Nach Paris: Polen nimmt keine Flüchtlinge mehr

Polens Außenminister Waszczykowski hat angekündigt, keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen. “Von uns wird verlangt, dass wir Muslime nach Europa lassen, die unseren Kontinenten zerstören wollen”, sagte Waszczykowski. (hier)

13 comments

  1. Sven Lagler

    Als ich zum ersten mal nach Alaska einreiste, bekam ich einen speziellen „Österreicher Fragebogen“ an der Grenze. Darin wurde u.a. gefragt, ob ich Nazi war oder bin, ein 2. Weltkriegsverbrechen begangen habe, einen Terroristischen Anschlag beabsichtigte, was ich vorhabe etc.

    Ich fand das damals als unglaublich dämlich, zumal offensichtlich war, wer einmal „Ja“ ankreuzt und oder unlautere Absichten anführt kommt sicher nicht rein.

    Heute denke ich anders darüber. Wer einreist sollte nach seinen Absichten, Motiven und Wertvorstellungen gefragt werden. Z.B. ist die Scharia wichtiger als das (Grund)gesetz des aufnehmenden Landes, sind Frauen und Männer gleichwertig, sind Religion und Staat zu trennen…
    Dies bedeutet Transparenz und Klarheit vor der Einreise von Beginn an.
    Wer dem nicht zustimmt sollte von vorneherein keinen Aufenthalt bekommen.
    Wer dies bei der Einreise „nur“ unterschrieben hat, später aber gegen einen der zuvor zugesagten Punkt verstößt muss mit Ausweisung rechnen.

  2. caruso

    Ganz Unrecht hat der Herr Außenminister nicht. Leider. Aber unsere liebe Politiker
    denken nicht einmal bis zu ihrer Nasenspitze geschweige denn 1-2mm darüber hinaus.
    lg
    caruso

  3. sokrates9

    völlig richtiger Ansatz! Es ist erwiesen dass sich Muslime im Gegensatz zu anderen nicht integrieren ( wollen)
    versuchen die Gastgeber in ihre Richtung umzudrehen. Es entstehen schnell Ghettos und hier werden dann die Terroristen für die nächste Generation herangezogen!

  4. Mario Wolf

    Es gibt sie doch die Politiker die richtige Entscheidungen treffen. Aber warum sind sie in Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei und nicht in Österreich oder in Deutschland. Politiker in den sog. Ostblockländern sind sich sicher dass sie mit ihrer Bevölkerung gemeinsame Werte teilen, die nationale Identität und Sicherheit für die Staatsbürger. Politiker in Deutschland und Österreich wissen dass ihren Wählern diese Werte völlig egal sind. Deswegen handeln sie so wie sie handeln und wie es ihnen beliebt.

  5. Christian Peter

    logisch. Weiterhin Hunderttausende illegale Einwanderer aus dem Nahen Osten aufzunehmen, ist ein Himmelfahrtskommando.

  6. Christian Peter

    Den Politikern wird es egal, sein, die lassen sich vom Steuerzahler ein ganzes Heer Personenschützer bezahlen, sterben müssen im Falle von Terrorakten ohnehin nur die normalen Bürger.

  7. nattl

    Das ist die einzige richtige Art, wie man mit dem Problem umgeht. Und es jenen, die schon da sind, möglichst unattraktiv zu machen, sich hier weiter niederzulassen.

    Die Zukunft Europas liegt in den osteuropäischen Ländern. Denn die westeuropäischen Ländern frönen Kumbaja-singend der Dekadenz, bevor sie freudig klatschend untergehen.

  8. Enpi

    @Nattl
    Die Lage ist ernst, stimmt, aber ich würd es nicht so absolut pessimistisch sehen. Im Prinzip sind Deine Ausführungen richtig, wenn in Westeuropa weiterhin die linksfaschistische EU Clique herrschen würden. Das muß nicht so sein. Man sieht in den letzten Jahren gewaltige Rechtsrucke in allen westlichen Staaten.

    Je mehr und je heftiger die Attacken der Moslems auf uns ausfallen, desto eher kommen islamkritische und EU-kritische (interessanterweise oft einhergehende Eigenschaften) an die absolute Macht und desto eher wird die EU, als der Kern des Üblen, das Sammelbecken der Kulturrelavisten und Islamversteher, gesprengt. Risse gibt es ja heute auch schon, wenn man sich die Visegradstaaten ansieht.

    Oder glaubst Du, daß Frankreich unter der FN nicht, wie angekündigt, aus der EU austreten würde? Oder, daß die FPÖ nicht die EU Verträge neu aushandeln würde? Was ich damit sagen will: erst wenn uns die rechten Parteien verraten würden, erst dann geb ich auf, und füge mich einem Schicksal mit zukünftigem Lebensmittelpunkt in Osteuropa.

  9. Christian Peter

    @Enpi

    auf politische Parteien würde ich keinen Heller setzen. Der Ruf nach Veränderungen wird aus der Mitte der Gesellschaft kommen.

  10. nattl

    Die Reaktion hier wird sein, dass man die Bürger noch strenger überwachen wird. Mittelfristig wird Kritik am Islam gesetzlich verboten werden, um nur ja nicht irgendwelche religiösen Gefühle zu verletzen. Und bevor in Frankreich Le Pen an die Macht kommt, verunglückt sie zufällig. Read my lips.

  11. aneagle

    die gute Nachricht, beinahe stündlich auf n-tv berichtet:
    Sämtliche Täter waren schon lange amtsbekannt. Das ist schön. Da kann man beruhigt sein. Wenn in einem Total-Überwachungsstaat wie Frankreich längst einer ist, die Gesamtleistung darin besteht, neben Mahnwachen stolz zu verkünden, alle Täter zu kennen- ja dann kann uns wirklich nichts mehr passieren. Ein wirklich gutes Gefühl, so ein staatlich geborgenes Gefühl zu haben!
    Klonovskys Zitat ist bar jeden Zynismuses: “Der ideale Untertan ist historisch ahnungslos, hysteriebereit und unbewaffnet.” 😉

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