Nein, vor dem Gesetz sind nicht alle gleich

“…..Erinnern Sie sich noch? Das Bundesamt für Migration winkt Flüchtlinge trotz falscher Pässe durch, und das in mindestens 2273 Fällen. Wurde jemand dafür zur Verantwortung gezogen, gemaßregelt oder gefeuert? Nein, denn das Durchwinken gehört zur Willkommenskultur. Das dachte sich wohl auch ein Kolumbianer, der mit einem gefälschten Pass einreisen wollte und vergessen hatte, bei der Paßkontrolle „Asyl!” zu rufen. Der wurde jetzt wegen Urkundenfälschung verurteilt. In Abwesenheit. Bei so was versteht die deutsche Justiz keinen Spaß…..” (hier)

 

10 comments

  1. Fragolin

    Kolumbianer? Dann ist er kein Muslim. Ausnahmeregelungen betreffen nämlich ausschließlich Moslems.

  2. Thomas Holzer

    Nicht zu vergessen der Fall eines Kärntners, welche sein Kfz nicht aus eigenen Stücken an der slowenisch-österreichischen Grenze anhielt, um auf einen Zollbeamten zu warten; dies hatte eine Strafe von € 50,– zur Folge (Berichte darüber vor ein paar Tagen in “Kleine Zeitung” und “Kurier”)

  3. Selbstdenker

    @Fragolin:
    Nicht nur Moslems, sondern inzwischen auch für Politiker.
    Für sie gilt die Regel too big to jail.

    Es ist wie beim Euro, der “Bankenrettung” und den Medien: die zentralsten Versprechen wurden gebrochen und das System arbeitet “arbeitet” gegen all jene, die nicht teil dieser intensiv vernetzten Clique sind.

    Wer bei Tempo 100 mit 120 km/h geblitzt wird, hat mehr Konsequenzen zu fürchten als Politikerinnen oder Politiker, die ganze Kontinente ruinieren.

  4. Reini

    … der Kolumbianer hatte einfach keinen Schlepperreisebüro “Morgenland”, – dort wird einem genau gesagt was bei der Asylanfrage in welchem Dialekt gesagt werden muss! … mit der richtigen Herkunft (Kriegsgebiet mit Verfolgung), der richtigen Altersangabe (15 wäre am besten), ohne Nachweis und Pass ist man fix in Europa, … man kann es übertreiben und sich Christ nennen, … im Schlepperkatalog sind genau die Ankunftsländer beschrieben, wie viel man in welchem Land bekommt,…
    … Bei Billigreisen kann schon etwas schiefgehen, das nächste mal sich im richtigen Reisebüro informieren!

  5. Christian Peter

    Nicht zu vergessen der Taxifahrer, der in München wegen Schleuserei verhaftet wurde, weil er einen (offenbar flüchtigen) Fahrgast über die Grenze chauffierte, während Angela Merkel, die Beihilfe zur Schleuserei von Millionen illegalen Einwanderern leistete, noch immer das höchste politische Amt Deutschlands bekleidet.

  6. Reini

    … wie leicht man doch zu der österreichischen Staatsbürgerschaft kommt,…
    •6-jähriger rechtmäßiger und ununterbrochener Aufenthalt in Österreich und Status als Asylberechtigter/Asylberechtigte,…
    http://www.noe.gv.at/Gesellschaft-Soziales/Persoenliche-Ausweise-Dokumente/Staatsbuergerschaft/Stb-Erwerb.html
    … sollte nicht allen IS Rückkehrer, welche im Besitz der österreichischen Staatsbürgerschaft, diese entzogen werden müssen?
    http://botschaft.austria.org/verlust-der-staatsbrgerschaft/

  7. Fragolin

    @Christian Peter
    Na, das quaifiziert doch erst! Bei uns wurde ja auch der einfache Taxler geschasst und dafür der mit der besten Schlepperperformance zum Kanzler gekrönt… 😉

  8. Fragolin

    @Reini
    Und dann mal ergoogeln, welche Voraussetzungen, Unterlagen und finanziellen “Zuwendungen” z.B. ein eingewanderter Deutscher oder Ungar erfüllen muss, um die Staatsbürgerschaft zu bekommen. Kenne da so einen Fall, dem ist die Bürokratiehürde plus fast 3000 Euro Kosten einfach zu fett.
    Die Neubürger wissen schon, warum sie die Pässe wegwerfen. Als Offizieller mit Papieren kannst du die Anforderungen, was alles vorgelegt werden muss, Jahre später kaum jemals von den Ämtern in der “alten Heimat” zusammenorganisieren. Aber als identitätsbefreiter “Asül”ant hast du all diese Probleme nicht, musst auch keine Gebühren zahlen bis auf den einfachen Preis von 160 Euronen, und selbst die zahlt dir eine NGO aus Steuergeldern (also der Staat an sich selbst). Um alles kümmern sich andere und das auch noch gratis, uund geht es dir nicht schnell genug, dann klagst du’s eben ein…

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