4 comments

  1. Thomas Braun

    Es ist schon faszinierend. Egal bei welchem Themenkomplex (Kriminalität, Bildung, Steuern, Verkehr, Energie, ……..), stets wird seit Jahrzehnten das linke Gesellschaftsmodell gelebt und stets wird gleichzeitig über eine Verschlechterung der Situation geklagt.

    Erkenntnisgewinn der Linken? Null!

    Meine These halte ich daher aufrecht: linkes Denken ist eine psychische Erkrankung, die in Richtung Realitätsverweigerung geht.

  2. michelle

    da gibts doch dieses lied: “da mensch is a sau”. das stimmt leider. vermutlich migrationshintergrund und soznwähler.

  3. Selbstdenker

    Das beschränkt sich doch nicht auf sog. staatliche “Authoritäten”. In unserer Gegend reicht z.B. die freundliche Bitte an Hundehalter, den Hund anzuleinen, um eine Faust entgegengestreckt zu bekommen.

    Dass es sich dabei um das eigene Grundstück handelt, ist für solche ungebetenen “Gäste” eher noch ein Grund sich noch unmöglicher zu benehmen.
    Ein Hundehalter drohte mir mit dem Rechtsanwalt wegen “Nötigung”, ein anderer mit dem Anzünden vom Haus.

    Wenn etwas nicht nach den eigenen Wünschen läuft, sieht sich die Mehrzahl der Menschen sofort als Opfer. Der selbstverliehene “Opferstatus” dient als Universallegitimation für jede Form von Verhalten, mit welchem anderen geschadet wird.

    Man darf das ja, weil man ist ja “das Opfer”.

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