Mutti pfuscht Gott ins Handwerk

Von | 25. Oktober 2017

“…Also sprach die große Vorsitzende zur Eröffnung des Weltfriedenstreffens in Münster: „Religionen haben den Auftrag zum Frieden. Und deshalb kann es keine Rechtfertigung von Krieg und Gewalt im Namen einer Religion geben.“ Man muss weder Theologie noch Philosophie, nicht einmal Religionsgeschichte studiert haben, um zu erkennen, dass diese Aussage so absurd ist wie der Auftritt eines Osterhasen, der sich als Weihnachtsmann verkleidet hat, um bei Germany’s Next Top Model mitmachen zu können. Der Satz übertrifft an Sinnlosigkeit alles, was die Kanzlerin im Laufe ihrer zwölfjährigen Regentschaft gesagt hat, einschließlich der drei Worte, die ihr Vermächtnis sein werden: „Wir schaffen das!“ (hier)

3 Gedanken zu „Mutti pfuscht Gott ins Handwerk

  1. astuga

    Die Pastorentochter, ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Physikerin und Grömuz* (Größte Mutti aller Zeiten) kann sich nicht irren.

    Im Arabischen Raum wegen ihrer Vorliebe für muslimische Refugees auch auch Umm Al-Mu’minin genannt (Mutter der Rechtgläubigen, abgeleitet vom Ehrentitel der Hauptfrauen Muhammeds).

  2. aneagle

    Das war noch bevor die derzeitige Kanzlerdarstellerin den jamaikanischen Sesselkreis moderierte. Mittlerweile fallen die möglichen Positionen auf die man die gänzlich abgehobene Noch-Frontfrau (interner Aliasname: Mutti) wegloben konnte, nach und nach aus. EU-Präsident und UN- Sekretär, da waren andere trickreicher. Papst geht aus verschiedenen Gründen nicht, amerikanischer Präsident ebenso. Bleibt nur ein Amt, das (zumindest theoretisch) noch erreicht werden kann: gendergerechte G´ttesdarstellerIn. Auch für dieses selbstlose Friedensprojekt, der umtriebigen Aktrice vom Herzen ein gutes Gelingen. 😉

  3. Johannes

    Könnte es sein das Merkel es genau umgekehrt empfindet?

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