Nackte Frauen, wohin man schaut!

Die Deutschen sehen überall Nazis. Noch nie gab es in Deutschland so viele „Nazis“ und Nazisymbole wie heute, und noch nie war der Widerstand gegen „Nazis“ so allgegenwärtig wie in diesen Tagen, 74 Jahre nach dem Ende des Dritten Reichs. Zuletzt hat die deutsche Antifa sich einen Autobauer und einen Volkssänger vorgenommen. Die Parole lautet: „Antifa statt Deutschland“. / mehr

9 comments

  1. nattl

    Der Antifaschismus ist toll.
    Der linke Aktivismus ist toll.
    Der Feminismus ist toll.

    Man kann brav aus der warmen Stube einen auf WiederstandskämpferI/*_n machen und sich gut fühlen. Donnerstags sind wir gegen Naz*s in der Regierung, Freitags gegen die globale Erwärmung (Selbstredend von alten weißen fascho-Cismännern verusacht) und am Wochenende trommelt man gegen für die dritte Welt. Man kann bequem von der sauteuren WG im 8. ins WUK oder auf die Hauptuni radeln, braucht also kein Auto. Wenn das Wetter schön ist, kann man sogar auf eine dieser vielen von linken Vorfeldorganisationen organisierten Demos mit Freibier und FM4-Musik gehen und abchillen. Das alles während man sich selbst vor dem geistigen Auge im Wiederstand gegen die (imaginären) Nazihorden sieht.

    Das Erschreckende ist, der Absatz oben ist kaum überspitzt formuliert. Ich habe Bekannte, die genauso ticken. Und das Schlimmste ist: die fühlen sich wirklich als Widerstandskämpfer. Ich vermute, dass solche Entwicklungen immer in einer Gesellschaft im Endstadium, also im Abschnitt der Dekadenz kurz vor dem Zusammenbruch passieren.

  2. Falke

    O.T.: Der ORF online meldet es gerade: Ein “Mann” hat seine Ex-Freundin erschossen. Beim “Mann” wird man ja sofort hellhörig. Und tatsächlich, weiter unten wird der Mann plötzlich zum Bosnier. Wie die gutmenschlichen Feministinnen immer sagen: die vielen Frauenmorde in letzter Zeit sind ein “männliches” Problem, und haben – natürlich! – mit der Herkunft, Religion usw. der Täter nichts zu tun. Ganz still sind sie allerdings geworden, als vorige Woche zufällig gleich zwei von Frauen verübte Morde bekannt wurden. Ist das jetzt etwa vielleicht ein “weibliches” Problem?

  3. sokrates9

    Falke@ Wie viele Frauenmorde gibt es in Ungarn, Tschechien?? Hängt vielleicht doch mit dem Machobild unserer Kulturbereicherer zusammen??

  4. aneagle

    @ sokrates9
    “Wie viele Frauenmorde gibt es in Ungarn,…. ”
    Antwort Frau Merkel: Sicher sehr viele, aber das erfahren wir alles nicht, weil es in diesen finsteren Unrechtstaaten, ganz im Gegensatz zu Deutschland und dem Menschenrechts-Vorparadies EU, keine freie Presse gibt. 🙂

  5. Falke

    @sokrates9
    Eine der besonders intelligenten Feministinnen hat ja kürzlich herausgefunden, dass unsere Kulturbereicherer ursprünglich gar keine Ahnung haben, was ein Mord ist und wie man so einen begeht, aber erst bei uns – durch das üble Beispiel der Bio-Österreicher bzw. -Deutschen – erst gelernt haben, ihre Messer zu anderen Dingen zu gebrauchen, als allein zum Brotschneiden.

  6. astuga

    Ging kürzlich durch die Medien: Wenn in Deutschland ein Linksradikaler oder ein Muslim irgendwo ein Hakenkreuz hinkritzelt, dann wird das in der Kriminalstatistik als rechtsradikale Straftat verbucht.

    Wie das wohl bei uns in Öst. aussieht?

  7. sokrates9

    astuga@ Natürlich genauso! Das ist systemimmanent! Die Hoferpräsidentschaftsfotos wurden mit Hitlerbärtchen verziert und wieder war ein neuer Nazidelikt geboren! Oft nicht feststellbar was sich der Hakenkreuzschmierer gedacht hat! Daher im Zweifel gegen die Rechten! Hakenkreuz auf FPÖ Lokal kann doch nur Werbung sein!!

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .