Nein, Helikoptergeld ist keine Lösung

Von | 28. März 2020

(C.O.) Geld zu drucken und unters Volk zu bringen, schafft mehr Probleme, als es beseitigen kann. Geht es nach Donald Trump, wird schon bald jeder US-Bürger einen Scheck über 1200 Dollar im Postfach vorfinden, ein Geschenk der Regierung in Zeiten der Krise. Das ist freilich weniger spektakulär, als es klingt – im Grunde übernimmt sie so nur ein Stück jener Rolle, die in Europa die Arbeitslosenversicherung hat. mehr hier

Ein Gedanke zu „Nein, Helikoptergeld ist keine Lösung

  1. Johannes

    Helikoptergeld ist für den Einzelnen wenig und für den Staat eine Riesensumme die er aufzubringen hat.
    Hätte man das Geld des Marshallplan in Form von Helikoptergeld verteilt er wäre verpufft.
    Die Politik muss schon mehr bieten, in Form von wirtschaftlichen Anreizen welche Jobs schaffen.

    Das Kurzzeitarbeitsmodell in der Covid-19 Krise muss daher wirklich so kurz als möglich gehalten werden. Jetzt ist zu überlegen welche Arbeiten so schnell als möglich wieder begonnen werden können.
    Dabei wird es wichtig sein die Sensibilisierung der Menschen zu nutzen, wir haben in der Zwischenzeit, so glaube ich, sehr gut gelernt wie wir uns richtig verhalten um Ansteckungen zu vermeiden.

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