Nein, zu arbeiten ist keine Schande

“….Es übernimmt eine Generation das Ruder, die noch im Vorstellungsgespräch ihre Freizeit regelt, die Work-Life-Balance sucht und weniger statt mehr Arbeit propagiert…..” (hier)

2 comments

  1. Reinhard

    Das behaupten auch nur Sozialisten und Gewerkschafter. Ein Arbeiter, der mit dem Ergebnis seiner Arbeit zufrieden ist und sich mit seiner Arbeit identifizieren kann, geht den Rattenfängern nicht auf den Leim. Also muss Unzufriedenheit gesät werden…

  2. Nattl

    Verzeihung schon, das ist wieder so ein okkulter Artikel, der von etwas berichtet, dass nur für einen winzigen Bruchteil der Leute auf dieser Welt gilt.
    Wir gehen nicht arbeiten, um uns selbst zu verwirklichen, wir gehen auch nicht arbeiten, um unsere Freizeit zu gestalten. Wir gehen in erster Linie arbeiten, damit wir happihappi haben, damit wir uns ein Dach über den Kopf leisten, damit wir Steuern zahlen dürfen und damit andere, die geschickter waren, durchfüttern können.

    Wenn jemand mit seiner Arbeit freude hat, dann ist das schön und ein Bonus. Aber nicht jeder Job kann das erfüllen. So wie die Dame, die den Aufsatz geschrieben hat, schreibt, gehe ich davon aus, dass beide Bildungsbürger sind, die sich für das EU-geförderte Bauerndasein entschieden haben und keinen Druck hatten, als sie sich für diesen Weg entschieden haben. Ob die Kassiererin im Supermarkt, ob der Kanalräumer, der Zettelausträger auch sagt, er ist mit seinem Job vollends zufrieden und ausgefüllt, stelle ich jetzt mal so in den Raum…

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .