Nach der Corona-Krise droht die heimliche Enteignung der Sparer

Von | 1. Mai 2020

“…Zu den erwarteten Folgen der Corona-Pandemie haben sich am Finanzmarkt zwei Lager gebildet. Die einen rechnen mit höheren Inflationsraten und Zinsen, die anderen mit einem deflationären Szenario wie in Japan. Wer wird recht behalten? NZZ, mehr hier

3 Gedanken zu „Nach der Corona-Krise droht die heimliche Enteignung der Sparer

  1. Rennziege

    Die “heimliche” Enteignung der Sparer erfolgt doch längst unheimlich — für alle, die die Grundrechnungsarten noch beherrschen. EZB, EU-Bonzen, Euro-Bonds, Target-Schmähs und die unverantwortliche Defizit-Alimentierung maroder EU-Länder (Aufzählung unvollständig) greifen seit mindestens einem Jahrzehnt schamlos in die Taschen aller Europäer. Nicht erst seit Draghi, dessen Untergriff die bezaubernde Mme. Lagarde zweifellos fortsetzen wird.
    Die Jammerei darüber ist zwecklos, zumal z.B. Deutsche und Österreicher immer noch ihre Sparbücheln füllen, anstatt mit Herz und Hirn an den Weltbörsen zu investieren. O.K., nicht ganz ohne Risiko; aber immer noch besser, sofern man sich kundig macht, als das Eingemachte der Schwindsucht zu überlassen. 💲

  2. sokrates9

    Wie sieht die Nachfrageseite aus?Miner Meinung wird unterschätz was sich auch da abspielen wird.Flugverkehr auf Monate wenn nocht Jahre erledigt, Schiffsverkehr – Kreuzfahrtschiffe? – Reisebusse?Kauft man sich neues Auto wenn Tourismus mühevoll ist?Hotels? Cafehäuser ohne Zeitunge – da hochinfektiös?-Speiselokale?
    Gespickt mit sinnlosen Schikanen, ähnlich beim Gewandeinkauf. Man kauft nicht weil man friert, sondern ” Kauferlebnis” inc. Cafe, Abendessen usw haben will.Da werden erhebliche Nachfragelücken entstehen.

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