Negativzinsen für alle – die Enteignung geht weiter!

“….Bald ist es soweit. Wir werden sehr bald auf breiter Front Negativzinsen sehen. Bald werden wir alle Geld für unser Geld zahlen müssen! Die Negativzinsen werden kommen – und zwar für alle. Der Kampf gegen das Bargeld wird weiter zunehmen und eine realitätsverweigernde Politikerkaste wird an dem zum Scheitern verurteilten Währungsexperiment Euro festhalten./ mehr

8 comments

  1. sokrates9

    ..Der EZB wird es dauerhaft nicht gelingen, den zum Scheitern verurteilten Euro am Leben zu erhalten..
    Problem liegt darin dass es keine Alternativen gibt und es dem Dollar ähnlich geht! Erst wenn China mit einer Goldwährung auf den Markt geht könnte sich etwas ändern ! Leider sind auch aus der Politik keine Alternativen zu erwarten! Weiterwursteln ist angesagt! Dass die Bevölkerung auf die Straße geht glaube ich nicht, man sieht ja in Venezuela, eines der reichsten Länder der Welt, dass keine “Hungerrevolte” mehr möglich ist!

  2. Falke

    Christine Lagarde EZB-Präsidentin und Ursula von der Leyen Kommissionspräsidentin – die ultimative Bankrotterklärung der EU!

  3. sokrates9

    Falke@ Politikerinnen haben bisher schon viel ruiniert: Beispiel die SPD, die Grünen in Österreich, Merkel Europa, vielleicht gelingt es denen die EU zu sprengen?

  4. astuga

    @sokrates9 – Wobei ja China selbst seit jeher Wirtschaftsdaten und den Renminbi (chin. Währung) manipuliert bzw schönt.
    Ob die dort überhaupt Interesse an einem Goldstandard hätten?

  5. Johannes

    “Bargeld genauso besteuern wie Konten“ ist genauso unerklärbar dumm wie alle Afrikaner die sich ins Mittelmeer stürzen nach Europa zu bringen. Wir leben in einer Welt in der grotesker Unfug unhinterfragt zur Realität erklärt wird. Zur alternativlosen Realität. Wie überhaupt alles was linke Meinungsbildner um Merkel und Co. als alternativlos erklären zu erfolgen hat.
    Dabei gibt es Mittel und Wege Ordnung ins Chaos zu bringen, in der Währungsfrage muss man sich der Realität stellen. Griechenland, Italien und Spanien sind eben anders als Österreich, Deutschland, Holland, Dänemark und viele andere Mittel- und Nordeuropäische Länder.
    Diese Länder des Südens brauchen die Möglichkeit der Abwertung es ist dort die einzige Möglichkeit um immer wieder aus einer aussichtslosen Schuldensituation herauszukommen. Natürlich verlieren dann auch Gläubiger aber es staut sich nicht so auf wie jetzt und kann dadurch besser bewältigt werden, so war es vor dem Euro doch andauernd.

    Man scheut es der Realität ins Auge zu sehen und verschleppt Entscheidungen bis sie sich wie ein Tsunami vor einem aufbauen.

    Genau so in der Migrationsfrage aus Afrika, Merkel möchte sogar wieder offiziell Schiffe ins Mittelmeer schicken um Menschen nach Europa zu verschiffen. Die Rettungs NGO werden immer mehr, es werden mehr und mehr Afrikaner nach Europa gebracht und die Probleme werden unter dem Deckmantel von Menschlichkeit zugedeckt bis sie sich nicht mehr verbergen lassen werden.

    Wir werden von Verrückten regiert, und ihre Fehler werden den Kontinent schweren Schaden zufügen.

    Allein die Hysterie um Co2 ist selbstredend, das dennoch die selben welche sich dort in Schnappatmung üben noch mehr Menschen, am besten in unbegrenzter Millionenzahl nach Europa schleppen wollen zeigt das wir von Verrückten unterdrückt werden, nach meiner Meinung.

  6. CE___

    Dass wird wirklich spannend.

    2, 3 oder sogar 5% oder gar noch höher Negativzinsen?

    Ich sag’ einmal dann können’s den Euro gleich begraben.

    Natürlich, man kann den Leuten abdrehen in das Bargeld zu gehen, dann kann man den Leuten abdrehen in Edelmetalle zu gehen, und dann kann man den Leuten abdrehen in Valuten/Devisen zu gehen.

    Und dann?

    Ich denke nicht, so wie das offenbar die Studierten in ihren Elfeinbeintürmen glauben, das die Leute spätestens dann zusehen wie ihnen Geld weggezwackt wird.

    Die Leute werden einfach ihre Euros, bar oder giral, rausklopfen für alles halbwegs haltbare, lagerfähige und fungible was sich in einem Supermarkt, Drogeriemarkt, Baumarkt, Möbelmarkt, usw. finden lässt.

    Lieber seine voraussichtliche Nachfrage für die nächsten 30 Jahre oder zumindest soviel wie halt das Geldbörsel und/oder Girokonto hergibt VORZIEHEN, DAS hat man dann aber zu 100%.

    Ganz klar, das gibt ein kurzes nettes Konsumfeuerwerk mit Teuerungszuckungen, so wie schon Mises den Crack-Up-Boom beschrieben hat, nur dann geht’s ab in die Deflation und Rezession, und zwar endgültig und terminal.

    Denn ich bin mir nicht sicher ob sich dann noch viele Deppen finden die für Euro’s im Tausch ihre wertvolle Lebensarbeitszeit hergeben um neue Güter und Dienstleistungen zu produzieren, davon die Hälfte an den staatlichen Räuber in Form von Steuern abdrücken, nur damit ihnen gleich weitere 2,3 oder 5% weggezwackt werden.

  7. Selbstdenker

    @CE___:
    Sie haben mir vor ein, zwei Wochen in einer durchwegs amüsant zu lesenden und offenbar unterschwellig-ironisch im gutmenschlichen Neusprech abgefassten Replik zu verstehen gegeben, dass ich auf die FPÖ “eindreschen” würde und insgeheim ein “verkappter, aber enttäuschter FPÖ-Anhänger” wäre. Vielen Dank nochmal, ich musste sehr lachen. 🙂

    Meine Kritik an der FPÖ bezog sich auf eine sehr kurzfristige und für das bürgerliche Lager insgesamt destruktive Taktik im unfreiwilligen Wahlkampfjahr 2019. Wer als “rechte” (genau: nicht linke) Partei erfolgreich sein will, muss Lose Canons, die von der SPÖ ferngezündet werden und gegen das eigene Team schießen, so unter Kontroll behalten, dass sie keinen Schaden anrichten können.

    Mit der Forderung auf ein in der Verfassung verbrieftes “Recht auf Bargeld” hat die FPÖ nunmehr ein sehr gutes und wichtiges Sachthema aufgegriffen. Im Lichte der sich ausweitenden währungspolitischen Verwerfungen sollte diese Forderung um ein verfassungsmäßig verbrieftes “Recht Edelmetalle als Zahlungsmittel erwerben, besitzen und veräußern zu können” erweitert werden.

    Da sich der Verlust durch das Kompensieren negativer Freiheitsrechte durch positive “Rechte” vollzieht, stellt sich für mich die Frage, ob es nicht ein gangbarer “Plan B” wäre, bedrohte negative Freiheitsrechte positiv zu formulieren.

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .