Nataschas Wahlfibel, diesmal: die FPÖ

Von | 27. August 2013

(von NATASCHA CHROBOK) Wer hätte vor zwei Jahren geglaubt, dass die FPÖ bei der Nationalratswahl 2013 bangen muss, überhaupt 20 % zu erreichen? Damals matchte sich Strache gerade mit der ÖVP um Platz zwei und der Weg zur Nummer eins lag in greifbarer Nähe: 29 % bei der Sonntagsfrage! Vollmundig sprach Strache damals gar von einer Art Sperrminorität, wenn die FPÖ über 34% der Stimmen erreichen sollte. Jahrelanger Stillstand in der Bundespolitik hatten es ermöglicht, dass das dritte Lager erstmals in der zweiten Republik zur stärksten Partei werden könnte.

Und dann kam Frank Stronach. Mit dem Geldkoffer in der Hand kaufte der austrokanadische Milliardär seinen eigenen Klub im Nationalrat und begann bereits im Sommer 2012 mit den Vorbereitungen für den Wahlkampf 2013.

Anstelle sich auf die neue Situation einzustellen hat die FPÖ den neuen Hecht im Karpfenteich der österreichischen Innenpolitik erst einmal für ein halbes Jahr völlig ignoriert. Als man dann realisierte, dass es vielleicht doch ein bisserl problematisch sein könnte, Frank Stronach zu ignorieren, war es zu spät: die blauen Recken rund um HC Strache müssen sich anstrengen, überhaupt 20 % zu erreichen. Der vor anderthalb Jahren noch vollmundig angekündigte Anspruch auf den Kanzlersessel ist einem zaghaft vorgetragenen Wahlziel, Platz drei nur irgendwie gegen die Grünen zu verteidigen, gewichen.

Und dann wären da noch die Skandale, die man aus der Regierungsbeteiligung unter Schüssel geerbt hat. Telekom, Buwog, KHG, was war mei Leistung, part of the game, Hypo Alpe Adria,…. die Liste ist lang. Und auch wenn Strache gebetsmühlenartig wiederholt, dass die meisten der damaligen Verantwortlichen nicht mehr Mitglieder der FPÖ sind, sondern nach Knittelfeld und der in weiterer Folge daraus resultierenden Abspaltung des BZÖ die Partei verlassen haben, kann er nicht abstreiten, dass der Koalitionspartner damals FPÖ hieß. Somit schluckt die FPÖ praktisch alle Skandale.

Der vermutlich unglücklichste Schachzug Straches in den letzten Jahren war die Wiedervereinigung mit den Scheuch-Brüdern. Anstelle froh zu sein, dass alle politischen Altlasten aus der Ära Haider an das BZÖ ausgelagert waren, hat er sich just jene Gruppe in die Partei zurückgeholt, welche maßgeblich an vielen dieser Korruptionsfälle beteiligt waren. Die jämmerliche Demontage der FPK in Kärnten im letzten Jahr war der Preis für diese Schwachsinnigkeit, die auch der Bundespartei nicht unerheblich geschadet hat.

Auch hat man es in der FPÖ nicht verstanden, sich vom rechtsrechten Rand abzugrenzen. Dieses Naheverhältnis zu Personen mit Ideen, die, sagen wir mal vorsichtig, unter Umständen nicht im Einklang mit dem Verbotsgesetz 1947 stehen, hat den Freiheitlichen stets mehr geschadet als es ihnen half. Die unüberlegten Äußerungen so manches Lokalpolitikers aus der siebenten Reihe auf Facebook tragen ihr übliches dazu bei, dass Strache & Co praktisch permanent im Erklärungsnotstand sind.

Aber selbst wenn die Freiheitlichen die oben genannten Probleme nicht hätten, so fehlt ihnen einiges, dass sie zur Regierungspartei auszeichnet. Als klassische Oppositions- und Protestpartei erkennt man zwar, was falsch läuft, liefert aber keine Lösungen für die Probleme. Markige Sprüche mit ausländerfeindlichen Ressentiments (in diesem Wahlkampf als “Nächstenliebe für Österreicher” getarnt) sind zu wenig und sprechen wiederum nur gewisse Bevölkerungsgruppen mit beschränkten geistigen Horizont an. Zum Thema Wirtschaftskompetenz in Verbindung mit der FPÖ fällt mir nicht genug ein, dass es Wert gewesen wäre, angesprochen zu werden.

Das größte Problem bei der FPÖ ist aber mit Sicherheit die extrem dünne Personaldecke: Strache, Villimsky, Kickl, ein paar Burschenschaftler aber dann? Wie schon die Haider-FPÖ existieren keine Kaderschmieden wie bei SPÖ und ÖVP, in denen die kommenden Generationen von Berufspolitikern herangezüchtet werden. Somit ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich im Falle einer Regierungsbeteiligung plötzlich der Gemeinderat von Schaßklappersdorf auf einem Ministersessel wiederfindet. Was in so einem Fall passiert, hat man schon einmal in der Regierung Schüssel I erleben dürfen, wo freiheitliche Regierungsmitglieder eine geringere Halbwertszeit hatten als hochradioaktive Isotope und praktisch bei jeder Ministerratssitzung ein neuer Minister aus dem blauen Team vorgestellt wurde.

Sind die Freiheitlichen also wählbar? Diese Frage muss man wohl für sich selbst beantworten. Natürlich eignen sich die Blauen als Überdruckventil, um den Frust über die große Koalition abzubauen, aber ob man tatsächlich sein Kreuzerl bei Strache machen möchte, ohne seine geistige und seelische Gesundheit aufs Spiel zu setzen, muss jeder für sich entscheiden. Letztendlich sind die Freiheitlichen nämlich auch nur Sozialisten mit einer stark heimatsbetonen Ausprägung… (nattl.at)

16 Gedanken zu „Nataschas Wahlfibel, diesmal: die FPÖ

  1. cmh

    Die Stronachpartei ist eine Ansammlung von fahnenflüchtigen Deserteueren. Solche Leute haben eh schon irgendwo in Wien ein Denkmal, die müssen nicht noch im Parlament sitzen.

    Würde ich sagen.

    Das TS wird genausowenig wie alle anderen in der Lage sein, Bäume auszureißen. Aber im Gegensatz zur FPÖ kann das TS als Steigbügelhalter für die Roten dienen.

  2. rubens

    cmh
    Da werden Sie sich hoffentlich irren. Ich bin zuversichtlich, dass es anders kommen wird.

  3. Christian Peter

    Wer seine “geistige und seelische Gesundheit nicht aufs Spiel setzen möchte” bleibt Wahlen in Österreich fern.

  4. Christian Peter

    Immerhin hat HC Strache weniger Fett am Körper als seine politischen Mitbewerber – keine Selbstverständlichkeit in einem Land wie Österreich, in dem Volksvertreter nicht selten von Hyperhidrose (vermehrte Schweißbildung) betroffen sind.

  5. Thomas Holzer

    “Auch hat man es in der FPÖ nicht verstanden, sich vom rechtsrechten Rand abzugrenzen.”

    Warum soll man sich von etwas abgrenzen, was eigentlich zum Wesenszug i.d. Fall der FPOE gehört?!

    “Letztendlich sind die Freiheitlichen nämlich auch nur Sozialisten mit einer stark heimatsbetonen Ausprägung”

    na endlich, kurz und bündig die Wahrheit auf den Punkt gebracht; Gratulation!

  6. nometa

    Strache ist nicht nur ein intellektueller Leichtmatrose (Haider), er ist ganz einfach genau das, was ihm immer vorgeworfen wird: Ein mieser Rassist.
    Und zum Artikel: Ihr Libertären immer mit eurer Einteilung der Welt in Sozialisten und Nicht-Sozialisten. Dabei scheint es völlig egal zu sein, ob jemand für staatliche Sozialhilfe oder für staatliche Massenmorde steht – beides wird ja aus “Zwangssteuergeld” finanziert und ist somit gleich schlimm (und dann wundert ihr euch noch, warum ihr bei den meisten normalen Menschen nicht ankommt)…
    Wenigstens sind nicht alle Libertären so. George Reisman, etwa, aber auch Robert Murphy z.B. bleiben eher bei der wirklichen Definition und missbrauchen daher das Wort nicht, um jeden Zweiten als “Sozialist” anzuschwärzen (wie die Tea-Party-Dümmlinge), sondern nur die, die auch wirklich alle Produktionsmittel verstaatlichen wollen. Reisman unterscheidet strikt zwischen Social Democrats und Socialists. Leider ist er damit eine absolute Ausnahme unter den Libertären, die den Begriff “Sozialist” einfach so gebrauchen, wie es ihnen gerade passt – wie die Linken das Wort “Nazi” oder “neoliberal”…

  7. Carl F. Pfaffinger

    Nometa,
    jetzt haben Sie’s den Libertären (hmm … was is’n daaas?) ganz ganz fest gegeben, gell? Uiii, die werden sich aber ärgern …

    (Nur für den Fall, daß Sie meinen Beitrag nicht verstehen: Der ist inetwa so sinnerfüllt, wie der Ihre. Nur habe wenigstens ich dabei geschmunzelt und Spaß gehabt.)

  8. gms

    Nometa,

    >[Sozialisten sind] nur die, die auch wirklich alle Produktionsmittel verstaatlichen wollen

    Welch putziges Rückzugsgefecht! Mal sehen, wohin der Bruderzwist im Hause Links noch führen wird, der mit der konsequenten Infantilisierung der Begriffe von wegen Nationalsozialist zu “Nazi” seinen Anfang nahm. Vielleicht wird dann ja ein rotes Aushängeschild wie Werner Muhm seine Handpuppe nahmes Werfer F. einen “Sozi” nennen, sollte F. einmal nicht allen Fingerbewegungen in seinem Innersten folgen wollen.

    Bitte lieber Nometa, halten Sie auf dem Laufenden!

  9. Mario Gut

    Die FPÖ ist wirtschaftlich gesehen in vielen Bereichen “deckungsähnlich” mit den Sozialisten.

    Sie unterscheidet sich aber im gesellschaftspolitischen Bereich massiv von den links der linken Mitte Angesiedelten.
    Insofern ist sie, nach Umfragen im Freundeskreis, durchaus auch für viele Bürgerliche wählbar, denen die politische Korrektheit und die damit zusammenhängenden Dummheiten aus dem Hals heraus hängt. Der ewige Versuch der Linken, sich die Natur der Dinge, wenn sie wieder einmal das Resultat politischer Korrektheiten um die Ohren geschlagen bekommen, “schön zu saufen”, ist nur mehr lähmend. Von den zum Teil katastrophalen Ergebnissen des Experimentierfelds Schule, bis zu den desaströsen Ergebnissen des Experimentierfelds Beziehungen, Familie und Kindererziehung. Vom Strafrecht, bis zu den leichtfertigen Entscheidungen im Zusmmenhang mit der Drogenpolitik – Holland und dessen Probleme lassen grüßen.
    Auch wenn die ideologischen Teppiche immer größer werden, unter die man die Versäumnisse mit Hilfe einer veröffentlichten Meinung kehrt, langsam quellen sie an allen Ecken und Enden wieder hervor.

  10. Thomas Holzer

    @nometa

    Ich bring’s auf den/meinen Punkt:
    Sozialisten/Sozialdemokraten/Linke stehen für eine monolithisch-kollektivistische Utopie (welche unter allen Umständern verwirklicht werden muß, falls notwendig natürlich auch mit Zwang)
    die wahren Rechten/Libertäre stehen für die Vielfalt und die Person, und nicht für die Einfalt und Kollektivität

  11. LePenseur

    Chère Nattl,

    Irgendwie wird man bei Ihrer Analyse den Eindruck nicht los, daß Sie mit der FPÖ nur schaumgebremst was anfangen können. Nun, das ist selbstredend Ihr gutes Recht, aber es sollte doch Ihre Analyse nicht gänzlich de-objektivieren.

    1. Daß Stronachs Antreten bei den Wahlen die FPÖ Stimmen kosten würde, war abzusehen. Und war vermutlich, nein: sicherlich, auch der Grund,weshalb die Kronenzeitung genau dieses Antreten mit vielen Artikeln und Gastkommentaren herbeigeschrieben hat — denn die Krone lebt davon, daß sie von der SPÖVP einerseits hofiert (und über Inserate finanziert) wird, und andererseits in Artikeln eine billige Pseudo-Oppositionsrolle spielt, die den Machthaberern nie gefährlich wird.

    2. Da außer einem plötzlichen Ableben Stronachs gegen das Abbröckeln von Protestwählern kein Kraut gewachsen wäre, und dieses Ableben nicht in der Macht der FPÖ liegt (im Gegensatz zu irgendwelchen linken Extremisten à la RAF, die seinerzeit auch vor der Ermodung politischer Gegner zurückschreckten, sind die angeblich so gefährlichen pöhsen »Rechten« schlimmstenfalls mit Wehrsportübungen in einsamen Wäldern zugange), waren ihre Chancen zu reagieren eher endenwollend. Ist für die FPÖ halt blöd gelaufen, aber andererseits ein Problem, das sich infolge des Lebensalters Stronachs absehbarerweise von selbst regulieren wird.

    3. Das »… nicht verstanden, sich vom rechtsrechten Rand abzugrenzen« ist halt auch so eine Sache: wie sehr, bitteschön, soll sich die FPÖ eigentlich noch »abgrenzen«? Und wie wenig wird seitens Systempresse & Rotgrünfunk urgiert, daß sich umgekehrt die Grünen (die jede Menge ehemaliger Linksextremisten unter ihren Funktionären zählen) gegenüber dem linkslinken Rand abgrenzen …

    4. Beim Vorwurf der »mangelnden Personaldecke« mußte ich angesicht einer Unzahl ministerieller Blindgänger der regierenden SPÖVP ein bisserl schmunzeln. Buresch & Co. schaffen es locker, FP-Minister unsäglichsten Andenkes in den Schatten zu stellen!

    5. Es mag ja rein parteitaktisch ein Problem für eine Partei sein, wenn sie nicht genügend Berufspolitiker zur Verfügung hat — aber das politische System Österreichs krankt nicht an zu wenig kadergeschmiedeten Berufspolitikern, sondern ganz im Gegenteil daran, daß viel zu viel von diesem Gesocks in Österreich unterwegs ist, und alle Lebensbereiche wie metastasierende Krebsgeschwüre unterwandert. Daß Sie das also nicht als bloß parteitaktische Ungeschicklichkeit, sondern als ernsthaften Wählbarkeitsmangel ansehen, erschüttert mich jetzt doch ein wenig.

    6. Daß die FPÖ »… nur Sozialisten mit einer stark heimatsbetonen Ausprägung« wären, ist, gelinde gesagt, an der Grenze zum Rufmord angesiedelt. Sicherlich: es gibt auch in der FPÖ genug (nein: zu viele!) Sozen. Aber die gibt es in jeder Partei, die bei uns im Parlament sitzt. In der SPÖ sowieso, in der ÖVP aber genauso (das »Her mit dem Zaster!« dieser Prölletin ist uns allen ebenso im Ohr, wie die gewerkschaftlichen Rülpser des unsäglichen Herrn Neugebauer), von den Grünen nicht zu reden. Die im Vergleich wenigsten Staatsparasiten sind eigentlich noch immer in der FPÖ-Fraktion zu finden — sehen Sie sich doch einmal die Berufskarrieren der NR-Abgeordneten an!

    Das Vorstehende macht aus der FPÖ sicherlich noch keine Partei, für die man mit vehementer Begeisterung stimmen müßte — aber im Vergleich mit den Blockparteien »SPÖVP + Grüne« sehe ich keinerlei Grund, über jene schlechter zu denken, als über diese.

    Daß »dank« Stronach (aber nicht nur deshalb) das BZÖ wohl bald der Geschichte angehören wird, und ebenso die politisch korrekten Jungs & Mädels der NEOS ihre höchst lauwarme Neuauflage des LiF ab ende September wohl nur außerparlamentarisch werden weiterpflegen können, dafür aber eine konturlose Protestpartei mit einem Uralt-Spitzenkandidaten für weitere fünf Jahre »Systemstabilisierung« sorgt — ganz im Sinne der Großkoalitionäre (die freilich längst nicht mehr »groß« sind, sondern bestenfalls knapp über der Mandatsmehrheit notieren werden) — ist eigentlich eine Ironie (oder sollte man sagen: ein Treppenwitz?) der Geschichte.

    Die Pointe, die dafür irgendwann serviert werden wird, dürfte uns freilich im Hals steckenbleiben …

  12. nattl

    1. Das ist die abgeschwächte Version.
    2. Ich habe die FPÖ nicht auf Ausländerwahlkampf reduziert
    3. sie haben noch nicht gelesen, was ich über die anderen geschrieben habe
    4. die Blauen sind nun einmal Sozis
    5. ich stehe zu meinen Ausssagen

  13. cmh

    Bei den kommenden Wahlen sind mir drei Dinge wichtig:

    1. dass die Sozen entfternt werden.
    2. dass die Sozen entfternt werden.
    und
    3. dass die Sozen entfternt werden.

    Daher wähle ich die Partei, die den Roten am allerwenigsten gefällt: und das sind leider die Blauen.

    Herrgott, es ist doch egal, wofür die stehen. Ich will endlich eine Abwechslung bei den Machthaberer! Machthaberer sind doch alle, am meisten die Sozen, weil die am lautesten schreien, dass sie es sowas von überhaupt wären.

  14. LePenseur

    Chère Nattl,

    ad 1. Na bumm! Dann tät’ mich Ihre Erstversion interessieren …

    ad 2. wo hätte ich das behauptet?

    ad 3. Doch — aber was ändert das?

    ad 4. Ich liebe den fein differenzieren Blick, den Sie manchmal draufhaben 😉
    ad 5. Das ist prinzipiell schon gut so — ich erlaube nur, einen meiner Mittelschulprofessoren zu zitieren, der gern meint: »Wenn du schon einen Blödsinn sagst, dann sag’ ihn gelassen …«. Womit ich selbstmurmelnd nicht sagen will, daß sie Blödsinn schrieben 🙂 … aber irgendwie … na sag’ma: an der Gelassenheit müssen Sie noch ein bisserl üben … … ich auch, übrigens (denkt jedenfalls einer »meiner« Kommentatoren, der zu mir mal meinte: »Am besten schreiben Sie mit Schaum vor dem Mund« — naja, not sure if flattered or offended

    P.S.: leider ist mein gleichlautendes Posting — zum Glück hatte ich es vorher mit copy/paste zwischengespeichert — auf Ihrem Blog im www’lichen Nirvana gelandet (passierte mir übrigens nicht zum ersten Mal bei Ihrem Blog — keine Ahnung, warum, denn manchmal geht’s völlig problemlos).

  15. FDominicus

    Tja mir fällt dazu nur ein – willkommen im Club. Es tröstet mich leider gar nicht zu sehen, daß auch bei den Österreichern keine wählbare Partei existiert. Es fehlen doch tatsächlich “Österreicher” in Österreich.. Das Elend mit den diversen Einheitsparteien geht als “munter” weiter.

  16. Nattl

    Geschätzter LePenseur,

    keine Ahnung, warum ihre Kommentare gefressen wurden. Habe extra gecheckt, ob der Spamfilter zugeschlagen hat (was manchmal passiert), aber nein, nichts vorhanden.

    Mit besten Grüßen,
    Nattl

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