Muslimische Strategien

Von | 7. Mai 2016

“….Über die Jahre haben wir beobachten können, wie geduldig und hartnäckig der Islam – langsam und fast unmerklich aus dem Schatten tretend – an die Türen klopft. Ist erst mal der Fuß in ein liberales demokratischen System gesetzt, lässt er sich nicht mehr aus der Tür entfernen, fordert immer dringlicher Einlass, je größer die Gemeinde wird, die sich hinter ihm versammelt und immer mehr Druck macht, je weniger Gegendruck entsteht, je mehr das Fördern über das Fordern gestellt wird. Aldi nahm 2015 die Flüssigseife “Ombia – 1001 Nacht” aus den Regalen, weil darauf eine Moschee abgebildet war, die nicht auf einen Gebrauchsgegenstand passe, der auch noch in Toilettennähe stehen könnte. Kürzlich wurden im Rathaus Köpenick zwei Aktbilder einer Fotoausstellung abgehängt. Begründung: Täglich gingen Menschen mit Migrationshintergrund über die Flure zu den Amtsstuben und könnten daran Anstoß nehmen. Anfang des Jahres hatte man schon anlässlich des Besuchs des iranischen Präsidenten Ruhani im Vatikan nackte Statuen – also Kunstschätze ! – potthäßlich eingekastelt. Salopp drückt es ein Rechtsanwalt bei seinem Rat für Türkei-Touristen aus: “Einfach mal die Klappe halten.” An weiteren Beispielen dieser Art besteht kein Mangel.”…. (hier)

24 Gedanken zu „Muslimische Strategien

  1. Fragolin

    Darf man sowas inzwischen schreiben oder läuft das immer noch unter “rechtsextreme Hetze”?
    Wie es türkischerseits abläuft merkt man ja an den unverhohlenen Drohungen der Osmanen an die europäischen Vasallen, nur alle Aufträge unverzüglich und dem Sultan genehm zu erledigen, ansonsten man die “Flüchtlingsschleusen” für weitere aggressive Invasoren öffnet. Ansonsten verbittet sich der Lecuhtende Stern vom Bosporus jegliche renitente Kritik von Seiten seiner EU-Vasallen an seiner glorreichen Erscheinung:
    http://www.focus.de/politik/ausland/tuerkei-droht-europa-erdogan-verbittet-sich-kritik-der-eu_id_5450704.html
    Die EU, und damit meine ich den kompletten Sauhaufen, denn alle, die daheim tönen, so könne es nicht gehen, stimmen in Brüssel fallweise wieder mit “Ja”, kriecht vor dem mächtigen Sultan und bittet untertänigst um Hilfe bei der Unterwerfung unter den Islam, was in der muslimischen Welt durchaus zur Kennntnis genommen wird. Wer hätte je gedacht, mit welchem Tempo und welcher Intensität es voranschreiten würde? Noch vor 3 Jahren hätte man solche arroganten Frechheiten der Türken abgeschmettert, aber inzwischen scheint es, dass der Islam bereits gewonnen hat.
    Vielleicht sollten wir wirklich aufhören, uns um den Irren vom Bosporus zu kümmern und uns um unsere heimischen Irren kümmern, solange es noch eine Chancen gibt, dies auf möglichst unblutige Weise zu tun. Die Hoffnung schwindet zwar angesichts der Geschwindigkeit, mit der wir überrollt werden, täglich, aber versuchen muss man es trotzdem.

  2. Falke

    O.T., passt aber irgendwie zum Thema: Es werden wohl schon alle hier erfahren haben: London hat einen Moslem als Bürgermeister. Ganz rechtmäßig mit demokratischer Mehrheit gewählt. Offenbar wollen es die Menschen so, als Demokrat muss man das akzeptieren. Da hilft kein Jammern oder Hinweise auf Staaten, wo Moslems herrschen. Die Meinungsvorherrschaft der p.c. Gutmenschen scheint stärker zu sein. Daher kann man wohl durchaus erwarten, dass sich die Dinge auch bei uns irgendwann (wahrscheinlich bald) in diese Richtung entwickeln.

  3. Fragolin

    @Falke
    Zur Unterwerfung gehören immer zwei. Beide Seiten scheinen das Spiel zu genießen. Ich gewöhne mich an den Gedanken, als freiheitsliebender Mensch einer Minderheit anzugehören. Eine bittere Erkenntnis, aber so soll es sein. Man kann seine Konsequenzen daraus ziehen; ich überlege mir immer häufiger, ob es sich überhaupt noch lohnt, seine Existenz zu gefährden, indem man sich für die Aufklärung von Menschen stark macht, die weder aufgeklärt noch vor Unterwerfung bewahrt werden wollen.
    Ein Volk, das sowas schluckt und nicht sofort alle Urlaubsfahrten dorthin storniert und vor der türkischen Botschaft aufmarschiert, hat es nicht verdient, dass man noch einen Gedanken an es verschwendet:
    http://www.focus.de/politik/ausland/reaktion-der-tuerkischen-regierung-ist-bekannt-anwalt-wer-als-deutscher-erdogan-beleidigt-ist-selber-schuld_id_5491362.html
    Wir haben sowas von fertig, man fasst es kaum.

  4. Mourawetz

    tja wenn es jetzt auch schon der Tichy schreibt, wird es wohl so sein.

    Die herrschende Klasse hält sich nur mehr an einem seidenen Faden. Der Untergang ist vorgezeichnet.

  5. Kluftinger

    @ Thomas Holzer
    richtig, es geschah in den Kapitolinischen-Museen und die gehören dem Staate Italien.
    Es waren italienische Beamte und Politiker die sich zu diesem Tun entschlossen! 🙁

  6. Thomas Holzer

    @Kluftinger
    Fast so peinlich wie das “Einkasteln” war die “Debatte” danach, wer das veranlasst habe. Da wurde die Verantwortung zwischen Renzi, einer “unbedarften” Protokollbeamtin, dem Außenministerium et al. wochenlang herumgeschoben, mit Erfolg: schlußendlich war niemand dafür verantwortlich, es ist halt einfach geschehen. Für “unsere” Politikerdarsteller eh schon typisch

  7. GeBa

    Was mir noch auffällt – immer öfters werden in der Werbung Männer mit Bart eingesetzt. Schlechtes Beispiel dafür ist die Männermode Dressmann Werbung. Das sind für mich sofort Produkte, ich ich 100%-ig boykottiere, denn das ist schon wieder eine Anbiederei an die Moslem.
    Ebenfalls Firmen die für mich erledigt sind – Halal Kosmetik Produzenten
    http://kurier.at/style/halal-kosmetik-wird-zum-pflegetrend/197.152.985

  8. Mona Rieboldt

    GeBa
    In der Werbung werden ja keine langen “muslimischen” Bärte gezeigt, sondern eine Art Dreitagebart, von dem die Werbung ausgeht, dass Frauen das “männliche” mögen und nicht den kastrierten Gender-Heini.
    Und nicht jedes Kopftuch, das eine alte Frau trägt, ist moslemischer Art.

    Was eine Halal-Kosmetik sein soll, versteh ich nicht. Das habe ich auch noch nie gesehen. Ist Österreich in der Islamisierung schon weiter als Deutschland?

  9. Mona Rieboldt

    Fragolin
    “Leuchtender Stern vom Bosporus”, einfach göttlich Ihr Ausdruck. Danke.

    Und ja, dazu gehören zwei, einer, der unterwirft und einer, der sich wie die EU unterwerfen lässt. Was ist denn bisher bei dem Türkei-Deal überhaupt heraus gekommen. ca. 600 Asylis wurden von Griechenland in die Türkei abgeschoben. Die anderen haben in Griechenland gleich Asyl beantragt und können daher gar nicht mehr abgeschoben werden. Und wenn die Türkei ihre Grenzen öffnet, damit weitere Asylis kommen, dazu hat ja auch Bulgarien seine Grenzen geschlossen und wird sie wie Mazedonien robust verteidigen.

    Jetzt will Afrika bei gutem Wetter von Libyen nach Italien kommen. Dann soll halt Italien seine Grenzen verteidigen, dann muss Österreich auch nicht den Brenner schließen. Italien und auch vor allem Griechenland haben eine Kriegsmarine.

  10. Thomas Holzer

    @Mona Rieboldt
    Die Italiener setze ihre Marine eh ein; noch dazu mit Hilfe der Deutschen!
    Die “Flüchtlinge” werden nahe der libyschen Küste aufgenommen und in Italien angelandet; das nennt man in der EU dann Grenzsicherung 😉

  11. gms

    Thomas Holzer,

    “Die „Flüchtlinge“ werden nahe der libyschen Küste aufgenommen und in Italien angelandet; das nennt man in der EU dann Grenzsicherung.”

    Was sollen wertebewußte Europäer auch sonst machen, wenn es in Libyen der veröffentlichten Meinung nach keine Regierung gibt? Gemeinsame Grenzsicherung mit den Nordafrikanern, Rückführungsabkommen oder Hotspots vor Ort, Kooperation wider Auswanderungsfluten, wie es sie etwa mit Gaddafi gab? Alles pures Wunschdenken, da es der Legende nach kein politisches Gegenüber zum Verhandeln gibt und daher vor Jahresende offiziell mit keinem Abebben der Zuwanderungswelle aus Afrika zu rechnen ist.

    Vernachlässigbare Details, wonach die Kommission den Libyer Fayyez al-Sarraj als Prime Minister bezeichnet, mit dem sich aktuell Agrar- und Energieabkommen schließen lassen [1][2] oder sich die von der EU akzeptierte Regierung Libyens sogar um Kooperation in Flüchtlingsfragen bemüht [3], interessieren allenfalls politische Feinspitze oder sinistre Geister, die das Establishment der Fehlinformation bezichtigen wollen und hierfür dankenswerter Weise der Hatespeech durch das Wahrheitsministerium überführt werden.

    Ob die Katze in Schrödingers Holzkasten atmet oder nicht, ist offensichtlich simpler festzustellen, als ob sich mit einem fremdem Land etwas eventuell Wirksames vereinbaren läßt. Dasselbe gilt für die Frage, warum es /den/ Islam nicht gibt und weshalb dieser dann just zu Deutschland gehört.

    Folgedessen muß auch das Gegenteil einer Grenzsicherung zu Europa gehören, stehen doch Verlogenheit, Verdrehungen und Verschaukelung der Insassen, die sich vormals Bürger nannten, im Wertekanon der EU an Top-Position. Hätte man sich in der Union auf Englisch als gemeinsamen Nenner geeinigt, wären wir mit einem rhetorisch blauen Auge davon gekommen, nun aber ist entgrenzter Neusprech das Maß aller Dinge. Der große Bruder will geliebt werden, und dafür lassen sich in einem schon abgedunkelten Raum auch noch beide Augen zudrücken, wenn’s denn sein muß sogar von außen.

    [1] consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2016/04/18-fac-libya-conclusions/
    [2] consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2016/01/18-fac-conclusions-libya/
    [3] thelocal.it/20160423/libya-unity-government-seeks-eu-accord-on-migrants

  12. Rennziege

    Ich rette stündlich damit, dass Angela Merkel — drei halbwegs öffentlich gesprochene Demutserklärungen genügen — zum Islam übertritt, um ihren Allerwertesten und dessen baldige Übersiedlung auf den UNO-PfuhlThron zu retten. Was angesichts der islamlastigen Demographie und der nur witterungsbedingt nachlassenden Immigration eine pragmatische Entscheidung ist.
    Was wird sie sagen, die Mutti aller Deutschen, aus ihren Rautenfingerchen den Halbmond formend?
    “Ach, wisst ihr was? Mein Vater war zwar Pastor, aber auch Kommunist. Wie er bin auch ich sehr flexibel aufgewachsen: zuerst SED und FDJ, dann ein bisschen wissenschaftsferne, aber sozialistisch-linientreue Physik studiert, dann vom leichtgläubigen Helmut Kohl adoptiert, Allah sei Dank. Gefinkelt, was? Und demnächst fahr’ ich zwecks Hadsch nach Mekka, sobald mein Schneider den maßgeschneiderten Tschador liefert. Irgendwas Schwarzes muss an mir ja noch sichtbar sein. Allahu akhbar, Genossen!”

  13. Zaungast

    @Fragolin

    Als liberal denkender Mensch gehört man zweifellos zu einer sehr kleinen, völlig bedeutungslosen Minderheit. Daran wird sich nichts ändern lassen. Man kann nur sehen, wo man selber bleibt. Und versuchen das zu tun, was man gerne tut.

    “Im allgemeinen freilich haben die Weisen aller Zeiten immer dasselbe gesagt, und die Toren, d. h. die unermessliche Majorität aller Zeiten, haben immer dasselbe, nämlich das Gegenteil, getan: und so wird es denn auch ferner bleiben.”
    (Arthur Schopenhauer)

  14. FrankWolf

    Laut den Zahlen im Presse Artikel unten waren bereits vor der aktuellen Migrstionswelle 27% aller Volksschueler in Wien Muslime. Ich denke es ist daher relativ klar wohin die Reise geht, zumindest für große Teile Wiens. Da ist eine Art vorauseilender Gehorsam vielleicht gar nicht so abwegig.
    http://m.diepresse.com/home/bildung/schule/1577811/index.do

  15. Rennziege

    7. Mai 2016 – 16:30 Zaungast

    Danke für Ihr Schopenhauer-Zitat. Zum einst unschukdigen Adjektiv “liberal”, das man eigentlich nimmer gebrauchen sollte: Zu sehr wurde es vernuttet, sowohl von Liberalen als auch deren erklärten Gegnern.
    In den USA und in Kanada bedeutet es “links” oder “neokommunistisch”, wie an Bernie Sanders, Hillary Clinton und Justin Trudeau zu erkennen. In Europa gibt es links-, rechts- und neoliberal, letzteres vor allem als Schimpfwort für Protagonisten der freien Marktwirtschaft und Gegner des unbesehen allfürsorglichen Sozialstaates gebraucht.
    Auch die FDP schmückte sich als liberal, als sie schon längst die “Internationale” mitjodelte.
    Das Wörtchen ist an seiner Vergewaltigung verendet. (Ob auch die FPÖ an dieser Rudelbumserei mitwirkt, wird sich weisen.)
    Wir Liberalen sollten uns ein anderes Adjektiv suchen — oder es, was massive mediale Präsenz erfordert, aus der Zwangsprostitution erlösen.

  16. Zaungast

    @Rennziege

    Diesen Einwand zum Adjektiv “liberal” habe ich fast geahnt. Und Sie haben ganz sicher recht. Ich war bei der Formulierung nachlässig im Sinne Poppers:

    “Es soll nie um Worte gestritten werden, – allenfalls um die Probleme, die dahinter stehen.”

  17. Fragolin

    @Rennziege
    Wie ich schon vor einiger Zeit schrieb: Mich würde es nicht wundern, wenn irgendwann herauskommt, dass Merkel schon längst Muslima ist und nur geschickte Taqqiya übt.
    Und Schulz rasiert sich auch eher wie ein IS-Anhänger. 😉
    Aus diesem Blickwinkel wundert einen plötzlich sehr viel des Geschehens überhaupt nicht mehr…

  18. Rennziege

    Zum Thema ein nagelneuer, ernüchternd gescheiter Thilo Sarrazin, dia “Die Achse des Guten”:
    http://www.achgut.com/artikel/wohin_mit_mutti
    P.S.: Ich habe beruflich viele Nachfahren, auch in x-ter Generation, von Hugenotten kennengelernt; die meisten sind blitzg’scheit und dennoch gelassen. So einer ist auch Thilo Sarrazin. (Weswegen er in bundesdeutschen Zeitungen und TV-Berieselungen auch nicht mehr vorkommt; zu oft hat er Interviewer und Talkshow-Schwätzer aufgeblattelt.)

  19. Fragolin

    Über den Islam sollte man sich nicht von Menschen belehren lassen, die darüber nur das wissen, was ihnen “Berater” aus “Religionsgemeinschaften” vorflöten, sondern von Menschen, die den Islam “von innen” kennen, weil darin aufgewachsen und sogar an Leib und Leben bedroht:
    https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2016/warum-die-afd-recht-hat/
    Man kann sich ihre Videos auf der Tube anschauen. Wenn man ihren persönlichen Hintergrund kennt kann man nur sagen: Das ist eine Heldin! Im Gegensatz zu unseren dummschwätzenden Erklärbären – das sind nur Maulhelden, die aus geschützter Position Islam-opportunistische Hirnweiche verbreiten.
    Die beste Freundin meiner Frau ist Türkin und in einer streng islamischen Familie aufgewachsen. Was ich von ihr gelernt habe lässt mich alles, was unsere Dummschwätzer absondern, als Lüge erkennen. Und zwar wirklich ALLES!

  20. Wanderer

    @Fragolin
    Austreten. Die Kirche arbeitet eifrig an der Zerstörung des Kontinents mit, den sie einst urbar gemacht hat. Sie interessiert sich nicht mehr für Europa. Ihre Zukunft liegt in Lateinamerika.

  21. mariuslupus

    Die Strategie des Islams – die einzelnen Erfolge dieser Strategie werden unterschätzt. Z.T. geschehen sie an verschiedenen Standorten, z.T. haben sie ein unterschiedliches Erscheinungsbild. Was hat Ankara mit Berlin, Brüssel und London, gemeinsam? An alle diesen Orten wird erfolgreich islamisiert. Die Türkei ist aus einen laizistischen Staat zum Vorreiter der Islamisierung in Europa geworden. Tatkräftig von Juncker, Merkel, Schulz gefördert. Den Ausgang der Wahlen in London , dürfen in diesen Zusammenhang nicht unterschätzt werden. Die Besetzung des Lord Mayor durch einen Muslim wird extreme Auswirkungen auf die Islamisierung Grossbritaniens haben. Vielleicht ist dieser Ausgang der Wahlen eine endgültige Bresche in die löchrige, fast nicht vorhandene, Abwehrhaltung der Minderheiten in Europa gegen den erfolgreichen Islamismus. Und es sind nur Minderheiten die gegen die Islamisierung von Europa sind. Die linken Medien hetzen unisono demagogisch gegen die Gefahr des Rechtspopulismus in Europa. Aber der Blick auf die Zahlen genügt. In allen Ländern Europas kommen demokratische Parteien die rechts vom linken Mainstream angesiedelt sind, höchstens auf
    15 – 20%. Die Linke verfügt überall über eine solide Mehrheit. Wer meint dass sich etwas an der bisherigen Islamisierungspolitik der EU Machthaber ändern wird, verschliesst die Augen vor der Realität.
    @Fragolin
    Danke für den Link, Junge Freiheit

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