Negativzinsen: “Damm gebrochen”

In Deutschland müssen sich Bankkunden bei einem Wechsel des Finanzinstituts auf Negativzinsen gefasst machen. mehr hier

3 comments

  1. CE___

    Das war voraussehbar, eher früher als später.

    Die Insassen der EURO-Währungszone werden sich geistig massiv umstellen müssen und zu denken lernen so wie früher Italiener mit der Lira oder heutzutage noch Mittel- und Südamerikaner oder auch Afrikaner mit ihren lokalen massiv inflationierenden Schwachmatiker-Währungen.

    Man hält sein Geld halt nicht in der bankrotten Heimatwährung, sondern hält alles was über (ultra)kurzfristig nötige Konto- oder Bargeldbestände hinausgeht in relativ stabileren Valuten und Devisen wie zum Beispiel einem US Dollar, egal ob einem der persönlichen Einstellung her die diese Währung emittierende Nation “politisch schmeckt oder auch nicht”.

    Wobei der Euro ja jede Schwachmatiker Währung auch noch toppt:

    Die Währung wird von der EZB monatlich massiv inflationiert, und dafür zahlt man auch noch Negativzinsen.

    In jeder südamerikanischen oder afrikanischen Schwachmatiker-Währung gibt zumindest noch nominale Zinsen.

  2. Falke

    In welch irrer Welt leben wir denn? Noch vor ein paar Jahren, haben die Banken alles unternommen, um Kundne zu anzulocken, die ihr Geld anlegen. Jetzt tun sie auch alles mögliche, um Kunden davon abzuhalten, ihnen ihr Geld zu bringen.

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