Natürlich gibt es eine Abwägung zwischen Geld und Pandemie

Von | 6. November 2020

Schweiz: Über fünfzig akademische Ökonomen wollen nicht länger als herzlose Optimierer dastehen und fordern einen zweiten strikten Lockdown. Sie argumentieren, es gebe in einer Pandemie keine gegensätzlichen Interessen. Dabei sollten doch gerade sie das Verständnis für effizientes Abwägen fördern. NZZ, hier

3 Gedanken zu „Natürlich gibt es eine Abwägung zwischen Geld und Pandemie

  1. CE___

    Zu so einem Schluß wie diese fünfzig “akademischen Ökonomen” (was immer das auch sein soll) kann man nur kommen wenn man staatsgläubig die rotierende Druckerpresse als Ursprung für den Reichtum einer Gesellschaft hält und nicht die Produktion und Konsumation von Produkten und Dienstleistungen, und vor allem selber natürlich monatlich sein Bombensalär fix überwiesen erhält egal ob es da draussen ökonomisch “Bomben und Granaten hagelt” aufgrund von Lockdowns.

    Da kommt mir wieder in das Gedächtnis der vor rund drei Wochen im “Talk im Hanger” aufgetretene Virologe Greif der umstrittenen sogenannten “Expertenkommission” der Bundesregierung.

    Nach dessen Auftritt wundert mich so im Grunde gar nichts mehr warum die Bundesregierung so herumpfuscht und herumhantiert mit allen angerichteten Schäden.

    Abgesehen von der unsäglichen Belehrung das panische Angst in der Bevölkerung doch eigentlich etwas tolles sei da es gesellschaftlich disruptiv ist (hüstel hüstel, solange man halt selber nicht als öffentlicher Angestellter in der Umwägbarkeit steht wegdisruptiert zu werden) und doch erfinderisch mache, am Ende der Runde hat der auch noch einen richtigen Verkaufsmonolog losgelassen wie toll denn nicht eigentlich das Frischdrucken von 750 Mrd Euro durch die EZB sei und wir uns kleine Dummerln doch eigentlich wie die Schneekönige darüber zu freuen hätten. Genau, denn wer bräuche schon Gastwirte, Hotelliers, und andere unternehmerische Kleingeister.

    Naja, wie gesagt, mich wundert eh’ gar nichts mehr ausser wie lange sich die meisten Bürger noch weiter sedieren lassen.

  2. GeBa

    Als die Koalition feststand, gab ich dieser Regierung 1 1 /2 Jahre (nicht mehr hoffte ich), ich hoffe jetzt, diese Zeit wird sogar unterschritten und sie wird zum Teufel gejagt.

  3. sokrates9

    Sehe das ( leider) nicht so: Die Regierung sitzt ganz fest im Sattel Angst und sogar Terror dominieren beim Bürger und der Basti ist doch der Retter in der Not!Außerdem sind keine Alternativen vorhanden, die “Gesundheitsexpertin” zeigt völlige Hilflosigkeit, das rechte Lager wurde hervorragend in die Luft gesprengt und wird in Österreich nie mehr landen solange der tiefe Medienstaat existiert wo nach Belieben sicherlich schon vorbereitete Videobänder mit belastenden Materisa ungestraft an die Öffentlichkeit gespielt werden kann.

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