Nach Tschechien nun Polen: Lieber Sanktionen als Flüchtlinge

“……Nach Tschechien wehrt sich nun auch Polen klar gegen die Aufnahme von Flüchtlingen nach den von der EU vorgeschriebenen Quoten. „Europas Migrantenquoten sind ganz sicher schlimmer als jedwede Bestrafung durch Brüssel!“, sagte Polens Innenminister Mariusz Błaszczak laut dem Nachrichtenportal „Unser Mitteleuropa“. Unklar ist unterdessen, ob die Erwägungen auf rein innenpolitischen oder auch finanziellen Überlegungen beruhen, oder beides. Aus deutscher Sicht stellt sowohl der eine als auch der andere Aspekt eine erhebliche Belastung dar. 21,7 Milliarden Euro betrugen die Ausgaben zur Bewältigung der Flüchtlingskrise in 2016…” (hier)

11 comments

  1. Reini

    Diese Länder bekommen laufend eine Bestätigung ihrer politischen Einstellung.

  2. mariuslupus

    Der zukünftige Wähler ist jetzt und auch am Wahltag davon überzeugt, dass die Obrigkeit in den EU B&B`s nur dass beste für ihn will und wird seine liebgewordene Obrigkeit wieder wählen. Die 21 Milliarden sind versteht der Wähler als Beitrag zu der dunkelroten Zukunft von D und A und F und S, sowie NL, I eingeschlossen. Wem soll der Wähler glauben wenn nicht den Leuten die er eigenhändig gewählt hat, sowie den lieben Onkels und Tanten die in seiner guten Stube via TV, edle Wahrheiten verkünden.

  3. astuga

    Eine gute Gelegenheit für so manche öst. Politiker und EU-Abgeordneten unsere Nachbarn dann wieder mal zu beleidigen und zu diffamieren.

    Während wir jenen die sich tatsächlich unverantwortlich und dumm verhalten (wie Italien und Deutschland) hinten reinkriechen.

  4. Christian Peter

    Osteuropäer müssten geisteskrank sein, illegale Wirtschaftsflüchtlinge aus dem Nahen Osten aufzunehmen – Terroranschläge im Wochentakt auf die zivile Bevölkerung in westeuropäischen Ländern durch Muslime sprechen eine deutliche Sprache.

  5. Gerald Steinbach

    Nachtrag zu o.g. link
    Der Fall ist am 22.04 passiert und jetzt geben sie ein Phantombild heraus, was genau ist in einen Monat passiert das dies rechtfertigt
    Ich vermute Österreich erleidet derzeit eine Vergewaltigungswelle die seines gleichen sucht und was man vertuschen kann wird halt vertuscht

  6. sokrates9

    Komischerweise gibt es im Ostblock keine Attentate! aber was die Bevölkerung will ist ja unseren EU – hörigen Politikern egal!

  7. Gerald Steinbach

    sokrates9
    Es gibt auch in Australien, Neuseeland keine Attentate, und auch die USA ist viel weniger betroffen, zumindest hörte ich davon nichts, ist das vielleicht geschuldet der restriktiven Asylpolitik, wenn man jetzt nicht ganz weltfremd ist , darf man das glauben

  8. Christian Peter

    @Steinbach

    In den USA beträgt der Anteil der Muslime lediglich 0,6 %. Erfahrungen zeigen : Probleme gibt es überall dort, wo es viele Muslime gibt, etwa in Ländern wir Frankreich (8,2 % Muslime), Großbritannien (5 % Muslime), neuerdings Deutschland (6 % Muslime, Tendenz : stark steigend). Außerdem belegt die Forschung : Je größer eine Auslandsgemeinde, desto schlechter integriert sich diese in die Gesellschaft des Aufnahmelandes, was ganz besonders für Muslime gilt. Es ist daher völlig verantwortungslose, den Anteil der Muslime in einer Gesellschaft durch Aufnahme von Flüchtlingen zu groß werden zu lassen. Der Anteil der Muslime in Österreich ist mit knapp 7 % übrigens bereits extrem hoch. Der einzige Grund, warum Österreich bislang von Terroranschlägen verschont blieb ist die Tatsache, dass IS – Terroristen Österreich vor allem als ideales und sicheres Rückzugsland nutzen.

  9. Gerald Steinbach

    Christian Peter
    Ich ersetze in meinen og. post das Wort Asylpolitik durch Migrationspolitik. Nach ihrer Aufstellung fängt die Todeszone bei ca 5% schon an, das lässt für die Zukunft nicht gutes erahnen, da auch die Einbürgerung vorangetrieben wird und die Geister die man einbürgert nicht mehr los wird, na toll!

  10. Christian Peter

    @Gerald Steinbach

    Äußerst beunruhigende Entwicklung wenn man bedenkt, dass 1971 der Anteil der Muslime in der Bevölkerung in Österreich lediglich 0,3 % betrug. Bis 2040 werden es alleine durch den Geburtenüberschuss doppelt so viele Muslime als heute sein (15 %), sofern die Zuwanderung aus muslimischen Ländern gestoppt wird und es zu keiner zu weiteren Zuwanderung kommt.

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