Nach Corona: MIttelstand as Prügelknabe

Von | 27. Juni 2021

„….Daß die Chefin der EZB, Christine Lagarde, erklärt, man möge sich doch darüber freuen, einen Job zu haben, anstatt sich um die Ersparnisse zu sorgen – als ob die Jobs nicht zusammen mit den Vermögen dahingingen -, spricht Bände. Sie meint übrigens ihren Job und die Ersparnisse aller anderen.

Doch eine Inflation ist nicht die einzige dem Mittelstand drohende Gefahr. Auch direkte konfiskatorische Staatszugriffe auf die Vermögen der Bürger stehen zur Disposition, wie eine wachsende Zahl von Wortmeldungen, bevorzugt solche aus linken Organisationen, erwarten läßt. Die dafür bereitliegenden Folterwerkzeuge hören auf die Namen Vermögenssteuer, „einmalige Vermögensabgabe“, Erbschaftssteuer, Zwangshypothek und Kapitalverkehrskontrolle…..“ mehr hier

Ein Gedanke zu „Nach Corona: MIttelstand as Prügelknabe

  1. Dieuetmondroit

    Mit einem Schubkarren voll Geld zum Bäcker. Was für eine schöne Vorstellung. Aber aufpassen, sonst wird sie gestohlen. Die Schubkarre natürlich, nicht das Geld.

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