Multikulturelle Bereicherung @work…

“….Im Regional-Express zwischen Leipzig und Chemnitz werden spezielle Abteile für Frauen eingerichtet. Die Mitteldeutsche Regiobahn will damit das Sicherheitsgefühl der weiblichen Fahrgäste stärken….” (hier)

21 comments

  1. Mona Rieboldt

    Die Islamisierung Deutschlands schreitet voran. Unter einem Vorwand werden jetzt Frauenabteile eingerichtet, demnächst Zeiten nur für Frauen in Bädern. Und demnächst, falls man doch Männern begegnet, werden wir gebeten, dann festgelegt, dass Frauen sich besser verschleiern sollen, alles natürlich nur zur Sicherheit der Frauen.

  2. Fragolin

    Da kann Siemens diesen Auftrag gleich ausweiten:
    http://derstandard.at/2000031673117/Siemens-baut-in-Oesterreich-Drei-Klassen-Metro-fuer-Riad
    Die Unterschiede zwischen Leipzig und Riad schwinden. (Es bleibt wohl nur jener des Füllstandes der Stadtkasse… 😉 ) Jetzt fehlt dann nur noch die Anweisung, dass die Frauen unbedingt in Begleitung ihres Mannes oder eines Verwandten reisen müssen. Denn: Was, wenn ein Mann, der dort nicht hingehört, trotzdem in dieses Abteil einsteigt?
    Frage: Warum hat sich die Bahn niemals bemüßigt gefühlt, die armen Frauen vor den Übergriffen der (wie linxgrüne Feminazissen permanent trommeln, um das neue Phänomen der aggressiven Anmache bis Vergewaltigung durch “Schutzsuchende” zu relativieren) frauenverachtenden, in patriarchalischen Herrschaftsphantasien und Vergewaltigungsträumen lebenden weißen heterosexuellen Männer zu schützen? Immerhin wird doch nach jeder Vergewaltigung sofort nachgeschoben: Das hätte ihr von einem Deutschen auch passieren können. Ist die Bahn jetzt rassistisch geworden? Islamophob? Fremdenhassend? Diskriminierend?
    Oder einfach nur realistisch…?

  3. gms

    Fragolin,

    “Was, wenn ein Mann, der dort nicht hingehört, trotzdem in dieses Abteil einsteigt?”

    Das hängt von der Ausgestaltung der Beförderungsbestimmungen ab, ob dort auf bio- oder sozio-logische Geschlechter abgezielt wird und was zur deren Verifizierung vorgesehen ist.

    “Ist die Bahn jetzt rassistisch geworden? Islamophob? Fremdenhassend? Diskriminierend?”

    Die maximale Fahrdauer, jene zwischen den Endbahnhöfen Leipzig und Chemnitz, beträgt nur rund eine Stunde. So betrachtet ist es ein hervorragender Service, wenn der Betreiber bis zu vierundzwanzig potentielle Opfer an einer bekannten Stelle im Zug vorsortiert und bündelt.

  4. Thomas Holzer

    Soweit ich informiert bin, gibt es auch- von Tschänderasten und Feministinnen vehement gefordert- “Frauenparkplätze”

  5. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Auch auf dieser Baustelle ist noch nicht geklärt, ob das nun ausschließlich für biologische Frauen gilt oder für Personen jeder sich als feminin fühlenden sexuellen Ausrichtung.
    Man müsste es drauf ankommen lassen und seinen fetten SUV kackfrech auf einen Frauenparkplatz stellen bis eine erboste Gendertusnelda die Staatsgewalt ruft – um sie dann zu verklagen wegen schwerer Diskriminierung, denn man wäre zwar biologisch ein Mann, hätte sich aber als sexuell multiple Persönlichkeit genau in der Zeit, als man dort parkte, eindeutig als Frau gefühlt. Selbst das Argument, man wäre ja verheiratet, zählt nicht, denn man kann ja immer behaupten, man fühle sich zwar öfter als Frau, sein dann aber eindeutig lesbisch veranlagt – und dafür würde man ja jetzt wohl nicht diskriminiert werden, oder?
    Man kann die Tschänderasten eigentlich nur den Spiegel vor’s Hirn nageln, aber selbst dann werden sie in dem blöd glotzenden Gegenüber neimals sich selbst erkennen… 😉

  6. Johannes

    Vordergründig zum Schutz der Frauen vor Männern ( war bis vor der Migrationsflut kein Thema) nehme ich mal an. Hintergründig eine Anpassung an den Islam der Frauen und Männer bei vielen Gelegenheiten strikt trennt.

  7. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Ökonomisch läuft bei uns vieles falsch, aber kulturell steht Österreich graduell noch besser da.
    Deutschland wird zurecht im Ausland als “Cuckold Nation” bezeichnet.

    In Österreich kann man das Problem lösen indem man um Wien eine Mauer baut und die Stadt den Türken schenkt. In Deutschland ist das schon schwieriger: man müsste das ganze Ruhrgebiet, Berlin, Hamburg, Bremen und andere Einnistungen herausoperieren.

  8. Fragolin

    @Selbstdenker
    Österreich ist einfach kleiner. Aber der Gesamtanteil an Bürgern mit “MiHiGru” ist hier sogar höher als in Deutschland. Auf dem Lande und in den Kleinstädten sind sich Österreich und Deutschland ähnlicher, als sie zugeben mögen. Die wenigen Städtchen, die gerade durch mit “Schutzsuchenden” vollgestopfte Kasernen regelrecht geschreddert werden, sind auf einer sehr kleinen Liste aufzuführen. Und bei uns gibt’s das auch, kleine steirische Bezirksstädte mit aufgezwungener Massenbereicherung. Nein, man sollte sich von dem Theaterdonner unserer Provinzverwalter nicht davon ablenken lassen, dass es im Großen und Ganzen ähnlich abläuft, nur in Deutschland eben im Maßstab 10:1.
    Und, was man auch nicht übersehen sollte: Aus Deutschland sind letzthin viel mehr viel offenere Pressemeldungen zu vernehmen als von unseren Provinzblättchen. Man diskutiert über Köln bis heute, aber hier hat man Wien und Salzburg bereits in den Keller gelegt. Und ORF-Dokus über Problemviertel, Asylmissbrauch und No-go-areas sind auch eher selten. Und Terroranschläge wie in Graz sind offiziell einfach keine gewesen und Punkt. Die öffentlichen Bilder mögen sich unterscheiden, aber wer sich oft in beiden Ländern bewegt wird erkennen, die Unterschiede sind marginal…

  9. mariuslupus

    Wieso werden diese Zugabteile im März 2016 eingeführt. Sollte das ein Zeichen der gentlemakike Behandlung der Frauen durch diue DB, hätte man die Damenabteile schon unter Adenauer oder Schmid, einführen können. Aber, erst Frau Merkel ist der grosse feministische Durchbruch gelungen. Endlich sind die Frauen isoliert, demnächst verschleiert, anschliessend geben sie den Führerschein ab und verzichten “freiwillig” auf ihr aktives und passives Wahlrecht.

  10. Mona Rieboldt

    “Frauenparkplätze” würde ja beinhalten, dass man da Frauen parken kann. Und wenn Mann sie da wieder abholt, darf er dann mit dem Wagen auf den “Frauen-Parkplatz” fahren? Das Wort an sich ist schon bekloppt.

    @Fragolin
    Von Problemvierteln und NoGo-Areas wird hier auch nicht berichtet. Wenn junge Muslime einer Polizistin Ohrfeigen verpassen (wie geschehen in Berlin-Neukölln), ruft die zwar Verstärkung, aber die nehmen dann nur die Personalien auf und lassen die jungen Männer weiter fahren. Wäre es ein Deutscher gewesen, dann gäbe es eine saftige Strafe. Wenn ein Moslem seine Freundin dreimal! mit dem Auto überfährt, weil sie sich von ihm trennen will, wird das als nur als Totschlag gewertet. Die Justiz in Deutschland ist keine Hilfe, sondern Problem des Polit-Systems.

    Auch hier würde eine Sache wie in Graz geschehen, nicht anders dargestellt als in Österreich. Was verheimlicht werden kann, wird auch verheimlicht bzw. anders dargestellt.

  11. Falke

    Ist schon in Ordnung; man weiß ja, dass die Neuen Bundesländer von Rechtsextremisten und Rassisten geradezu beherrscht werden. Denen ist natürlich auch zuzutrauen, dass sie Frauen sexuell bedrängen und berauben. Ist doch logisch, hat man zu Silvester in Köln gesehen – uups, da habe ich möglicherweise etwas verwechselt, bin schon ganz verwirrt 🙂

  12. Johannes

    @Thomas Holzer
    “Mauern und Zäune sind aber das böse schlechthin“

    Nur wenn man keine Türl einbaut!

  13. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    “Von Problemvierteln und NoGo-Areas wird hier auch nicht berichtet.”
    Stimmt jetzt so nicht ganz, es läuft eben nicht in der Tagesschau, aber auf n24 oder phoenix oder ZDFinfo laufen da ab und zu Dokus, die recht kritisch das Thema angehen, auch das Maghreb-Viertel oder Neukölln oder Marxloh oder die Leipziger Bahnstraße werden da besucht und beschrieben. Und auf n-tv news werden trotz der pc-gewaschenen Kommentare oft sehr interessante Bilder gezeigt. Wir erfahren hier über Deutschland mehr als über Österreich. Und das impliziert bei dem Einen oder Anderen den Eindruck, hier wäre es ja alles nicht so schlimm wie beim Großen Nachbarn.

  14. gms

    Fragolin,

    “Man müsste es drauf ankommen lassen und seinen fetten SUV kackfrech auf einen Frauenparkplatz stellen bis eine erboste Gendertusnelda die Staatsgewalt ruft”

    In diesem Kontext kann man das System mit dessen eigenen Waffen schlagen. Was es mit Parkhäusern, der Gültigkeit der StVO und dem absurden Treiben der obersten Rechtsprecher in diesem Zusammenhang hierzulande aufsich hat, hatte ich hier [1] schon mal aufgedröselt.

    Die Pointe: Hätte der anmaßende Obertan, basierend auf stimmigen Prinzipien das Hausrecht des Garagenbetreibers weiterhin akzeptiert, anstatt konsequent im Zuge vermehrter Machtursupation seine eigene Spruchpraxis mit Bullshit begründet zu ändern, wäre eine erboste, die Staatsgewalt rufende Gendertusnelda erwartbar mit ihrem Ansinnen erfolgreich.

    Solange also die StVO keine Frauenparkplätze und eine hierfür valide Auszeichnung festhält, darf man allfällige solche Markierungen und Schilder getrost als sexistische Kunstform interpretieren.

    [1] ortneronline.at/?p=30450&cpage=1#comment-41068

  15. Gerald Steinbach

    Schön langsam werden diese Berichte zur “Normalität” in A,D und S, dass geht sogar so weit in die Normalität das “renommierte ” Medien gar nicht mehr darüber berichten, man will ja die heile Welt nicht zerstören

    Lieber schreibt das rote Rathaus im Anhang der ausgestellten Lohnzetteln einen Dankesbrief und bedankt sich für die Mühe und die “gelungene” Integration der neuen Wiener

    http://wien.orf.at/news/stories/2764847/

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