Na klar, die Frauen sind selber schuld…..

(MARTIN VOTZI) Die Ereignisse am Silvesterabend in Köln sind in aller Munde, ähnliche Vorfälle in anderen deutschen Städten gehen da fast unter.
Die Kölner Oberbürgermeisterin hat aber schon erste Verhaltensregeln für die unvorsichtigen Frauen ausgegeben, die leider nicht beachtet haben, dass man sich von Männern im öffentlichen Raum mindestens eine Armlänge entfernt halten sollte. Der dafür fällige Spott ist bereits über sie gekommen.
Zwar haben die betroffenen Frauen übereinstimmend ausgesagt, dass die Täter ihrem Aussehen nach aus dem nordafrikanischen oder arabischen Raum stammen. Dies wurde zunächst vom deutschen öffentlichen Fernsehen zurückgehalten. Vermutlich aus dem gleichen Grund, wie die von Politikern und Medien ausgesprochene Besorgnis, dass man „Flüchtlinge“ nicht unter Generalverdacht stellen dürfe.
Sogar der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft in NRW erklärte, dass das rechte Spektrum genau diesen Sachverhalt nutzen werde, nämlich das Aussehen der Täter als Vorwand für die pauschale Verdächtigung und Verunglimpfung von Migranten zu nehmen.
Auch der Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özuguz, ist für die schnelle Ergreifung der Täter, damit nicht Flüchtlinge und Ausländer unter Generalverdacht gerieten. Auch der Bundesinnenminister sieht diese Gefahr.
Geht’s noch?
Von Generalverdacht ist keine Rede, aber was soll man denn für Schlüsse ziehen, wenn dieses arabische, nordafrikanische Aussehen der einzige bekannte Anhaltspunkt über die Täter ist?
Wie können größere Gruppen dieser Menschen nach Deutschland gekommen sein? Als Touristen oder als dringende benötigte Arbeitskräfte über legale Zuwanderung von Deutschland dazu eingeladen? Niemand kann sagen, ob dies „Flüchtlinge“ aus 2015 sind. Wesentlich wahrscheinlicher ist es, dass es sich dabei um „Opfer“ der „misslungenen“ Integration handelt, die sich seit einigen Jahren in Deutschland aufhalten.
Wenig zu lesen ist, was diese Übergriffe und Gewaltorgien für Frauen bedeuten, mit welchem Gefühl sie sich in Zukunft im öffentlichen Raum bewegen werden. Und was man konkret dafür tut, damit sich Frauen wieder sicher fühlen können.
Viel wichtiger sind die ausländischen Männer, sie scheinen in den Augen vieler Gutmenschen die wahren Opfer zu sein.

25 comments

  1. Rado

    Sehr lesenswert dieser Tage das EMMA Magazin von Alice Schwarzer.
    http://www.emma.de/artikel/drei-stunden-koelner-hauptbahnhof-331147
    Die Polizei in Köln war anscheinend zum Vergessen obwohl mit angeblich 150 Beamten vor Ort!
    Eine Beamtin soll sogar vergewaltigt worden sein. Wundert mich, dass nicht mehr Polizisten vergewaltigt wurden! Vermutlich sind die Kolleginnen und Kollegen bei der Vegewaltigung danebengestanden und haben Telefonate mit dem Handy vorgetäuscht oder ein Lied angestimmt, so wie sie es in ihren Verhaltenstipps den “gewöhnlichen” Bürgerinnen und Bürgern empfehlen (und zwar ernsthaft!).
    https://www.berlin.de/polizei/aufgaben/praevention/gewalt/artikel.148262.php

  2. Fragolin

    Nach den Terroranschlägen gegen ein Redaktionsbüro und einen jüdischen Supermarkt in Paris vor ziemlich genau einem Jahr war der einzige Reflex der Politik, sich demonstartiv in Moscheen zu versammeln und Islamverbänden ihr Mitgefühl wegen der rechten Hetze gegen Muslime auszudrücken. Bedauern über jüdische Todesopfer, Mitgefühl mit Juden, besuch einer Synagoge, Beten gegen Judenverfolgung? Fehlanzeige.
    Und so werden auch jetzt eher Flüchtlingsheime besucht und wieder einmal Moscheen beehrt werden, ehe auch nur ein einziger dieser Politschranzen sich mitfühlend mit den Opfern zeigt. Die bekommen höchstens noch kaltschnäuzige Ratschläge, sich eben sittsamer zu kleiden und von Männern Abstand zu halten.
    Dieser Staat, diese Diktatur der vom Volk entkoppelten quasifeudalen Parteihäuser, wird keinen Finger rühren, um Menschen zu schützen, die hier geboren wurden, hier arbeiten und mit ihren Steuern diesen ganzen Laden finanzieren. Die Konsequenzen kann sich jeder ausrechnen, die ungemütlichen kommenden Zeiten auch.

  3. Falke

    Bemerkenswert, wie jetzt Merkel und all die anderen verantwortlichen Politiker plötzlich wie wild nach dem Rechtsstaat rufen. Genau dieser Rechtsstaat wurde aber bekanntlich für die Flüchtlinge aufgehoben, und das haben letztere ja auch mitgekriegt. Ach, pardon, die “arabisch aussehenden” Täter haben, wie alle, einschließlich der Medien, treuherzig versichern, mit den Flüchtlingen ja nichts zu tun; dies obwohl man sie im einzelnen und namentlich noch gar nicht kennt.

  4. mariuslupus

    Die Gesellschaft in den deutschsprachigen Ländern hat sich in den letzten Jahren zu einer veritablen Empörungsgesellschaft entwickelt. Man empört sich über alles. Insbesonder aber über den Macho der eigentlich ein jeder Mann ist. Die Feministinen empören sich über bestimmte Redewendungen, bestimmte Witze, gewisse Blicke. Man sollte sich nur erinnern an ein mediales Ereignis vor einiger Zeit – ein älterer Politiker setzt sich an der Bar neben eine junge Journalistin und macht ihr paar Komplimente. Die Frau rennt vor die nächste sich bietende Kamera und beschuldigt diesen Unhold der Unzucht. Ein Aufschrei und Racherufe sind wochenlang in den Medien zu hören gewesen.
    Frage, wo bleibt der Aufschrei und die Empörung der Feminitinen nach dieser Frauenhatz. Alle sind ganz still, nur eine einfältige Politikerin gibt ungefragt Verhalteltensratschläge an Frauen. Keine Frau aus den Regierungsfrauschften lässt sich blicken, alle auf Tauchstation. Es waren die falschen Täter, darauf waren diese Frauen nicht vorbereitet. Dass die edlen Wilden, von denen mann sich so viel für die lichte Zukunft verspricht, so etwas machen. Aber, aber.

  5. Fragolin

    @Falke
    Wie auch an anderer Stelle schon einmal angemerkt: Diese Leute, die sich da zusammengerottet haben, haben aus den Vorgängen der letzten Monate eines gelernt: Wenn man in genügender Masse auftaucht und sich frech einfach nimmt was man will, ist der Staat machtlos. Es gibt keinen Rechtsstaat mehr sondern die von der Politik neu geschaffene gesellschaftliche teilung in die Rechtlosen und die Pflichtlosen. Und die Pflichtlosen können sich alles nehmen und alles tun was sie wollen, denn sie haben ja alle Rechte, derweil die Rechtlosen nicht einmal das Recht zur Selbstverteidigung haben; sie haben nur die Pflichten zu erfüllen und die Pflichtlosen durchzufüttern.
    Diese Horde testosterongesteuerter Primitivlinge wurde im Land der von ihnen belästigten, ausgeraubten und vergewaltigten Frauen aufgenommen, untergebracht, verköstigt und wahrscheinlich noch mit jenen smartphones beschenkt, mit denen sie sich zur Beutejagd verabredet haben. Für mich stellt sich die individuelle Schuldfrage nicht mehr, denn keiner dieser kleinen Wi*ser ist einer deutschen Frau helfend beigesprungen, KEINER, ganz im Gegenteil, sie haben Schmiere gestanden, gejohlt oder mit dem Handy mitgefilmt. Und damit gehören ALLE ausgeforscht und sofort des Landes verwiesen. DAS wäre die Härte des Rechtsstaates, den ausgerechnet jene Frau jetzt anrufen lässt (sie selbst ist ja abgetauchter als unser Bundestaxler…), die die letzten funktionierenden Reste des Rechtsstaates zerstört hat…

  6. Rado

    @Fragolin
    Das ist nur konsequente Logik!
    Wenn sie die Grenzen aufgeben, können sie die Innenstädte auch nicht halten!

  7. astuga

    Die Kölner Oberbürgermeisterin selbst sollte es eigentlich besser wissen.
    Zur Erinnerung, sie wurde erst kürzlich nur wegen eines Messerattentats das sie knapp überlebt hat ins Amt gewählt.
    Ihr guter Rat mit der “Armlänge Abstand” war ihr damals wohl noch nicht eingefallen…

  8. Rado

    Zur Armlänge der Kölner Bürgermeisterín: Man fragt sich in DE gerade, ob der Messerattentäter (damals im Endspurt des Wahlkampfes) ein V-Mann des deutschen Verfassungsschutzes war!

  9. Thomas Holzer

    @Rado
    Aus dem Leitfaden der Berliner Polizei: “Angst z.B. ist ein wichtiges Gefühl. Versuchen Sie nicht, diese zu verdrängen”

    Da erzählen uns “unsere” Politikerdarsteller aber etwas ganz anderes 😉

  10. Falke

    Man sollte sich Israel zum Vorbild nehmen. Dort lebt bekanntlich über eine Million Araber/Moslems, mit ähnlichen Ansichten und Einstellungen Frauen gegenüber, etwa im Minirock vorbeigehenden jungen Jüdinnen. Da kennt der israelische Staat kein Erbarmen: Übergriffe werden konsequent derart hart bestraft, dass sich dort seit vielen Jahren kein Araber mehr traut, eine Frau zu belästigen. Bei uns müssten sie halt zusätzlich sofort ausgewiesen werden, auch wenn sie aus einem Kriegsgebiet kommen. Allerdings wird man das von unseren (und den deutschen) Politclowns kaum erwarten können.

  11. aneagle

    Was meint der Bundeswertesprecher Jakob Augstein dazu?
    Welcher Meinung muss man jetzt gerade sein ? 🙂
    In seinem Artikel vom 04.01. in SPON bringt ER es auf den Punkt.-

    Zitat: “In Wahrheit ist zwischen Ost und West ein Kulturkampf im Gange. Und es ist Zeit für eine bittere Erkenntnis: den westlichen Werten Liberalismus, Toleranz, Gleichberechtigung stehen östliche Unwerte gegenüber – Rassismus, Ignoranz, Engstirnigkeit.”

    Gut gebrüllt, aber wer glaubt das hier der Kölner Hauptbahnhof im Visier steht, der irrt.
    Augstein vergeht sich gerade am demokratisch gewählten Präsidenten unseres Nachbarlandes, des EU Mitgliedes Polen.

    Wer es bisher nicht schon ahnte, dem fällt es wie Schuppen von den Augen: Heiko Maas ist nicht genug ! Augstein gehört zu jeder Bundesregierung Deutschlands dazu, wie der Pickel am linken Wangenknochen des Parlamentarismus. Schon um der Bevölkerung, besser als der schon seit Verteidigungsministerzeiten kaum zumutbare de Maizière, zu erklären, wie und was heute zu denken ist. So macht Politik Sinn ! 😉

  12. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    “Darf man sagen, dass…”
    Diese merkeldeutsche Wendung hängt mir auch bereits aus dem Hals heraus!
    Claus Strunz bringt es auf den Punkt.

    Als ob es eine Autorität geben würde, die einem vorschreiben kann, was man “sagen darf” und was nicht.
    Wer soll das bitte sein? Angela Merkel? Heiko Maas?

    Die Kombination aus deutschen Moralimperialismus, höfischer Arroganz und politisch korrekten Neusprech ist ein Brechmittel mit Sofortwirkung.

  13. Mona Rieboldt

    @Fragolin
    Dieses “testosterongesteuert” wird in D ständig benutzt zur Entschuldigung moslemischer Jugendlicher, die gewalttätig sind. Und was soll das auch heißen, junge Männer üben aber in ihrer Gesamtheit keine Gewalt aus, oder ist das in Österreich anders als in D? Die Gewalt im Sommer in Freibädern, auch in den Städten geht immer von moslemischen Jugendlichen aus. Und genau die Gewalt von moslemischen Jugendlichen wird stets mit “testosterongesteuert” entschuldigt, also deren Gewalt auch nicht sanktioniert.

    Nach der Erschießung von Juden in Paris, nur weil sie Juden waren, ging der deutsche Justizminister nicht etwa in eine Synagoge, um sein Beileid zu zeigen, er ging in eine Moschee.

    Frau Özuguz ist Integrationsministerin, ihre beiden Brüder unterhalten die Muslim-Seite. Sie selbst hat deutschen Bürgern in Frankfurt vor einiger Zeit gesagt, sie sollten eben auswandern, wenn sie mit dem geplanten Moscheebau nicht einverstanden sind.

    Gewaltbereite Muslime stehen einer weitgehend deutschen Gesellschaft gegenüber, die Gender und 46 anderen Geschlechter frönt, der deutsche weiße Mann wird von Frauenverbänden als der Unhold an sich gesehen, die Linken wollen die Familie zerstören, alle Kinder sollen nur noch staatlich erzogen werden, hetero gilt nicht mehr als normal, also die Mehrheit betreffend, soll nur eines unter vielen sein etc.

    Unsere Gesellschaft wird gegen die Macht der Gewalt verlieren.

  14. Fragolin

    @Mona Rieboldt
    Ich verwende “testosterongesteuert” nicht entschuldigend sondern anklagend.
    Jeder Mensch, auch der letzte Töffel, hat ein Hirn zwischen den Ohren, das durchaus in der Lage ist die Steuerung zu übernehmen. Nur weil diese erziehungsfernen verwahrlosten Jungmännchen es aus Denkfaulheit ablehnen, ihre Hirnzellen zu aktivieren und die Kontrolle nicht den Hormonen zu überlassen, kann es passieren, dass sich Menschen im 21. Jahrhundert benehmen wie läufige Hunde, schwanzwedelnd und geil alles anrubbelnd. Das wäre nur zu entschuldigen, wenn man voraussetzt, dass diese Männlein geistig ungefähr das Niveau einer Amöbe erreichen und eigentlich in die geschlossene Klapse gehören – das wäre aber Rassismus und herabwürdigend.
    Wenn ich also voraussetze, dass sich diese Zusammenrottung notgeiler Hormonbomber ganz bewusst dazu entschieden hat, sich von seinen Hormonen lenken zu lassen und nur der eigenen Geilheit zu gehorchen, dann ist “testosterongesteuert” ein Vorwurf. Menschen mit solcher Einstellung haben in Deutschland und unserem Kulturkreis nichts verloren, und besonders pikant finde ich nur, dass das ab heute genau von jenen ventiliert wird, die sich bis jetzt darin überboten haben, alles zu entschuldigen, was von ihren neuen Haustierchen so angestellt wurde…

  15. Fragolin

    Und nachtragend: ich bin mal gespannt wie unser Kurz-Denker sich den Inhalt einer 8-stündigen bfi-Schulung vorstellt, aus der diese geilen frauenverachtenden und unerzogenen Schwanzgesteuerten als geläuterte brave gendergerechte Männchen mit lila Hemd und rosa Freundschaftsbändchen wieder herauskommen…

  16. Selbstdenker

    @Mona Rieboldt:
    “Dieses ‘testosterongesteuert’ wird in D ständig benutzt zur Entschuldigung moslemischer Jugendlicher, die gewalttätig sind.”

    Mit dem “testosterongesteuert” wird das in bestimmten Kulturen akzeptierte Verhalten junger Männer in der öffentlichen Wahrnehmung zum Verhalten aller Männer verallgemeinert bzw. umgeleitet.

    Die Gemeinsamkei zwischen arabischen und heimischen Männern wird über das Testosteron hergestellt, das zweifelsohne mit einer gewissen Triebhaftigkeit zusammenhängt. Der Umgang mit dieser Triebhaftigkeit hängt jedoch von der kulturellen Prägung ab. Diese sexuellen Triebe wurden hier zusammen mit der Erniedrigung westlicher Frauen und dem Geltungsdrang innerhalb der Gruppe ausgelebt. Im Einsatz gegen Ungläubige werden sie zur Waffe bzw. zum Selbstbestätigungsinstrument und bekommen so ihre Legitimation.

  17. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Das wird schon funktionieren!
    Man gebe diesen nur eine Milka-Schokolade, und alles wird gut 😉

    @Selbstdenker
    “Der Umgang mit dieser Triebhaftigkeit hängt jedoch von der kulturellen Prägung ab.”

    Und genau darin liegt der wesentliche Unterschied! Es dauerte zumindest Jahrzehnte, bis sich unsere Gesellschaften -grosso modo- von dieser Triebhaftigkeit unter der dünnen Firnis der Zivilisation ein wenig entfernten.
    Bei denen, welche einer anderen, jahrhundertealten, sich anscheinend nicht wesentlich geänderten kulturellen Prägung ausgesetzt sind, kommt das ebenfalls jahrhundertealte, tribalistische Verhalten hinzu.
    Alleine sind wahrscheinlich all diese jungen “Männer” unbedarft, unsicher, unfähig in unserer Gesellschaft halbwegs Fuß zu fassen, anscheinend auch nicht willens, daher nehmen sie “Zuflucht” zur Gruppe, zur Masse, da glauben diese Zwerge, daß sie stark seien

  18. Rennziege

    7. Januar 2016 – 22:30 Selbstdenker
    Vielen Dank für dieses Link! es ist die erste fundierte, solid belegte Analyse dieser Ereignisse, die mir zu Augen & Ohren kommt.
    Bezeichnend leider, dass ein Brite uns die Augen öffnen muss; in deutschsprachigen Medien wird nach wie vor beschönigt, beschwichtigt und (man mag’s kaum glauben!) den geschockten Frauen implizit unterstellt, sie seien ja auch selbst schuld an ihrem Unglück.

  19. gms

    Mona Rieboldt,

    > Dieses „testosterongesteuert“ ..

    .. beurteilt justament ein rosa Pudel völlig anders, wenn er schreibt: “In Gesellschaften, die in der Geschlechtergleichstellung besser dastehen, gibt es weniger Gewalt von Männern gegen Frauen, auch weniger Vergewaltigungen. So simpel ist das. Gewalttätigkeit hat nämlich nichts mit Testosteron zu tun. Es ist Berechnung. Männer, die Frauen schlagen, schlagen keine größeren, stärkeren Männer auf der Straße und auch nicht ihren Chef. Sie suchen sich bewusst jemand schwachen aus. [1]”

    Dessen ungeachtet ist für die meisten feministisch Angekränkelten alles rund um Testosteron bloß ein medizinischer Befund, der nach sofortiger Zwangsvertschänderung verlangt.

    Egal wie’s nun tatsächlich gelagert ist — Akif Pirincci brachte es in seiner ‘großen Verschwulung’ prophetisch auf den Punkt, als er sein Buch schloß mit den Worten: “Diese Jungmänner in legerer Freizeitkleidung und den obligatorischen Kopfhörern auf den Ohren, selbstredend für nichts qualifiziert, dennoch hohe Ansprüche an einen kaum mehr deutsch zu nennenden Staat stellend, werden in zehn Jahren für das endgültige Kippen des Landes von der Schief- in die Rückenlage sorgen. Am eindringlichsten wird das die “weiße” Frau am eigenen Leib erfahren. Und wenn zufällig ein “Landsmann” des Weges vorbeikommt und sie in einer Notsituation der Waka-Waka-This-Time-for-Africa-Manier zwischen sechs ehemaligen `Flüchtlingen´ eingekesselt sieht, so wird er schnell den Blick senken und leise weitergehen, weil er dann vielleicht selber einen Rock trägt, wie es ihm beigebracht wurde, und sich um seine eigenen Körperöffnungen sorgt. Die Staatsgewalt ist dann nur mehr für jene Einheimische zuständig, die bei Rot über die Ampel gehen, insbesondere jedoch die kriminellerweise ihr hart erarbeitetes Geld für sich behalten wollen. So wird `s kommen!”

    [1] derstandard.at/1381374324327/Michael-Kimmel-Feminismus-ist-eine-feine-Sache-fuer-uns-Maenner”

  20. Selbstdenker

    @gms:
    Was bei den ganzen Berichten leider etwas untergeht, ist die Tatsache, dass viele Frauen sehr wohl in Begleitung ihrer Ehemänner / Lebensgefährten / Freunde / Kollegen waren. Das stört die Angreifer aber nicht weiter, da sie diese nicht (mehr) als Männer wahrnehmen.

  21. Lisa

    Das Problem bei dieser nicht verdrängtenTriebhaftigkeit ist doch, dass jene Kulturen immer Krieger gebraucht hatten – und da kann man keine Softies brauchen. Aggressives, ungehemmtes, kampfbereites “Kanonenfutter” ist da erwünscht, todesmutige Reiter, die mit Schwert oder Pfeil und Bogen umgehen können/konnten – oder was immer sonst für die Verteidigung , den Angriff oder den Schutz gebraucht wurde.Daher auch die Verschleierung (bzw. in Südeuropa das Im-Haus-Behalten der Frauen und Mädchen), denn ohne die Aussicht, endlich eine Frau zu haben (oder auch vier oder auch ein paar Dutzend im Paradies…) kann man doch keinen vernünfitgen Menschen dazu bringen, sein Leben für andere zu riskieren. Neben dem Selbsterhaltungs- ist der Fortpflanzungstreibt einer der stärksten Lebenstriebe. Im freien Westen ist man eben etwas abgehärtet: kein Mann wird (übermässig) erregt, weil eine Frau ihre Haare offen trägt oder ein bisschen Arm zeigt… im Gegenteil: um überhaupt noch “männlich” zu reagieren, brauchts Deftigeres, Verbotenes, irgendwas halt, das ein natürliches (Hab Appetit auch ohne das” (Goethe) ersetzt hat.

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