Muslimische Vielweiberei in Europa – worüber man nicht spricht

Von | 14. Juni 2016

Schweden ist nicht das einzige skandinavische Land, in dem “idealistische” Jugendliche die Vielweiberei befürworten. Die Jugendorganisation von Dänemarks Partei Radikale Venstre (“Radikale Linke”), seinerzeit Teil der regierenden Koalition, machte 2012 ebenfalls den Vorschlag, Vielweiberei in Dänemark zu legalisieren. Der Schritt kam vier Jahre nachdem ein irakischer Asylbewerber, der für das dänische Militär im Irak gearbeitet hatte und dann nach Dänemark geflohen war, dort mit seinen beiden Ehefrauen ankam. Da Dänemark Bigamie nicht anerkennt und der Mann sich weigerte, sich von seiner zweiten Frau scheiden zu lassen, kehrte er in den Irak zurück. “Es ist inakzeptabel, dass wir in Dänemark so engstirnig sind und einem Mann nicht helfen, der uns geholfen hat. Daran wollen wir etwas ändern”, sagte Ditte Søndergaard, Vorsitzende der Radikale-Venstre-Jugend, damals. Die Idee fand jedoch keine Unterstützung bei den anderen Parteien. So weit hergeholt diese Vorschläge klingen mögen, signalisieren sie doch die Veränderungen, die im Westen vor sich gehen – Veränderungen im Hinblick auf fundamentale ethische Fragen der Geschlechtergleichheit und der Bereitschaft, dem islamischen Schariarecht Rechnung zu tragen. Sie sind zudem der Beweis einer andauernden, absichtlichen Blindheit gegenüber den schädlichen Folgen, die die Vielweiberei hat, nicht nur, was die finanziellen Kosten für den Staat betrifft, sondern auch für die muslimischen Frauen und Kinder, deren Richte zu unterstützen diese jungen Politiker vorgeben…. (weiter hier)

35 Gedanken zu „Muslimische Vielweiberei in Europa – worüber man nicht spricht

  1. Fragolin

    @stiller Mitleser
    Ach ja, die Grünen. Aus der linksautonomen Wohngemeinschaft mit “Freier Liebe” rund um die Uhr direkt in den Stoffkäfig zur Gebärmuttersammlung eines muslimischen Patriarchen. Nur mit normaler monogamer Familie haben sie so ihre Probleme.

  2. Calderwood

    Wie allen Linken geht es auch den Grünen in erster Linie um die Zerstörung der ihnen verhaßten bürgerlich-westlichen Zivilisation. Alles, was dafür geeignet scheint, ist ihnen willkommen.

  3. Christian Weiss

    @ Calderwood
    Es erscheint mir je länger, je einleuchtender.

    Entweder so oder mit schwerer Schizophrenie ist erklärbar, warum Linke, die von uns Nichtmuslimen Frauenquoten, “gender gerechte” Sprache und den Betrieb von “Gleichstellungsbüros” fordern, kein Problem damit haben, Zuwanderer ins Land zu lassen, die frauenfeindlicher (und homophober) nicht sein könnten.

  4. FDominicus

    Dieses Gemache verstehe ich nicht. Es kann einem Staat doch völlig egal sein wer mit wem
    zusammenleben möchte. Wieso muß es dafür eine wie auch immer geartete staatliche Regelung geben?

  5. Falke

    Die ideale Lösung wäre doch, dass im Zuge der Gleichberechtigung auch “Vielmännerei”, also eine Frau mit zwei oder mehreren Ehemännern erlaubt und anerkannt wird.

  6. Lisa

    @FDominicus:Ihre Beschreibung/Funktion von “Staat” würde mich interessieren… eine Ehe hat ja auch rechtliche Folgen, darum haben doch genau die Grünen und sog. Sozialdemokraten sich für die Homo-Ehe eingesetzt. Wollen Sie die Zweitfrau gesetzlich festhalten?
    @Calderwood: wie erklären Sie sich den Hass auf die bürgerlich-westliche Zivilisation? So ehrlich kann der doch nicht sein, da ich persönlich nicht eine/n einzige/n Grüne/n kenne, der/die ganz konsequent naturnah lebt und arbeitet. Und ich kenne wirklich viele und sehr unterschiedliche Leute! Desgleichen kenne ich aufrechte Gewerkschafter-Sozis nur vom Hörensagen… Warum wird nicht offen der Zarenmord samt Familie proklamiert, um sich dann selbst als Despoten anzubieten, schlimmer als jeder Zar zuvor? Nein, es muss erst dem “Volk” Honig ums Maul geschmiert werden, sozusagen jedem versprechen, er könne nach der Revolution selbst im Zarenhof einziehen…

  7. Calderwood

    @Lisa

    Die marxistischen Linken hatten die Utopie der klassenlosen Gesellschaft. Die heutigen Grün-Linken haben überhaupt kein Konzept sondern nur dumpfe Aversionen gegen die bürgerliche Ordnung, der sie schaden möchten ohne sagen zu können, was an ihre Stelle treten sollte.

  8. Lisa

    @calderwood: genau diese “dumpfen Aggressionen” würden mich interesseiren! Haben sie , jenseits von Schlagworten und abstrakten Begriffen, Beispiele?

  9. Mona Rieboldt

    Die Grünen sind ein autoritärer Haufen, wollen allen anderen aufzwingen, was sie sich vorstellen, ob Gender, Veggie-Day, Liebhaben aller Asylanten etc. Nur selbst leben sie keineswegs danach, was sie von anderen verlangen. So haben sich viele Grüne da einen Wohnsitz verschafft, nur dass die eigenen Kinder nicht in Schulen, Klassen kamen, in denen viele Migrantenkinder waren. Und die grüne Frau möchte ich sehen, die es toll findet, wenn ihr Mann eine zweite und dritte Ehefrau haben will.

    Falke
    Die Überlegung von zwei Ehemännern oder drei, ist gut, wenn sie alle arbeiten und Geld verdienen, damit ich ein angenehmes Leben habe. Zusätzlich können sie sich dann noch die Hausarbeit teilen 😉

  10. Thomas Holzer

    “………und der Mann sich weigerte, sich von seiner zweiten Frau scheiden zu lassen, kehrte er in den Irak zurück.”

    Aber dafür gebührt dem Mann schon Lob! 😉
    Müssen wir halt hoffen, daß der Dänemark nicht auf Schadenersatz klagt 🙂

  11. Gerald Steinbach

    Gestern Orlando heute Paris und morgen…?
    Wird wohl immer schwieriger werden den Leuten zu verkaufen das dies alles mit dem Islam nichts zu tun hat
    Zufällig gibts seit eineinhalb jahren eine Invasion islamischer schutzsuchender., wenn man nicht gaaaanz weltfremd ist…

  12. Falke

    @Gerald Steinbach
    Gibt es denn noch überhaupt jemanden, der den Politikern, Medien und Moslemorganisationen das abkauft?

  13. Gerald Steinbach

    Falke@ Ja durchaus, auch in meinen Bekanntenkreis
    Er DI bei der Gemeinde Wien, sie Lehrerin, ein Reihenhaus in Döbling, Kind geht auch in Döbling zur Schule

  14. Calderwood

    @ Lisa
    Ich schrieb von “Aversionen” nicht von “Aggressionen”.
    Beispiele dafür finden sich zuhauf. Alles, was mit Gesellschaft oder Politik zu tun hat und eine Grünen (oder sonstigen Neu-Linken) nicht gefällt, ist ein solches Beispiel.

    Nur zieht sich da halt kein roter Faden durch. Die Kritik, die diese Leute formulieren, erschöpft sich üblicherweise in chaotischem Geschwätz.

  15. Reini

    Im Islam zeigt es Reichtum wenn man sich mehrere Frauen “halten” kann, in Österreich hat man Reichtum wenn “mann” keine Frau “erhalten” muss”! 😉 … bitte in der Einwanderungsbroschüre bekannt geben! 😉

  16. stiller Mitleser

    “queers against islamophobia”

  17. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Das ist doch ziemlich egal, ob der Teil eines Netzwerkes war oder nicht; es kursiert ja auch das Gerücht, er sei selbst schwul gewesen und hätte dies wegen seiner Religion nicht ertragen.
    Egal ob Einzel”kämpfer” oder Teil eines Netzwerkes, sie berufen sich alle auf ein Buch und sind in meinen Augen einfach nur dämlich, dumm, naiv und fundamentalistisch, ansonsten würden sie nicht andere für ihre eigene Unfähigkeit verantwortlich machen.
    Wie sagte vor nicht allzu langer Zeit der Herr Nuhr: “Wer zweifelt, sprengt sich nicht in die Luft”

  18. Fragolin

    @stiller mitleser
    So wie ich hier:
    https://www.ortneronline.at/?p=41262&cpage=1#comment-153809
    auch schon dem geschätzten @mariuslupus geantwortet habe:
    “Da wird relativierend beschwichtigt, er könne ja gar kein islamistischer Terrorist sein, denn er hätte ja keinen Befehl zum Töten von einem IS- oder AlKaida-Vorgesetzten bekommen. Ein interessanter Blickwinkel. Dann ist ja jeder fanatische Nazi, der nicht erst auf die Anweisung vom örtlichen SS-Sturmbannführer gewartet hat sondern den Juden, der sich im Keller zu verstecken suchte, kurzerhand totgeschlagen hat, auch kein Nazi-Mörder gewesen sondern nur ein verwirrter Einzeltäter?”
    Was will man uns damit sagen, außer, dass ein Terrorist, der nicht auf expliziten Befehl von außen handelt, gar kein richtiger Terrorist ist?
    Der IS hat es doch klar formuliert: Er war ein Muhadjiddin der für den heiligen Djihad gestorben ist.
    Und der Djihad ist Pflicht jedes Muslims, eine Regel im Islam. Hat also sehr wohl damit zu tun, mit Moslem genauso wie mit Islam, egal wie man es dreht und wendet.
    Wo bleibt da noch Erklärungsspielraum?
    Und wann hört man endlich auf, auf den Leichen der Opfer herumzutrampeln, indem man Entschuldigungen für den Täter sucht?

  19. Christian Weiss

    “Dieses Gemache verstehe ich nicht. Es kann einem Staat doch völlig egal sein wer mit wem
    zusammenleben möchte. Wieso muß es dafür eine wie auch immer geartete staatliche Regelung geben?”

    Grundsätzlich ja und es wird Ihnen auch kaum jemand drein reden, wenn Sie Ihren Haushalt mit zwei Männern oder drei Frauen oder vier Frauen, zwei Transsexuellen und zwei Männern teilen.
    Das Problem der staatlichen Anerkennung der Vielweiberei liegt allerdings darin, dass diese ansonsten schon nicht wirtschaftlich sehr erfolgreichen Personen aus den entsprechenden Kulturkreisen in irrwitziger Weise in die europäischen Sozialsysteme einwandern. Der Fall des Mannes mit den drei Frauen und den 20 Kindern braucht wahrscheinlich gegen 1000 Steuerzahler, damit die Kosten für diese “Familie” gedeckt sind. Am Anfang, wenn die Kinder noch minderjährig sind, ist es noch billig. Dann gibt es einfach Kindergeld und die Miete für das irrwitzig grosse Haus wird bezahlt. Dann fallen aber die richtig grossen Kosten an, wenn diese nicht annähernd in europäische Verhältnisse hinein sozialisierten 20 Kinder alle selbst eine Wohnung wollen und selber Kinder in die Welt setzen, die sie sich vom Sozialstaat ergo Steuerzahler bezahlen lassen.
    Das wird irgendwann ganz grosses Kino.

  20. Rennziege

    14. Juni 2016 – 17:27 — Christian Weiss
    “Das wird irgendwann ganz grosses Kino.” Wie wahr, Herr Weiss! Doch nicht erst irgendwann, sondern “demnächst in diesem Theater”, wie früher Kinos für alsbald folgende Filme zu werben pflegten.

  21. mariuslupus

    Die LinksGrünen Feministinen kappieren überhaupt nicht. Geschichtlich haben sie keine Ahnung , was die Vielweiberei bedeutet. Die Vielweiberei ist ein soziales System dass durchaus im Tierreich, aber auch in gewissen Stammesgesellschaften seine Berechtigung hatte. Das stärkste Männchen, ob es der Oberseelöwe oder Alexander Borgia war, hatte das Interesse seine Gene so weit wie möglich zu streuen. Das hat auch im Islam bedeutet, dass sich das stärkste, sprich das reichste und das mächtigste Männchen, so viele Frauen leisten konnte, wie es seine finaziellen Mittel erlaubt haben. Das hat aber auch bedeutet dass viele, viele arme Männchen, keine Frau bekommen haben. Die sind dann schwul geworden, und weil sie schwach waren und zu Fortpflanzung nicht getaugt haben, hat man sie im Islam relativ früh ins jenseits befördert.
    Die Frauen die dem stärksten Männchen gehört haben, hatten keine Rechte. Sie waren sein Eigentum, er hat sie vom Vater der Braut, Tochter, gekauft. Diese Töchter waren Ware. Und blieben es auch im Harem.

  22. Kluftinger

    @ FDominicus,
    gewiss, was privat ist soll privat bleiben.
    Aber wenn, so wie in der BRD, der Staat für die Vielweiberei (gesonderte Sozialleistung) bezahlen muss und es tut, hört sich der Spass auf!

  23. stiller Mitleser

    Thomas Holzer
    Fragolin

    danke für Ihre Antworten, ich bin ganz Ihrer beider Meinung und habe den link eigentlich nur wegen des Bildes im Artikel gepostet.
    Und zu den britischen Grünen und ihrer Befürwortung des Gruppenehe: da geht es auch um sozialrechtliche Vorteile, Mitversicherungen und Pensionen, sonst würde man sich nicht um eine Anerkennung bemühen.

  24. astuga

    Ich behaupte mal, die Linken hätten auch kein Problem damit, wenn es minderjährige Ehefrauen gewesen wären.

    Man sollte in solchen Fragen eben nicht eurozentrisch und kulturrassistisch sein.
    Letztlich kann man ja dann vielleicht sogar mal einer Steinigung oder Amputation etwas Positives abgewinnen.
    When in Rome, do as the Phoenicians do.

  25. astuga

    @FDominicus
    Klar, leben kann ja ohnehin jeder wie er oder sie möchte.
    Problematisch wird es dort, wo die Ansicht einer Minorität oder die Ausnahme zu einer neuen Norm erhoben wird (oder auch bloß den gleichen Rang erhält).
    Selbst wenn sie gesamtgesellschaftlich schädlich ist, oder die Integrität der Gesellschaft destabilisiert.
    Es spräche ja an sich auch nichts dagegen, wenn sich Frauen freiwillig dem isl. Erbrecht unterwerfen, oder ihre Aussagen vor Gericht nur mehr die Hälfte wert sind.
    Solange es freiwillig ist…

    Aber was passiert, wenn zwei oder mehr Personen unterschiedliche Ansichten darüber haben?
    Und das ist bloß der individuelle Bereich, wenn es um Interessen von Gemeinschaften oder Communities geht, wird es erst richtig haarig.
    Wie wäre es mit einer Paralleljustiz?

  26. astuga

    Oder kurz gesagt, wenn eine Gesellschaft keine (ohnehin minimalen) Ansprüche mehr an ihre Individuen stellen kann, dann sollten die Individuen aber auch keine Ansprüche mehr an die Gesellschaft stellen dürfen.

    ZB. keine finanziellen Ansprüche.

  27. Mourawetz

    Polygamie steht nicht im Einklang mit unserem Recht. Muslime halten sich nicht daran und machen es trotzdem. Sie wandern in Heerscharen hier ein und kümmern sich um das Recht unseres Staates einen feuchten Kehrricht. Gleichzeitig bestehen sie aber darauf, wenn es um ihre Vorteile geht, z.B. bei der Einwanderungspolitik und beim Sozialstaat.
    Was daraus folgt, ist auch klar : der Zusammenbruch der westlichen Ordnung.

  28. Fragolin

    @Mourawetz
    Um es mit Michael Mittermeier zu sagen: Warum lecken sich Hunde die Eier? Weil sie es können!
    Die eingewanderten Muslime inklusive der wachsenden Heerschar der aktiven Invasoren kümmern sich um das Recht unseres Staates deswegen einen Dreck, weil sich der Staat einen Dreck darum kümmert, sein Recht zu wahren. Die Härte des Rechtsstaates wird nur gegen renitente einheimische Dissidenten gefordert, Verbrechen am eigenen Volk durch Fremde wird gnädig zur Kenntnis genommen, was die Verbrecher selbstverständlich eher ermutigt denn abschreckt.
    Auch das Fordern nach bevorteilung funktioniert nur, weil ihnen keiner über den Mund fährt und klar macht, dass sie frühestens dann etwas fordern können, wenn sie sich das Recht dazu erarbeitet haben; bis dahin dürfen sie Bitten und haben die Antwort gefälligst auch dann zu akzeptieren, wenn sie abschlägig ausfällt.
    Die “westliche Ordnung” ist bereits zusammengebrochen und einer unrechtsstaatlichen Unordnung gewichen. Tägliche gesetzes- und Verfassungsbrüche durch Vertreter der gesetz- und verfassungsgebenden Organe, täglich haufenweise “Einzelfälle”, Verunsicherung in der Bevölkerung, Zunahme der Bewaffnung, überbelegte Selbstverteidigungskurse, täglich wachsende Repression gegen Andersdenkende, sich Wehrende, Freiheitsliebende.

  29. Lisa

    @calderwood: der Verleser tut mir Leid – allerdings müssen sie doch zugeben, dass eine Aversion schon ziemlich nahe bei der Aggression ist: da fehlt manchmal nur noch der zündende Funke, um das Fass explodieren zu lassen. “Beispiele gibt es zuhauf” – Sie bringen aber nciht eines. Eins oder zwei würde ja genügen, um die Sache nicht so im Abstrakten hängen zu lassen. Die meisten Normalintelligenten können die Abstraktion aus Konkretem nämlich selbst vornehmen – und Beispiele bleiben eher in Erinnerung als hohle und bis zum Überdruss verwendete Begriffe. (wenn schon exzessive Verwendung von abstrakten Begriffen, dann bitte nicht ohne die Fähigkeit, sie auch definieren und mit Beispielen unterlegen zu können… alles andere sind Schlagworte und leere Phrasen)

  30. mariuslupus

    @Fragolin
    Ausgezeichnete Zusammenfassung ! Ein kleines, aber :
    “Die Härte des Staates nur gegen renitente einheimische Dissidenten”, aber nur dann, sollte es sich um rechstextremistische dumpfe rassistische Hetzer handeln.
    Vermummte, linke Aktivisten dürfen die Polizei mit Molotow-Cocktails bewerfen. Ist in den wohlgesinnten Augen der linken Politiker nur ein Happening, dass edle Ziele verfolgt. Die Rechtspopulisten zu verhindern. Mit dem Segen der Politikerkaste.

  31. astuga

    “Linke Folklore” hat eben in der Wahrnehmung von Teilen der Politik und Medien nichts mit Radikalismus zu tun.

    Außer man wird selbst mal Opfer.
    Etwa als ein ORF-Übertragungswagen angegriffen wurde.

  32. Fragolin

    @mariuslupus
    Linksanarchisten und Linksradikale sind keine Dissidenten sondern der ins politisch extreme Eck verlängerte Arm der Obertanen.
    Wer heute in Opposition zur schleichenden Vernichtung der Staaten, Völker und Kulturen steht ist automatisch als “rechts” abgestempelt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.