien ganz lieb sind.

    Nach verlassen des Asylheims ist dann die Cosi geheilt und wird sich verstärkt für das Toleranzbündnis einsetzen, denn schließlich muss München bunt bleiben
    So funktioniert halt Integration Made in Tschermanie

  5. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Sie kann sich ja nützlich machen und in Flirtkursen als Übungsobjekt auftreten.
    Meine Güte, manchmal macht es nicht einmal Spaß, sarkastisch zu sein.
    Was mich ehrlich anwidert ist neben der Blauäugigkeit der kleinen Dumpfbäckchen (Wie viele wurden denn solcherart belästigt und sagen politisch korrekt nichts?) diese ekelhafte Feigheit und Ehrlosigkeit und Perversion dieser vorderasiatischen Junghengste, die zu feige sind, allein ein Mädchen anzusprechen sondern in der Gruppe gewaltsam vorgehen, selbst vor kleinen Mädchen als eierloser und hirnlos grinsender und plärrender Pulk auftreten müssen und dann als Krönung der Perversion sich rudelbumsend an den Mädchen abarbeiten. Mir wird bei dem Gedanken schlecht, ein Mädchen festzuhalten um dabei zuzusehen, wie ein anderer sie brutal durchbumst. Wie krank sind diese Typen im Hirn? Und sowas will Willkommen geheißen werden? Perverse Feiglinge? Und sowas lässt die Polizei wieder laufen, und das diesseits des Mittelmeers? Widerlich.

  6. Gerald Steinbach

    Wo waren eigentlich die Jungdeutschen könnte man sich ja fragen, sicher eine schwierige Situation, geht man dazwischen und scheuert den Syrer vielleicht noch eine , könnte man als Jungnazi bezeichnet werden und ob dann die Cosi die ja schon beim Toleranzbündnis dabei ist, dann den Franz die Stange hält, sei dahin gestellt und mehr als fraglich
    Und in nächsten Tag steht dann in der SZ nicht og. Bericht sondern Münchner Burschen greifen Asylwerber an

  7. mariuslupus

    Es ist nicht ausgeschlossen dass auch ein SPD OB uf die Welt kommt. Nur zu spät, und gelandet ist er noch nicht ganz. Etwas wird dem Genossen OB noch einfallen, von wegen , zB. : Es werden weitere Stellen für Integrationsbeauftragte im Rathaus errichtet.

  8. Marcel Elsener

    Einige Anmerkungen von mir:

    Einmal mehr wird der Begriff ‘Flüchtlinge’ benutzt. Die meisten Personen, die von den Medien so bezeichnet werden, sind aber keine Flüchtlinge – weder im Sinne der Genfer Konventionen noch gemäss der Definition des UNHCR – sondern stinknormale Migranten. Kein Wunder, wenn solche Zeitungen immer wieder als Lügenpresse bezeichnet werden, wenn sie Lügen verbreiten.

    Ist es eine Staatsaufgabe Parties für 18-Jährige zu schmeissen? In München offenbar schon. So werden Steuergelder verplempert. Ich nehme an, es handelt sich um eine Art Jungbürgerfeier. Weshalb aber wurden eigentlich Migranten zu dieser Feier eingeladen? Die nächste Geldverschwendung ist bereits eingeplant: man will auf Steuerzahlers Kosten ‘zusätzlich speziell ausgebildete weibliche Ansprechpersonen einsetzen, die kritische Situationen im Idealfall schon im Entstehen erkennen’. Wahrscheinlich wäre es wesentlich billiger die Migranten einfach nicht mehr reinzulassen, die an einer solchen Feier ohnehin nichts zu suchen haben. Dadurch ersparte man sich nicht bloss Probleme sondern müsste auch weniger Leute verköstigen und könnte sich obendrein die zusätzlichen weiblichen Ansprechpersonen sparen.

    Im übrigen bin ich schon lange dafür, dass die Politiker sämtliche von ihnen verursachten Defizite aus eigener Tasche bezahlen sollten. Hui! Dann würden all die staatlich besoldeten Wohltäter sofort zu knickerigen Geizhälsen mutieren. Die eigene Kohle für Unsinniges auszugeben ist halt etwas völlig anderes, als das Geld der Steuerzahler aus dem Fenster zu werfen. Ausserdem würden die Politiker endlich einmal wirklich erfahren, was Verantwortung heisst. Bis heute ist das ja nichts als leeres Geschwafel, wenn die Politikerdarsteller wieder einmal von der schweren Verantwortung sprechen, die sie angeblich zu tragen hätten. Sie müssen nämlich so gut wie nie für ihre Taten geradestehen – noch nicht einmal, wenn es sich um offensichtliche Gesetzesbrüche handelt. Tja, alle Tiere sind gleich, aber die Schweine sind bekanntlich gleicher. Typisches Schweinesystem halt, welches seinerzeit schon George Orwell in ‘Animal Farm’ beschrieben hatte.

  9. Dr.Fischer

    Bayern bemüht sich :

    http://journalistenwatch.com/cms/bayern-schuelern-soll-kritische-haltung-zur-gegenwaertigen-fluechtlingspolitik-aberzogen-werden/
    Der Schreck sitzt der CSU-Politikerin Barbara Stamm noch immer tief in den Knochen. Als die inzwischen zur Landtagspräsidentin aufgestiegene Politikerin aus Franken vor kurzem eine Schulklasse besuchte, war auch die gegenwärtige Flüchtlingskrise Thema der Gespräche.

    Dabei musste die Politikerin feststellen, dass man im gemeinen Volk offensichtlich ganz anders denkt als in den abgeschotteten Bereichen der Land- und Bundestage.

    90 % der Schüler seien in dem Gespräch mit Frau Stamm der Meinung gewesen, es gebe in Bayern zu viele „Flüchtlinge“.

    Sogar Schüler, die selbst einen Migrationshintergrund haben, hätten sich ähnlich positioniert, ließ die fassungslose Politikerin der Süddeutschen Zeitung wissen.

    Die Schuld sieht sie dabei vor allem im Elternhaus. Die Schule müsse da nun korrigierend tätig werden, um den Kindern unerwünschte Meinungen abzuerziehen.

    Unterstützt von ihrere eigenen Partei, aber vor allem auch von SPD und Grünen bläst man nun zum Gegenangriff und erarbeitet konkrete Maßnahmen. Ausgangspunkt dafür ist das zusammen mit dem Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) und acht Vertretern „aus Politik und Gesellschaft“ erstellte und von diesen unterzeichnete Manifest „Haltung zählt“.

    Unter dem Motto man wolle gegen den zunehmenden Hass und Verrohung bei Schülern kämpfen, soll so den Schülern die Einwanderungspolitik der gegenwärtigen Regierung schmackhaft gemacht werden.

    Die Lehrerverbandspräsidentin Simone Fleischmann von den Grünen rief schon vorab alle Lehrer auf, in den Klassenzimmern für „demokratische Werte“ einzustehen und Schüler zu „Toleranz“ und „Verständnis“ zu erziehen.

    Auch für Lehrer sollen Fortbildungen eingeführt werden, in denen man ihnen zeigt, wie man gegen „Fremdenfeindlichkeit“ und „Hassrede“ bei Schülern vorgeht.

  10. Hanna

    Also, bei aller Flüchtlingsproblematik – man denke an die insgesamt tausenden Vergewaltigungsfälle in ganz Europa – werden manche Geschichten aber schon aufgebauscht. Dass so etwas passiert – bei einer Party vergreifen sich junge Männer an jungen Frauen, die ganz sicher nicht “züchtig”, sondern sexy und auf Spaß aus unterwegs waren – gab es schon immer. Unter Einheimischen aller Nationen! Da braucht man keine jungen Syrer, um als junge Frau schon mal gepackt und “gewaltsam” geküsst oder wohin gezerrt zu werden. Was dann draus wird, ist die Frage. Aber so, wie das jetzt hingestellt wird, ist es einfach auch nicht fair. Man gehe mal auf ein Zeltfest am österreichischen Land, da wird gegrapscht, gedrängt und “angetanzt” was das Zeug hält. Das soll jetzt nichts rechtfertigen – ich bin selber eine Frau, und ich entkam in jüngeren Jahren einige Male nur verletzt Vergewaltigungsversuchen, und mir gruselt immer, wenn ich in Wien auf einmal von aggressiv und provokant dreinschauenden und fremdsprachlichen jungen Männern umringt bin (und das kommt öfter vor, als man glaubt, in gewissen Bezirken, weil diese “Flüchtlinge” einfach “überall” sind – aber dieses Getue mit den “Gewalttaten” und den “sexuellen Übergriffen” geht fallweise zu weit. Wenn wir früher alles angezeigt hätten, was uns passiert ist, wenn wir beschwipst und sexy angezogen auf Parties waren, na dann Prost Mahlzeit …

  11. Reini

    Marcel Elsener… warum müssen den die armen Viecherl für die Blödheit der Politiker herhalten? … 😉 … wie kommt man den an die Politische Macht? Mann braucht nur mehr Steuergeld verteilen als man einnimmt, dann wird man auch von dem dummen gierigen Volk gewählt, weil auch die, die Hälse nicht voll genug bekommen,… ein realistisch Handelnder Politiker wird nie an die Macht kommen.

  12. Lisa

    @Marcel Elsener: Wäre ich ein Mann, hätte ich wohl die Mädchen verteidigt, ganz egal, ob der Rüpel aus Ismaning oder aus Tschetschenien ist. Falls eine Zeitung sich erdreistet, mich deshalb als Nazi zu diffamieren, würde ich nicht zögern eine Klage wegen Verleumdung einzureichen. Die Frage wäre aber vermutich: Was, wenn ich allein wäre und die einheimischen Milchbubis würden da nur verängstigt und senstionsgeil mit den aufnahmebereitsn Smartphones dabeistehen? Da würd e ich es wohl eher lassen…Dass man diese “Umerziehung” der ungezogenen, bzw. nicht nach unseren Werten erzogenen unbeherrschten unangepassten jungen Männer nicht den sog. Integrationshelfern überlassen darf, wie im Artikel erwähnt, ist wohl klar: alles viel zu abstrakt, zu theoretisch und auch einfach dumm, denn diese “Helfer” (ich spreche aus Erfahrung) wollen nicht ensehen, dass die strenge, auf Unterwerfung unter einen “Patriarchen” basierende und oft gewalttätige Erziehung der Jungen ins gewissen Kulturen nicht dazu angetant ist, über die Vernunft zu Verahltensänderungen zu gelangen. Sie sind nicht gewohnt, dass diskutiert wird – und noch so vlele “ein Nein ist ein Nein” etc. klopfen die Überzeugung aus den Köpfen, dass das Nein einer Frau nur eine Art kokettes Ja ist. (zugegeben: kommt auch bei Einheimischen ab und zu vor…) Es ist Sache jedes einzelnen Bürgers, die jungen Leute Anstand zu lehren. Schimpfen raubt bloss die Energie zum Handeln. Da ich keine Mann bin, muss Pfeffer genügen…

  13. Reini

    Man muss die eingeschleppte Kultur als Einheimischer akzeptieren, “und bist du nicht willig so braucht Mann Gewalt” lautet der neue Flirtspruch.
    Mich wunderts das Jugendliche 16 und älter, welche sich als 14 jährige ausgeben, in Hauptschulen unterrichtet werden, und das es da noch keinen Vorfall gegeben hat?

  14. Reini

    Lisa,… man könnte es auch als Schadenfreude am Dummen Volk sehen, wer nicht hören will muss eben fühlen! … und da diese Übergriffe schon zu Alltag gehören, löst dies nur ein Schulterzucken aus,…

  15. Thomas Holzer

    @Reini
    Doch, gab es, und zwar einen mehr als brutalen, vor etwas über einem Jahr, da waren um die 6,7 Afrikaner beteiligt, so ich mich recht entsinne; nämlich in Graz, wurde aber ziemlich lange unter der Decke gehalten und danach auch nur sehr spärlich berichtet

  16. Falke

    Der Unterschied: Vor 10, sogar 5 Jahren (und schon überhaupt in meiner Jugend, die leider schon etwas länger zurückliegt) konnte man (und vor allem natürlich auch Mädchen) problemlos auf jede Art Party gehen und sich dort so lange wie gewünscht und auf jede mögliche Art ungestört amüsieren. Heute (und vor allem seit rund 1 1/2 Jahren) muss jeder Veranstalter eine eigene Security-Firma anstellen, Merkel sei Dank.

  17. Thomas Holzer

    @Falke
    Die “Notwendigkeit”, Sicherheitsfirmen zu engagieren, besteht leider schon wesentlich länger, nämlich -zumindest soweit ich dies überblicken kann- seit ca. 10 Jahren. Davor genügten auch bei Großveranstaltungen, egal ob z.B. Novarock oder Donauinselfest, eine Handvoll “Ordner”, und das war’s auch schon

  18. Reini

    … wer wird wohl in Zukunft bei den Sicherheitsfirmen arbeiten, … genau die!

  19. Mona Rieboldt

    Die Übergriffe von arabischen jungen Männern gibt es in ganz Deutschland. Es steht aber meist nur in Lokalzeitungen. In Leipzig wurde eine 10jährige vergewaltigt, es hieß dann, das dürfe nur in Zeitungen in Leipzig stehen, nicht aber allgemein bekannt werden, also nicht in überregionalen Zeitungen und schon gar nicht bei Facebook etc. Außerdem schrecken diese arabischen Männer auch vor 80-90jährigen nicht zurück, wie auch schon geschehen, und nicht einmal vor Rollstuhlfahrerinnen.

  20. Thomas Holzer

    @Reini
    Sie arbeiten schon! bei den Sicherheitsfirmen; in “Zusammenarbeit” mit den Neubürgern soll es ja auch schon des Öfteren zu Übergriffen auf andere Neubürger, welche als Christen verifiziert wurden, gekommen sein.

    @Mona Rieboldt
    Leider nicht nur von arabischen, jungen Männern, sondern auch von schwarzafrikanischen, jungen Männern.
    Von Asiaten ist derlei -soweit ich informiert bin- eigentlich nicht bekannt.

  21. Mona Rieboldt

    @Lisa
    Sie würden als Mann die Frauen verteidigen *lach* Und von welchen “einheimischen Milchbubis” reden Sie?

    1. Weder einheimische junge Männer treten in Rudeln auf wie die arabischen, noch sind sie es gewohnt, in einer friedlichen Gesellschaft schnell zuzuschlagen. Und es sind schon eine Reihe junger deutscher Männer von einer Gruppe, bisher meist Türken, totgeschlagen worden.
    Sie würden sich als “Mann” dann gegen eine ganze Gruppe junger Araber stellen, um Frauen zu verteidigen? Das möchte ich sehen.

    2. War die Erziehung der letzten Jahre so, dass sich Frauen auch selbst verteidigen können, dazu brauchen sie keine Männer. Dann sollen diese so emanzipierten Frauen das jetzt auch mal alleine machen. Man kann nicht auf der einen Seite als Frau so gleichberechtigt sein wollen, dann aber auf hilflose Frau machen und die Männer sollen sie auf einmal wieder verteidigen.

    3. Die jungen Araber haben schnell erkannt, dass ihnen bei Übergriffen keine Sanktionen drohen. Die Polizei nimmt höchstens ihre Personalien auf und lässt sie dann wieder laufen. Da wo die jungen Araber her kommen, leben sie in Clans, der solche Übergriffe massiv bestraft. Auf die Frage an einen jungen Libanesen, ob er in seinem Land auch vergewaltigen würde, äußerte er sich offen, “nein, da würden sie ihm ja den Schwanz abschneiden” (Beispiel aus dem Buch der Jugendrichterin Kirsten Heisig).

  22. Marcel Elsener

    @Reini
    Tja, da gebe ich ihnen Recht: Schweine sind recht intelligente Tiere. Das derzeitige nepotistisch-korrupte System als Schweinesystem zu bezeichnen ist eigentlich ungerecht gegenüber den Schweinen.

    Auch Ihrem übrigen Text stimme ich zu. Wenn jedoch Parlamentarier die von ihnen beschlossene Budgetdefizite aus dem eigenen Portemonnaie decken müssten, und gleichzeitig die Exekutiven die von ihnen verursachten Budgetüberschreitungen aus ihren eigenen Vermögen bezahlen müssten, dann bekäme man das Problem der Staatsverschuldung schon in den Griff. Dann müssten sie nämlich ihre Wählerbestechungen selbst bezahlen, und der Steuerzahler würde nicht mehr dazu genötigt. All die sozialistischen Wohltäter würden wohl schlagartig verschwinden.

    @Lisa
    Ich verstehe Ihre Aufregung nicht, werte Lisa. Die moderne Frau ist selbstbewusst und emanzipiert. Sie braucht männliche Hilfe nicht. So predigt es uns die neue Staatsreligion namens Feminismus doch dauernd und diffamiert die Männer in toto als Vergewaltiger, Gewalttäter, Kindesmisshandler, Unterdrücker usw. usf. Weshalb sollten solcherart medial dauerbeschimpfte Männer noch Kopf und Kragen für empowerte Frauen riskieren? Der Feminismus fällt jetzt den Frauen auf die Füsse. Das tut weh, ist aber nicht weniger als gerecht. Vielleicht setzt nun jedoch endlich ein Lerneffekt ein. Obwohl ich ziemlich pessimistisch bin…

    Was die von Ihnen erwähnten Milchbubis angeht: Wer hat die denn dazu erzogen? Einfache Antwort: Die Mütter und ein weitgehend verweiblichtes Erziehungssystem. Es gibt ausserdem genügend Väter, denen die Kinder nach Trennung/Scheidung entzogen werden. Gerade die massenhaften Scheidungen und die danach die Kinder für sich allein beanspruchenden Mütter sind eine soziale Katastrophe. Das ist politisch so gewollt, und die Frauen (insbesondere die allein(v)erziehenden Mütter) wollen das offensichtlich grossmehrheitlich auch so. Auch hier wieder: man erntet genau das, was man gesät hat.

    Loyalität ist keine Einbahnstrasse, werte Lisa. Frauen haben ihre Loyalität gegenüber (ihren Ehe-)Männern vielfach aufgekündigt und bekommen nun die Quittung dafür. Wenn Frauen diese Kausalitäten nicht erkennen wollen, sind sie dazu verdammt, immer wieder dieselben Fehler zu begehen – und müssen dann auch die Folgen daraus tragen.

  23. Mona Rieboldt

    Thomas Holzer
    Ja, Sie haben recht, auch Afrikaner, aber ich habe mich erst mal auf die arabischen konzentriert, weil hier mehr arabische Asylanten sind in D als Schwarze.
    Ich bin nur mal gespannt, wann die alle über den Brenner nach Österreich kommen. Dass diese Schwarzafrikaner alle in Italien bleiben, glaube ich nicht. Aber vielleicht nimmt Merkel auch die noch. Es würde mich bei Merkel nicht wundern.

  24. bachforelle

    Eindeutige Auswirkung der Merkelschen Willkomensparty; man muss das auf jedes Clubbing und jede Veranstaltung in ganz DE ummünzen.Das vom Steuerzahler finanzierte Taschengeld muss ja irgendwie am Abend ausgegeben werden ;dort gibts dann gratis fickificki und zwar afgahnist-style im Selbstbedienungspuff Deutschland!
    Nachtleben für Frauen ist in De und auch Ö um eine befreiende Facette bereichert worden;Man muss achtgeben das bei Grossveranstaltung sich nicht irgendwelche Asylverberkonglomarate bilden;einen ins nächste dunkle Ecke verzerren oder das man beim Toilettenbesuch eventuell von 5 Asylanten abgepasst wird.der ultimative Vergewaltigungs-Gänsehautfaktor!!
    Merkel u co. Haben es geschafft uns einen Hauch von Orient in unser langweilig freies Leben zu bringen.Wir sind absolut bereichert;wir dürfen jetzt ansatzweise nachvollziehen, spühren, wie Frauen in Islam u co. leben dürfen….Man kann jetzt lang herumreden; tatsache ist;es handelt sich dabei um ein neues Phänomen das erst seit Merkels WK in dieser Häufigkeit auftritt ; um das auch klar abzugrenzen von sonstigem Relativierungsgerede über sexuelle Belästigung Einheimischer.
    Es ist unglaublich was jetzt herumgesülzt wird,was das alles führ einen Mehraufand verursacht,jetzt werden sie auch noch gestreichelt dafür..Wer auch nur Ansatzweiseweise eine Ahnung hat wie es in diesen Ländern zugeht mit denen wir uns bereichert haben; weiss, es ist hoffnungslos,es gibt nur eine Lösung …Raus….;Raus….,Raus….! Und zwar Dalli!

  25. sokrates9

    Sehe das Problem darin, dass in der Schule die Asylanten in keiner Weise gemaßregelt werden und man alles toleriert! Wenn so ein Pubertierender in Istanbul eine Aisha blöd anredet, holt die ihre Brüderund dann ist
    der Leidensdruck des Anmachers für ewig beseitigt!

  26. Lisa

    @Marcel Elsener: Was für eine Aufregung? Haben Sie mic etwa mit dem Posting von 12:38 verwechselt? Bin an sich Ihrer Meinung; ich habe zwar meine Kids ins Judo geschickt, kann mich selbst aber als unsportlicher Schöngeist nur mittels Pfefferspray – oder Flucht – wehren, falls erforderlich. Dass die Milchbubis natürlich zu solchen herangezüchtet werden bei der so häufigen Abwesenheit von Vätern, ist klar. Im Namen der Freiheit macht eben jeder davon nach seinem Gusto Gebrauch. Wäre es heute noch unanständig statt finanziell lohnenswert, Kinder zu bekommen ohne verheiratet zu sein, gäbs vielleicht weniger Scheidungen und Bankerte und Buben mit einer unsicheren männlichen Identifkation. Auch Lehrer mit Rohrstock, Watschn austeilende Nachhbarnm durchsetzungsfähige Lehrmeister, gibt es nicht mehr. Sogar der Juniorenfussballtrainer muss damit rechnen, dass er von einer Mutter angekeift wird, weil er nicht verhindert hat, dass ihr Söhnchen ans Schienbein gekickt wurde. Also, nur weil ich eine Frau bin, brauchen Sie mich nicht in Sippen-, bzw Genderhaft zu nehmen!
    @Mona Rieboldt: möchten Sie gerne Fotos von unsern einheimischen Jungenrudeln ansehen? da ich nicht auf Facebook, Instagram etc. bin, kann ich Ihnen leider nicht dienen. Aber Sie dürfen gern Freitag- /Samstagnacht in einer Bahn im Dreieck Bregenz-Freiburg-Zürich mitfahren, nicht vor 22 Uhr, denn vorher “läuft nichts”… und ncoh eine Bitte: werden Sie doch nicht immer so persönlich und gehäassig. Danke.

  27. bachforelle

    @Marcel Elsener
    Den “Frauen fällt das auf den Füsse” “..ist nicht weniger als gerecht”…die böse,böse Frauen!
    Sie verallgemeinern doch hoffentlich nicht alle Frauen und meinen diesen Jungen Mädchen die einfach unbeschwert am Abend tanzen gehen wollten,geschiehe das Recht? Die sollen das jetzt ausbaden das unser Land von eienm Haufen islamischer Vergewaltiger bevölkert wurde,welches über all unsere Köpfe hinwegentschieden wurde;Als ob alle Frauen damit einverstanden waren,wären,und sind..unter dem Motto ;das ist jetzt die Strafe für euch Frauen,wenn sich die Gesellschaft so entwickelt seit ihr alle schuld daran.Indirekt bezeichnen sie gewisse Dinge die passieren damit als gerechte Strafe den Frauen gegenüber.Man könnte fast meinen sie gönnen es den Frauen?..das würde nähmlich dafür sprechen dass, Sie es offensichtlich auch nicht ganz mit Solidarität und Loyalität dem anderem Geschlecht gegenüber haben.Gewisse Dinge wünsch ich nicht einmal meinem Todfeind..soviel zur ihrer Solidarität den Frauen gegenüber…!

  28. waldsee

    ali,mehmet usw. machen nur was der koran und die landessitte vorschlagen und erlauben
    um ins paradies zu gelangen.

  29. Marcel Elsener

    @Lisa
    Ich nehme niemanden in Sippenhaft. Wenn Sie ihre Söhne nicht zu Milchbubis erzogen haben, dann sind Sie auch nicht gemeint, werte Lisa. Wenn Ihnen der Schuh also nicht passt, warum ziehen Sie ihn sich dann an?

    Dessenungeachtet habe ich auf gesellschaftliche Realitäten und Kausalitäten aufmerksam gemacht, die so sind, wie sie nunmal sind. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist eine leicht überprüfbare Tatsache, dass grossmehrheitlich Mütter die Kinder betreuen und erziehen. Damit sind sie eben auch hauptsächlich dafür verantwortlich, wenn Buben zu Milchbubis anstatt zu gestandenen Männern heranwachsen – insbesondere, wenn sie durch eine erfolgte Trennung/Scheidung und die Reklamierung der Kinder als ihr alleiniger Besitz diese Situation des abwesenden Vaters noch verschärfen. Da immer noch die Mehrzahl der Frauen irgendwann Mutter wird, und auch fast ausschliesslich Frauen in den öffentlichen Erziehungsstätten arbeiten, kann man diese Verantwortung durchaus mehrheitlich den Frauen zuschieben. Wenn im Einzelfall Mütter anders handeln, dann sind diese spezifischen Mütter selbstverständlich nicht dafür verantwortlich.

    Aber es nützt nichts, über das Vorhandensein von Milchbubis zu jammern, die ihre Freundinnen, Mütter, Schwestern oder auch Töchter nicht mehr gegen Übergriffe verteidigen, wenn man gleichzeitig die Zusammenhänge, die sie hervorgebracht haben, ausblendet.

    Eine andere Frage ist, weshalb ein Mann für irgendwelche Frauen Kopf und Kragen riskieren sollte. Meine diesbezügliche Frage war keineswegs rhetorisch gemeint. Ich jedenfalls setze mich höchstens noch für Frauen ein, die mir persönlich nahestehen – der grosse Rest ist mir vollkommen schnuppe.

  30. Mona Rieboldt

    @Lisa
    “Persönlich”? Sie sind eine Person, daher kann ich Sie auch direkt ansprechen. Und wo bitte war ich gehässig? Dass ich Ihre Aussage “als Mann würden sie die jungen Frauen verteidigen”, lustig fand, ist nicht gehässig. Dagegen war Ihr Ausdruck “Milchbubis” abwertend.

    Sie ertragen es einfach nicht, wenn man Ihre Behauptungen anzweifelt oder Ihnen widerspricht. Bei ihren Kommentaren werden Sie aber weiterhin damit rechnen müssen.

  31. Mona Rieboldt

    Marcel Elsener
    Sie haben völlig recht. Seit Jahren wird geschrieben, gesagt, erzogen, dass Frauen selbständig sind. Gleichberechtigt, emanzipiert, aber wenn es dann gefährlich wird, sollen plötzlich die Männer ihnen helfen und sie “retten”. Dann sollen sich die Frauen halt auch selbst verteidigen.

    Es würde sicher schon helfen, wären die jungen Frauen nicht ganz so naiv und würden in Schule etc. so erzogen, dass sie ein gesundes Mißtrauen entwickeln. Und nicht glauben, jeder junge Araber, jeder Asylant wäre ein guter Mensch.

    Zur Zeit lernen diese jungen Frauen durch die Realität, dass sie zu naiv waren.

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