7 Gedanken zu „Nationalbank: 20.000 Euro fürs Sterben

  1. Thomas Holzer

    Und natürlich hat die Politik mit derlei Privilegien überhaupt nichts zu tun! 😉

  2. rubens

    Wengistens brauchen die Armen dann keine Sterbeversicherung.

  3. rubens

    Außerdem muss der österreichische Steuerzahler für zig Ehrengräber aufkommen, weil es sich die Angehörigen offenbar nicht selbst leisten können, die Gräber zu pflegen wie jeder normale Staatsbürger.

  4. Pingback: Nationalbank: 20.000 Euro fürs Sterben | FreieWelt.net

  5. Reinhard

    Kaum eine Firma ist so froh, ihre Leute loszuwerden, dass sie für deren Sterben sogar eine Prämie auslobt! 😉

  6. jvj

    Ein Golden Handshake der anderen Art.

    Das sollte es uns als Steuerzahler schon wert sein, wenn wir für Euro 20.000,- jemanden verabschieden, der Euro 30.000,- im Monat aus Steuergeldern bezieht.

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