Nein, die Viktoriafälle trocknen nicht aus. Und ihr Wasserstand beweist keine „Klimakatastrophe“

Von | 12. Dezember 2019

“…. Es ist völlig absurd, Fotos eines Wasserfalls aus der Regen- und der Trockenperiode gegenüberzustellen und zu suggerieren, die einen Bilder würden den Normalzustand zeigen, die anderen ein klimawandelbedingtes Versiegen. Aber für die Klimakatastrophe ist jede Fake-Nuss recht. mehr hier

8 Gedanken zu „Nein, die Viktoriafälle trocknen nicht aus. Und ihr Wasserstand beweist keine „Klimakatastrophe“

  1. Sokrates 9

    Manipulation in Reinkultur,die Fakes werden von den Medien übrigens nie korrigiert

  2. Mourawetz

    Aber in den „Salzburger Nachrichten“ wurde die Fake Nuss entlarvt, das ist auch Tichys Einblick nicht entgangen, obwohl das ja eine österreichische Zeitung ist. vielleicht sollte man öfter da mal reinschauen.

  3. astuga

    Das ist wie mit den Eisbären die jetzt angeblich wegen klimatisch bedingtem Hunger menschliche Siedlungen aufsuchen.
    In Wahrheit machen Eisbären das es dort Siedlungen gibt.
    Darüber wird seit Jahrzehnten alljährlich berichtet.
    Jetzt ist es auf einmal das Klima..

    Raubtiere sind überwiegend Nahrungsopportunisten, und in menschlicher Nähe gibt es immer Essbares, und sei es auf der Müllhalde.
    In Nordamerika stöbern am Stadtrand Schwarzbären die Mülltonnen durch und in Rumänien machen das mitunter die Braunbären.

  4. Falke

    Relotius hat dem “Spiegel” wohl seine Gene hinterlassen.

  5. Johannes

    Je mehr Fake-Nüsse umso unglaubwürdiger werden künftige Geschichten, am Ende glaubt keiner mehr an irgendwas auch wenn es wahr wäre. Die dauernde Beschallung mit vermeintlichen Katastrophen führt zur Sättigung und Gewöhnung. Es ist nur noch eine Frage der Zeit wann die Bedrohungen der Welt auf das Universum ausgedehnt werden muss.

  6. Der Realist

    (@astuga
    Und sogar am Heldenplatz wurden schon Eisbären gesichtet, angeblich sind die aber nur entlaufen, weil sie in der Hofburg nicht genug Futter fanden.

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