Muslime sauer: Das Schwein des Anstosses

“……Sie sind kniehoch, quietschrosa und aus Pappe – trotzdem sorgen Deko-Schweine in Kölner Metzgereien für Ärger. Schweinefleisch gehört zu einer Metzgerei dazu wie die Brötchen zum Bäcker. Und um auf Wochen-Angebote aufmerksam zu machen, nutzen viele Metzgereien süße, kleine Deko-Schweine zu Werbezwecken.olche rosa Viecher im Schaufenster wurden aber in mehreren Kölner Metzgereien zum „Schwein des Anstoßes“. Für die Betreiber begann ein Spießrutenlauf: Vollgespuckte Scheiben, Beleidigungen und Drohungen.

Was war passiert? Junge Muslime kamen an den Metzgerläden vorbei und beschimpften die Inhaber regelmäßig. „Sie kamen immer in einer größeren Gruppe. Sie haben geflucht und sagten, sie fühlten sich als Muslime von dem Schwein provoziert. Sie sind reingekommen und haben uns aufs Übelste beleidigt. Am liebsten hätten wir in der Zeit gar nicht mehr aufgemacht, so schlimm war es“, sagt einer der betroffenen Metzger, der aus Angst anonym bleiben wil…… (weiter hier)

34 comments

  1. Calderwood

    Das Schwein sollte ein Motiv auf Münzen und Banknoten sein. Mal sehen, ob sich die Moslems dann weigern Geld entgegen zu nehmen.

  2. Gerald Steinbach

    Das sind die ersten Vorboten/Auswüchse wie es in 5, 6 Jahren in den Städten zugehen wird , die Integration wird funktionieren, nur halt umgekehrt

  3. Wanderer

    Wenn sich die Mohammedaner ein bißchen mehr mit Mikrobiologie als mit ihren heiligen Schriften befassen würden, wüssten sie, dass man das Schweine-Trichinen-Problem heute als gelöst betrachten muss. Beim Ansetzen frühmittelalterlicher Maßstäbe ist das Tier natürlich unrein.

  4. sokrates9

    Wo steht geschrieben, dass wir Menschen, die sich nicht integrieren wollen, bis zum Lebensende durchfüttern müssen! Schweine wären hervorragender Lackmustest: Wer hier protestiert fliegt raus!

  5. Thomas Holzer

    Es wird schlicht und einfach immer lächerlicher.
    Anstatt die Schweinchen, wie im Artikel geschrieben, zu entfernen, sollte die gesamte Stadt, meinetwegen das gesamte Land, mit Schweinchen zugepflastert werden!

  6. Lisa

    @Wanderer: die Trichinen warens nicht – Bandwürmer gibts auch von andern Schlachttieren. Das Schwein ist in den heissen Wüsten- und Steppengebieten und bei einer vornehmlich nomadisierenden Bevölkerung ein denkbar ungeeignetes Haustier, obwohl man von ihm bis zur letzten Borste alles verwenden kann. Es ist auf Wälder angewiesen und eine Rotte lässt sich schwer von einem Ort zum andern treiben wie etwa Rinder, Schafe oder Ziegen. Da es auch von jenen Völkern als schmackhaft und überdies rentabel (zahlreiche Ferkel pro Wurf) empfunden wurde, wäre eine sesshafte Lebensweise notwenig gewesen. Das war aber weder üblich noch erwünschtin jenen Reiter- und Nomadenkulturen.

  7. Gerald Steinbach

    Thomas holzer@
    Wenn ich der Metzger wäre, auch ich würde die plastikschweine entfernen, ansonsten bin ich vielleicht mit Situationen konfrontiert die meinen Betrieb stören könnten, ausgelöst von anderen Schweinen
    Ein eher noch harmloses Beispiel aber da dabei wirds nicht bleiben

  8. Thomas Holzer

    @Gerald Steinbach
    Wenn die Stadt in Schweinen untergeht, braucht sie der einzelne Mezger nicht zu entfernen, so etwas würde ich gelebte und vor allem sinnvolle Solidarität nennen, obwohl mir prinzipiell jeglicher Kollektivismus abhold ist, aber da wäre ich ausnahmsweise dabei 😉

  9. Reini

    … Moslems zu erklären, dass sie mit Schweinen genetisch zu 98% verwandt sind, …wird ein Sinnloses verfangen,… denn was soll man sich erwarten, wenn man das Märchenbuch Koran als Bildung und Weltanschauung auslegt.
    … als Willkommensmenü in Europa würde Schweinsschnitzel und Schweinsbraten passend für die zukünftige Integration sein! …

  10. mike

    ist es nicht auch so, dass bei Herzklappenfehlern auch schweinische Klappen zur Reparatur verwendet werden ?

  11. Fragolin

    @Lisa
    Je kälter die Umgebung, desto fettreicher die Nahrung. Nicht umsonst wurden Schweine auf Fett gezüchtet. Zum Glück müssen wir hier keine rohen grönländischen Robbenspeckwürfel futtern oder Walspeck kauen. Aber die klimatischen Bedingungen bestimmen das Essverhalten. Dass es heute andere Zeiten sind und wir im geheizten Salon eigentlich weniger Fett benötigen als in der durchfrorenen Holzhütte, sei einfach mal akzeptiert. Aber unsere Nahrungsquellen sind nun einmal unsere Nahrungsquellen. Und so wenig wie ich in China gegen den Verzehr von Reis oder von mir aus von verfaulten Eiern protestieren würde (das sollte mal einer versuchen…) haben die hier Eingesickerten das Recht, sich über unsere Essgewohnheiten zu echauffieren.
    Wer sich in dieser von ungläubigen Affen und Schweinen verseuchten und mit ihren ekligen Symbolen zugepflasterten Ecke der Welt nicht wohl fühlt, dem empfehle ich dringend den Wohnort zu wechseln.
    Übrigens habe ich noch von keinem Hindu in Europa gehört, der sich aufgeregt hat oder gar aggressiv geworden ist, weil wir hier Kühe essen.
    Es sind immer und ausschließlich NUR DEI EINEN, die ständig angepisst sind, ständig lamentieren, ständig Ärger machen. Leider haben unsere Obertanen die Doktrin beschlossen, diese gewähren zu lassen und auf keinen Fall deutlich und mit gebotener Härte darauf hinzuweisen, dass sie sich gefälligst zu benehmen haben andernfalls sie achtkant rausfliegen, und zwar unverzüglich und unwiderruflich. Und dem Staatsbürger steht es nicht zu, diese eigentliche Aufgabe der Staatsgewalt in die eigenen Hände zu nehmen oder auch nur ein solches Ansinnen zu fordern…

  12. mariuslupus

    Auch ein Beispiel der gelungenen Integration. Langsam werden die Obertanen wunschlos glücklich. Die von ihnen angeheuerten ungebildeten Horden erfüllen die gleiche Aufgaben, wie früher die SA. Auch die SA ist nicht immer zielgerichtet vorgegangen. Die Verbreitung der Atmosphäre des Schreckens und Unsicherheit, hat schon gereicht.
    Aber, was will man mit einer Bevvölkerungsgruppe im 21.Jahrhundert anfangen, die noch mit beiden Beinen im einen atavistischen Aberglauben-Sumpf steht.
    Ausserdem, warum haben die Jugendlichen nicht gearbeitet ? Wieso hatten sie Zeit Geschäfte zu attackieren ? Wer zahlt sie dafür dass, sie nicht arbeiten ? Wer unterstützt ihre Aggressivität ? Konsequenzen für diese Aggressionen hat nur der Geschäftsmann zu ertragen !
    @Lisa
    Es waren, und sind auch bei Wildsäuen, Trichinen. deswegen die tierärztliche Fleiscbeschau nach der Schlachtung. Bandwürmer sind nicht im Muskelfleisch angesiedelt.

  13. Kluftinger

    Fehlt nur noch, dass verlangt wird dass die Stadt Schweinfurt umbenannt wird? 🙂

  14. Gerald Steinbach

    Kluftinger@ Ein paar von Bündnis Linke wird schon geben, die darüber nachdenken um die Gefühle der dort ansässigen Muslime nicht zu strapazieren, so abwegig finde ich das gar nicht
    Alternativen wären: Schariafurt, Genderfurt,

  15. GeBa

    Gut dass keiner mehr Geld zum Sparen hat, sonst müssten die Sparschweine auch dran glauben 🙁

  16. Thomas Holzer

    @Gerhard
    Ist doch mir egal, wie die mich nennen!
    Da stehe ich drüber, ich leide nicht an Minderwertigkeitskomplexen 🙂

  17. Falke

    @Kluftinger
    Ich habe auch einen deutschen Kabarettisten gehört, der sich gefragt hat, ob bei der Fußball-WM 2022 in Katar der Schweinsteiger mitspielen darf. 🙂

  18. astuga

    Claude Lévi-Strauss (französischer Ethnologe und Anthropologe) in Tristes Tropiques, 1955, (dt Traurige Tropen)
    “Diese große Religion basiert nicht so sehr auf geoffenbarter Wahrheit, als auf einer Unfähigkeit Verbindungen mit der Außenwelt zu knüpfen (…) die muslimische Intoleranz nimmt unter jenen die sich ihrer schuldig machen eine unbewusste Form an; obgleich sie nicht immer versuchen andere durch Gewalt von ihrer Wahrheit zu überzeugen, sind sie nichts desto weniger (und das ist noch bedenklicher) unfähig die Existenzberechtigung des Anderen zu tolerieren.

    Die einzigen Mittel die sie haben um sich selbst gegen Zweifel und Demütigung zu schützen ist die “Negativisierung” anderer – die von der Existenz eines unterschiedlichen Lebensstiles und Glaubens zeugen (…) Islamische Brüderlichkeit ist so lediglich die andere Seite der Ablehnung Ungläubiger. Dieser Sachverhalt kann aber nicht eingestanden werden, weil dies schmerzhaft ins Bewusstsein rufen würde, dass Ungläubige ein eigenständiges Existenzrecht besitzen.”

  19. astuga

    “Unsere Ernährungsgewohnheiten bestimmen, wer wir sind, wer wir sein wollen, und von wem wir uns abgrenzen” Baudrillard
    Schon in der Vergangenheit scheiterte der Islam (der seinerseits ja nicht zufällig Ernährungsvorschriften beinhaltet) langfristig überall dort, wo Schweinefleisch verzehrt wurde, und die Bevölkerung ihre Ernährungsgewohnheiten beibehielt – egal ob in China oder Spanien, im “vegetarischen” Indien war er hingegen recht erfolgreich.

    Jamon Iberico aus der Eichelmast, Cochinillo asado (Spanferkel aus Kastilien), so weich, dass es traditionell nur mit einem Teller geteilt und nicht tranchiert wird, katalanische Botifarra, spanische Chorizo oder ungarische Kolbasz und Salami vom Mangalizaschwein bis zu Grammelpogatschen.
    In Italien vom gefüllten Zampone (Schweinsfuß) zu Neujahr über Porchetta bis zu Lardo, Prosciutto, Mortadella, Salsiccia & Salsicciotto al finocchio (eine Bratwurstschnecke mit wildem Fenchel aus dem Piemont).
    In den USA Spare rips, Pulled pork, creolisches Gumbo oder Jambalaya mit Wurst, oder der bekannte Virginia-Schinken mit Honigkruste.
    Balinesisches Spanferkel, chinesischer Jinhua-Schinken, japanisches Kurobuta (sauteuer!), frittierte Schweineschwarten in Mexiko, oder einfach traditionell ein gutes Schweinsbratl und ein Schmalzbrot.
    Bekanntes muss man beinahe nicht erwähnen, denn es ist oft überregionaler Kult: vom Wiener Würstelstand und der Käsekrainer bis zu Nürnberger Rostbratwürstel, Leberkäse und Currywurst in Deutschland oder der St. Galler Bratwurst aus der Schweiz.

    Am 17.1. feierte man früher bei uns das Antoniusfest, dem das Schwein geweiht war, so wie schon zuvor Demeter und Freya (die sogar den Ehrentitel Syr – also Sau trug), aber auch den Kelten waren Schweine heilig, der wilde Eber galt als Kraft-Symbol für Theutates und Ceridwen war die verehrte Fruchtbarkeitsgöttin mit dem Schwein als Attribut.
    Dieser uralte Symbolgehalt von Glück und Wohlstand ist in der Form der zu Neujahr verschenkten Glücksschweinchen bis heute erhalten geblieben.
    Und wie bereits in der Odyssee des Homer steht: Das Fett bedeckte der Sauhirt mit dem blutigen Fleische, von allen Gliedern geschnitten dieses warf er ins Feuer, mit feinem Mehle bestreuet. Und sie schnitten das übrige klein, und steckten’s an Spieße. Brieten’s mit Vorsicht über der Glut, und zogen’s herunter, legten dann alles zusammen auf Küchentische. Der Sauhirt stellte sich hin, es zu teilen; denn Billigkeit lag ihm am Herzen.
    Wohl nicht anders als in Hallstatt, seit mindestens 5000 Jahren wird dort Salz abgebaut, und laut archäologischem Befund bereits vor 3000 Jahren Speck für den Export produziert. (selbst Ritschert wurde dort nachweislich schon zur Keltenzeit gekocht).

    Nicht jedermanns Sache, aber auch Katzengschroa, Blutwurst, Rüssel und Ohren (schön knorpelig) sind für viele ein Genuss, in ganz Europa (etwa beim sog. Sautanz) ebenso wie vergleichbar in der Soul-Küche in den USA.
    Essen ist leiblicher Genuss, Sinnenfreude und Kultur – und manchmal eben auch Schutz und Pflege der selben.

  20. Falke

    Da haben wir gleich den großen Unterschied: Juden essen auch kein Schweinefleisch. Hat aber je ein Jude an einer Schweinedeko Anstoß genommen oder ist gar aggressiv gegen eine Fleischerei geworden? Eben! Sogar in Israel gibt es (von Christen geführte) Fleischereien und Restaurants, die Schweinefleisch anbieten. Überhaupt kein Problem. Auch nicht bei den dort ansässigen Moslems.

  21. Fragolin

    @astuga
    “…leiblicher Genuss, Sinnenfreude und Kultur…”
    Genau diese 3 Dinge sind dem Islam zutiefst zuwider.
    Und genau darum geht es auch, denn Ernährungsregeln kennen auch andere, aber wann haben jemals Juden oder Hindus sich so aufgeführt, wenn jemand Werbung für etwas unkoscheres oder ein Rindsschnitzel gemacht hat? Eine Religion, der der Hass innewohnt – Hass auf alles andere, Hass auf Lachen, auf Freude, auf Spaß, auf Erfolg…
    Als Spaßbremsenreligion passt dieser Verbotsverein daher punktgenau auf unsere Grünen, die sich vom anarchistischen WG-Rudelbumsverein zu einem Haufen regulierungswütiger und geradezu puritanischer Gouvernanten gewandelt haben.
    Und sie wittern gemeinsam überall HASS und HETZE wenn man nicht ihrer Meinung ist und sich nicht ihren kranken Regeln unterwirft, denn sie können es einfach nicht lassen, von sich auf andere zu schließen.
    Ich hasse keine Muslime. Ich verachte nur viele von ihnen. Für ihre Blindheit, ihre Dummheit, ihren Fanatismus und ihren Hass. Und ihre Feigheit. Und ich lehne ihre aggressive als Religion getarnte Kriegsideologie ab. Ein Recht, das ich noch so lange wahrnehmen werde, wie die richtige Menschenrechtskonvention bei uns Gültigkeit hat, und nicht das zynische schariakonforme Gewäsch von Kairo, das nur Muslime als Menschen anerkennt und deren Rechte nur im Rahmen von Koran und Scharia zulässt. Das gilt für mich nicht. Für mich gilt:
    Ich trinke Wein, ich esse Schwein, ich werde nie ein Muslim sein!
    Und ein Grüner schon gar nicht! 😉

  22. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Nicht “dem Islam”! sondern den muslimischen Fundamentalisten. Dem Islam ist es mehr als nur egal, ob es Schweine gibt oder was auch immer; nur den kleingeistigen Anhängern dieser Religion ist all das, was andere Religionen und/oder Kulturen zu bieten haben, zutiefst zuwider, einfach weil sie eben kleingeistig, wehleidig und für alles, was ihnen widerfährt, im Guten wie im Schlechten, immer andere verantwortlich machen, nie aber sich selbst, geschweige denn ihr Verhalten.

  23. astuga

    @Falke
    Ich kenne da einen lieben Witz den eine Wiener Jüdin mal im Fernsehen erzählt hat.
    Die jüdische Hausfrau geht zum Fleischhauer und sagt, “Ich hätte gerne ein halbes Kilo von diesem Fisch dort!”
    Darauf der Fleischhauer, “Welcher Fisch? Gnä Frau, das ist doch ein Schinken!”
    Darauf die Frau, “Ich habe sie nicht gefragt, wie der Fisch heißt. Sondern nur gesagt, dass ich ein halbes Kilo davon möchte!” 😉

    Nonchalante Selbstironie, auch das fehlt den Muslimen.

  24. Tom Jericho

    Wer sich über diese Zustände aufregt, aber weiterhin rot-schwarz-grün (in DE auch noch gelb) wählt, dem ist nicht mehr zu helfen. Die vorgenannten Parteien werden an diesen Zuständen jedenfalls nichts ändern.

  25. astuga

    Correctemundo!
    Aber ich behaupte mal, dass zumindest so gut wie niemand hier Rot oder Grün wählt.
    Abgesehen von den 2-3 üblichen Verdächtigen, und denen sind vielleicht sogar diese beiden nicht links genug.

  26. Gerald Steinbach

    Astuga@ wäre aber durchaus ein spannendes Experiment das man sich aus der Ferne gerne anschauen würde
    Bundeskanzler fr. Glawischnig, Finanzminister matzenetter, innenministerin korun
    Usw…
    Betone : aus der Ferne

  27. Gerald Steinbach

    Im Gegensatz zu unseren kern , wird in Finnland mitte rechts Regierung nunmehr laenger gearbeitet zu gleichen lohn und der Kaufkraft Verlust wird durch niedriegere steuern aufgefangen
    Nix maschinensteuer und nix kürzer arbeiten
    Bravo, also herr Kern machen sie nur werbung für ihre maschinensteuern und gehen sie den Frankreich weg, dort gehts von einer demo und Attentat zum anderen und zerfällt immer mehr, da ist Notstand ohne ende

  28. aneagle

    vermisse im “Kölner Schweineskandal” schmerzlich die erklärende Wortspende von Ayman Mazyek, jenem toleranten Alles-erklärer und Alles-versteher, der uns simplen Ungläubigen in höchsten 3 Minuten erklärt mit welcher Religion das alles ganz sicher gar nichts zu tun hat und wie wir uns sozialer zu verhalten haben um andere nicht zu kränken. Wahrlich, was wäre die FDP ohne ihn. 😉

  29. Johannes

    “Wir schaffen das “ blöckte Merkel und doch sehen wir täglich wie wenig die Migranten zum Großteil daran interessiert sind. Was nützt es dem naiven Autochthonen wenn er voll des guten Willens ist, wenn die Zugewanderten in einer so ungeheuren Masse und Wucht, mit einem so unbeirrbaren Willen den eigenen Lebensstil durchzusetzen auftreten und alles und jeder kleine bis mittlere eingesessene Familienbetrieb weichen muß. Es ist einmalig in der Geschichte das Volksvertreter das eigen Volk hassen und, so scheint es, ungerührt ihren leidvollen Untergang herbeiführen.

  30. Falke

    @astuga
    Habe den Witz gekannt, er har viel Wahres in sich, vor allem über die lockere Art der meisten Juden, mit den strengen Bestimmungen ihrer Religion umzugehen.

  31. caruso

    @Falke, 13.31 – Sie sind viiiiiiiel schneller gewesen als ich, alte Frau (85). Genau das
    wollte ich auch schreiben.
    lg
    caruso

  32. Lisa

    Ausgezeichneter Thread! Ging mir ales auch duchr den Kopf. Allerdingsgibt es schon auch -hindus, die sich ciht auf Ledersessel setzen oder Sikhs bestehen in GB drauf, keinen Helm tragen zu müssen etc. Es ist nur so, dass die Muslime eben viel zahlreicher, im Auftreten auffälliger, in den Forderungen aggressiver , und insgesamt “konspirativer” sind.

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