“Nein zum Brainxit!”

“….Neben dem guten und dem bösen Populismus gibt es seit kurzem auch den jenseitigen Populismus. Er wurde von den Initiatoren der Kampagne „Nein zum Öxit“ erfunden. Eine Gruppe von Unternehmern rund um Hans Peter Haselsteiner will mit dieser Kampagne verhindern, dass Norbert Hofer am 4. Dezember zum Bundespräsidenten gewählt wird. Dieser Tage präsentierte man neue Sujets und neue Mitstreiter. Nun, auch wenn in der Kampagne korrekte Zitate der FPÖ-Spitzen Strache und Hofer präsentiert werden: Der Öxit ist kein Problem, das die Österreicher haben, und ob Herr Hofer Bundespräsident wird oder nicht, hat auf die Frage, ob und wann Österreich versuchen sollte, aus der EU auszutreten, genau null Einfluss. Es bedürfte wohl einer Volksabstimmung, für die es wiederum eines Gesetzes bedürfte. Selbst wenn man es einfachgesetzlich anlegte, bräuchte die FPÖ eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Nationalrat, um das durchzubringen….” (NZZ.at, hier)

33 comments

  1. Kluftinger

    Wenn ich Haselsteiner wäre, würde ich auch für VdB und Genossen Stimmung machen. Schließlich verdient seine Fa. mit dem Bohren von Löchern in Bergen so viel Geld dass noch für die Werbung ihres Kandidaten etwas übrigbleibt. Und die Serie verlangt nach Fortsetzung, schließlich gibt es noch mehr Berge zu durchbohren?

  2. Lisa

    Hofer oder nicht Hofer – viel wird sich eh nicht ändern. Niemand – ausser vielleicht Erdogan oder andere Möchtegern-Stalins – kann sämtliche Köpfe auswechseln. Regierende scheinen zu vergessen, dass Menschen vor allem Individuen sind und sich Massen nur zeitweise und befristet für oder gegen etws mobilisieren lassen. Das Leben geht weiter…

  3. Fragolin

    Die Steuergeldprofiteure tun alles, damit ihre Inkassotruppe weiter das Gewaltmonopol behält. Aber die erzwungenen Schutzgeldzahler durchschauen das immer häufiger.

  4. Fragolin

    @Lisa
    Hofer selbst kann erstmal gar nichts machen. Er würde aber im Gegensatz zum Grünen Ritter jedes Nationalratswahlergebnis akzeptieren und könnte somit Strache zum BK machen, und dann könnten Pfründe verschooben werden, Günstlinge fallen, Einkommensquellen austrocknen. Das gilt es zu verhindern. Das ist die einzige Wahrheit hinter den ganzen Lügen von den Nazis und den Demokratiefeinden – da will einer mit an den Tisch und den Systemverwöhnten auf die Kaviarsemmeln spucken. Das Imperium wehrt sich. Und es wird garantiert noch unappetitlicher werden, ich bin gespannt auf die Schlagzeilen im kommenden Schmutzkübelwahlkampf.

  5. Thomas Holzer

    @Fragolin
    Wenn Hofer erstmals gar nichts machen kann, warum verkündet er dann lautstark, daß er CETA verhindern und nicht zulassen wird.

  6. Thomas Holzer

    Apropos Hofer:
    “”Kennt ihr einen Moslem, der im Pflegebereich arbeitet, der bereit ist, unseren Senioren vielleicht die Windel zu wechseln? Ich kenne das nicht.”” – Norbert Hofer, FP-Präsidentschaftskandidat

    Dümmer und tiefer geht es anscheinend immer; warum soll denn (ausgerechnet) ein Herr Hofer eine rühmliche! Ausnahme sein; wenn alle im Dreck wühlen, muß man natürlich schauen, daß man -möglichst an vorderster, gut sichtbarer Front- mitbuddelt.

  7. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Weil er die Unterschrift verweigern kann. Aber er kann keine Gesetze schaffen, er kann keine Regeln aufstellen oder Regeln ändern. Er kann keinen Öxit veranlassen sondern nur eine Volksabstimmung einfordern. Er kann der Regierung etwas Druck verpassen, aber mehr auch nicht. Der Bundespräsident von Österreich ist in seiner Macht beschränkter, als beide Kandidaten momentan zu vermitteln suchen. Es sit eine reine Richtungswahl, keine Wahl um Machtpositionen.
    Van der Bellens angekündigter Machtmissbrauch im Falle eines ihm nicht genehmen Wahlergebnisses hat ihn aus demokratischer Sicht disqualifiziert. Und seine offene Unterstützung der Auflösung Österreichs in einem multikulturellen EU-Superstaat macht ihn unwählbar für jeden, dem auch nur ein bisschen was an seinem Heimatland liegt. Der Rest ist Theaterdonner.

  8. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Mag tief sein, aber leider hat er mit dieser Aussage Recht.
    Van der Bellens Mordor-Phantasien sind auch nicht intelligenter. Also auf welchem Level diskutieren wir hier?
    Wir haben die Wahl zwischen einem verlogenen Armleuchter und einem authentischen Armleuchter. Im Zweifelsfall ist mir zweiterer in Potenz lieber als ersterer.

  9. Thomas Holzer

    @Fragolin
    “Mag tief sein, aber leider hat er mit dieser Aussage Recht.”

    Nicht “mag”, ist mehr als nur tief! Und recht er hat damit sicherlich nicht. Ohne ausländischen Pflegepersonal, medizinischen Hilfskräften, egal welcher Nationalität, Religion, wäre unser Gesundheitssystem schon längst zusammen gebrochen.

    Die Intention dieser Aussage ist mehr als nur offensichtlich, und in meinen Augen daher dumm, primitiv, dreist und gehässig.

    Passt aber zu seinem weinerlichen Auftritt im Prater mit der augenzwinkernden Aussage, daß in Österreich eigenartig ausgezählt werde.

    Alles pseudosubtil, aber sicherlich niemals konstruktiv, und natürlich niemals positiv.

  10. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    “Kennt ihr einen Moslem, der im Pflegebereich arbeitet, der bereit ist, unseren Senioren vielleicht die Windel zu wechseln? Ich kenne das nicht.“
    Das scheint tatsächlich so zu sein: ich habe bisher noch keine einzige im Privathaushalt tätige türkische/muslim. Putzfrau (wohl aber bei der Gemeinde Wien und in Putztrupps bei Firmen) angetroffen, keine Krankenschwester, keinen Pfleger (wohl aber türkische/muslim. Ärzte), keine Altenpflegerin (weder als Heimhilfe, noch in städt. oder andren Altersheimen).

  11. Reini

    Herr Haselsteiner, mit ihrem Team um Brigitte Ederer, Christian Konrad und Franz Fischler unterstützen sie Hofer nicht VdB!!! … hat keiner aus dem Wahlsieg Trumps gelernt? am wenigsten RotGrün,… genau wegen der alteneingesessen Politbozen wird Hofer gewählt für eine Systemänderung! Von den Einnahmen Tipp, Ceta, und sonstigen Abkommen sieht der Bürger Österreichs nichts, sondern nur die Großkonzerne, und die Steuereinnahmen davon werden zur Bankenrettung, Schuldenabbau, Flüchtlinge, usw… verwendet!!! … wie hochgepriesen nicht der EU Beitritt war,… kenne keinen der die EU noch in irgendeiner Hinsicht lobenswert findet!

  12. sokrates9

    Es ist originell wenn man mit dem Öxit droht, der ja nur stattfinden kann wenn das österreichische Volk in einer demokratischen Wahl das will. Hofer könnte somit maximal eine Abstimmung bewirken. ( Die ja laut Aussage unserer EU – Experten ja eine Überwältigende Mehrheit der Österreicher pro EU bringen würde!)Somit bedeutet das im Umkehrschluss wer Van der Bellen wählt stellt sicher dass es in Österreich keine demokratischen Volksabstimmungen geben wird!
    Hofer ist meiner Meinung nach ähnlich wie Trump eine Richtungswahl! Somit hat diese Wahl sehr wohl Bedeutung! Man hat es doch bereits gesehen: Dank Hofer´s Sieg im 1. Durchgang war Feymann innerhalb von 24 Stunden weg von der Futterschüssel und durfte nicht einmal ” Auf Wiedersehen” sagen!

  13. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Ich frage weder den Arzt, noch den Pfleger, noch den Piloten, Straßenbahnschaffner oder wen auch immer vor Behandlung, Abflug, Abfahrt etc. nach seinem Glaubensbekenntnis.

    Die Diskussion ist lächerlich, passt aber zum völkischen Bild Hofers und -leider- allzu vieler seiner Adepten.

    Und nicht jede Muslima trägt ein Kopftuch und hat ein Weltbild aus Anatolien, welches sie stolz in Österreich vor sich her trägt.

  14. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer
    “Ich frage weder den Arzt, noch den Pfleger, noch den Piloten, Straßenbahnschaffner oder wen auch immer vor Behandlung, Abflug, Abfahrt etc. nach seinem Glaubensbekenntnis.”

    Diese noble Haltung ehrt Sie selbstverständlich.

    Aber schon in k&k Zeiten haben sich Berufe ethnisiert: der böhmische Schneider, die slowakischen Ammen und Kinderfrauen, etc… und das wiederholt sich. Persönliche, direkte Dienstleistung für Nicht-Muslime in untergeordneten Positionen scheint mit dem muslimischen Selbstbild nicht vereinbar zu sein. Und die Zahl an nicht kopftuchtragenden Alevitinnen und Kemalisten scheint bei uns bisher gering zu sein, wie übrigens schon die ÖVP feststellen mußte, die in diesem Bereich (nach Anerkennung der Aleviten als Religionsgemeinschaft) nach neuem Wahlvölkchen schielte. Aber – angesichts der Vertreibungen durch Erdogan – vielleicht wächst diese Gruppe bei uns noch.

  15. Gerald

    @thomas Holzer
    Ebenso sind Kopfabschneider fast ausnahmslos Muslime. Haben sich einfach so etabliert. Deshalb ist es nicht schlecht vorher nach dem Bekenntnis zu forschen, bevor man sich rasieren lässt😉

  16. Christian Peter

    Reines Kasperltheater, denn von einem Austritt aus der EU und Euro ist bei der Bauernfängerpartei FPÖ – im Unterschied zu vielen anderen Parteien in Europa – ohnehin keine Rede (im Parteiprogramm der FPÖ ist kein Sterbenswörtchen von einem EU – Austritt zu finden). Möglichst rasch Regierungsämter zu erhaschen und Kasse zu machen ist den Wendehälsen der FPÖ weit wichtiger, als aus Österreich ein freies und unabhängiges Land zu machen.

  17. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    Fragen Sie?! Ich denke, wohl eher nicht 😉

    Natürlich ethnisieren sich “Berufe”; man denke z.B. nur an die “rumänischen Einbrecherbanden”.
    Es gab ja auch bis vor gar nicht so kurzer Zeit den “slogan”: “Willkommen in Polen, ihr Auto ist schon da” 😉

  18. Christian Peter

    @TH

    Ist der primitivste Bauernfang, was diese FPÖ betreibt. Sich mit ein wenig EU – Kritik auf Stimmenfang zu begeben aber nichts von einem Austritt aus der EU und Währungsunion wissen zu wollen. Die FPÖ ist ganz klar PRO – EU und Euro, genauso wie alle anderen im Parlament vertretenen Parteien.

  19. Thomas Holzer

    @CP
    Das Einzige, was alle diese Parteien im österr. Parlament sind und eint ist: der unbändige Wille, an die Futtertröge der Macht zu kommen und an diesen möglichst lange zu verbleiben, oder eben die anderen nicht an diese Futtertröge kommen zu lassen.
    Das “dumme Volk”, der Staat, die Gesellschaft interessiert sie de facto überhaupt nicht, solange sich jene widerspruchslos melken lassen 🙁

  20. Thomas Holzer

    es könnte natürlich auch sein, daß die Mehrheit des Wahlvolkes mittlerweile schon so sediert/indoktriniert ist, und sich das Schauspiel der Politik einfach nur mehr “erste Reihe fußfrei” ansehen möchte.

  21. Fragolin

    @Thomas Holzer
    Sie sagen es selbst:
    “Ohne ausländischen Pflegepersonal…”
    Richtig. Ich kenne einige davon. Ungarinnen, Rumäninnen, auch eine Bulgarin und eine Ukrainerin – merken Sie was? Wie vielen ausländischen Pflegekräften sind Sie denn so begegnet? Wie viele Muslime oder Muslimas waren dabei?
    Sehen Sie, Sie gehen der Propaganda auch schon auf den Leim, wenn der böse Hofer “Moslem” sagt, meint er alle Ausländer. Nein, meint er nicht. Er meint, was er sagt: Moslems. Und da hat er Recht.
    Und warum jemand, der sogar explizit Ausländer für ihre hervorragende Arbeit lobt und deren Verbleib in Österreich nicht in Frage stellt und nur den Anhängern einer atavistischen leistungs- und bildungsbremsenden Religion unterstellt, eben Anhänger einer solchen zu sein und hier kein Anrecht auf leistungslose Vollversorgung auf Lebenszeit zu besitzen, “völkisch” sein soll, sehe ich auch nicht. Parolenklopfen in allen Ehren, aber das ist eigentlich unter Ihrem Niveau.
    Wer “für Österreich” und “für Österreicher” auf seine Fahnen heftet, ist ein Patriot, egal welche politische Gesinnungsrichtung er sonst so verfolgt. Und die Gleichung Patriot = Gaga gibt es nur in Deutschland und Österreich. Warum? Wissen wir, egal. Man muss das dumme Speil aber nicht mitspielen, nur weil es sonst alle tun.

  22. stiller Mitleser

    @ Thomas Holzer

    Ich stimme Ihnen zu, daß der Gesundheitsbereich ohne Migranten nicht funktionieren würde, schon vor Jahrzehnten sind ganze Maturajahrgänge aus der Vojvodina in die Krankenschwesternschulen nach Wien gekommen und geblieben, ebenso Philippinen. Genauso stimme ich Ihnen zu, daß auch die Balkanmigration
    nicht ohne war und daß Parteien dies höchst parteiisch darstellen.

    Zum Fragen: ich frage immer, vielleicht nicht zu Beginn eines Gespräches, aber im Verlauf. Manchmal gibt es aggressive Reaktionen auf die ich manchmal auch eingehe. Aber zumeist wird es als freundliches Interesse an der Person wahrgenommen.

    Was ich seit einem Jahr unterlasse: mich bei Konflikten ermahnend oder schützend einzumischen.
    Es hat ein bißchen gedauert bis ich begriff, daß ich nicht mehr über den Schutz einer Berufsrolle, und schon gar nicht über irgendsowas wie gesellschaftliche Autorität verfüge und daß ich in einer Umgebung lebe, die mich sozial nicht einordnen kann. Aber auch eine Berufsrolle ist kein verläßlicher Schutz, wie der Fall einer Bekannten zeigt, die den türkischen Hausmeister der Hauses in dem sie ihre Facharztordination hat, bat irgendwas wegzuräumen, was dieser mit Watschen quittierte. Meine Mutter und meine Tanten konnten noch hochgeachtet und gänzlich unangefochten alt werden – worum ich sie, rückblickend, doch etwas beneide.

  23. Fragolin

    @Christian Peter
    Die FPÖ ist Teil des Problems, deshalb kann sie auch nicht dessen Lösung sein. Und es rückt die Möglichkeit einer Regierungsbeteiligung in die Nähe, das heißt die Ansprüche rechtzeitig herunterfahren um nicht hinterher zugeben zu müssen, dass man es eh nicht geschafft hat, auch wenn man es versprach.
    Ein Systemwechsel von innen ist alerdings nicht mehr möglich. Sowie eine Partei gegründet wird und sich im System etabliert, gehört sie zum Problem und kann nicht mehr dessen Lösung bedeuten; höchstens eine Abschwächung, aber mehr auch nicht. Man sucht sich den Henker aus, der die Peitsche nicht so brutal führt und freut sich über kleinste Erleichterungen. Mehr geht nicht auf friedlichem Weg.
    Die komplette Zerschlagung des Systems, egal ob in Richtung Monarchie wie von Herrn Holzer gern gesehen oder in Richtung direkter Demokratie, wie ich sie bevorzugen würde, kann meiner Meinung nach nicht ohne Blutvergießen stattfinden. Nicht mehr, der point of no return ist überschritten. Da ich Blutvergießen ablehne, außer im Falle der Verteidigung, muss ich wohl oder übel das System zur Kenntnis nehmen und mit Nadelstichen arbeiten.

  24. Thomas Holzer

    @stiller Mitleser
    “Meine Mutter und meine Tanten konnten noch hochgeachtet und gänzlich unangefochten alt werden – worum ich sie, rückblickend, doch etwas beneide.”

    Da sind wir uns wohl einig 🙂
    Temporar mutantur

  25. Thomas F.

    “Der Öxit ist kein Problem, das die Österreicher haben”
    Das Problem ist, dass wir keinen Öxit haben, nicht einmal darüber nachdenken dürfen.

  26. Christian Peter

    @ TH
    @ Fragolin

    Bedauerlicherweise existiert in Österreich keine politische Opposition. Die im Parlament vertretenen Parteien veranstalten tagtäglich Schaukämpfe, um dem Wahlvolk vorzugaukeln, es gäbe eine Alternative. Tatsächlich sind die Parteiprogramme aller im Parlament vertretenen Parteien praktisch austauschbar, es handelt sich allesamt um Mitte-links-Parteien. Lediglich Blau-Grün bildete in Österreich noch keine Regierung, aber auch das werden wird noch erleben.

  27. sokrates9

    TH / Fragolin@ Die Hoffnung stirbt zuletzt! Nach jeder Lawine die in das Tal rast beginnt die Natur wieder von neuem den Wald aufzubauen. Und da ist mir lieber wenn auch rechtes Saatgut mit bodenständigen Wurzeln eine Chance zum wachsen hat und nicht nur linke Brennessel und Misteln ( reine Schmarotzerpflanze)wieder gedeihen!

  28. mariuslupus

    Wozu diese Diskussion. Zuerst kommt das Amt, dann der Kandidat. Das Amt ist unnütz, kostet nur Geld, ergo braucht es keinen Kandidaten. Sind nur Schaukrämpfe, das t ist richtig, Hahnenkämpfe wäre eine Beleidigung für die Gockel.

  29. Falke

    @Fragolin
    zu Thomas Holzer
    “Sie sagen es selbst:
    „Ohne ausländischen Pflegepersonal…“
    Richtig.” Nein, das ist falsch! Ricntig heißt es “ohne ausländischeS Pflegepersonal” 😉

  30. Christian Peter

    In Österreich ist Hopfen und Malz verloren : In der Schweiz sind knapp 86 % (!!!) der Bürger gegen einen EU – Beitritt des Landes, nicht einmal unter den Grünwählern würde es in der Schweiz eine Mehrheit für einen EU – Beitritt geben, während in Österreich selbst vermeintliche ‘konservative’ Parteien wie die FPÖ für einen Verbleib Österreichs in EU und Währungsunion plädieren.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/460545/umfrage/meinung-zu-einem-eu-beitritt-in-der-schweiz/

  31. astuga

    Es gibt hervorragendes und engagiertes in- wie “ausländisches” Pflegepersonal.

    Aber weshalb wir überhaupt so viel ausländisches Personal benötigen, zeigt ein Blick auf die kulturelle Zusammensetzung der Patienten.
    Übrigens auch, weshalb die Sicherheitslage in Spitälern und Ambulanzen nicht mehr die selbe ist wie früher.

    Aller Wahrscheinlichkeit nach wechselt jedenfalls eher jemand aus Österreich, Osteuropa oder Asien einem Muslim die Windel als umgekehrt.
    Muslime findet man vereinzelt unter Ärzten, oder bei sonstigem Personal mit wenig bis keinem Patientenkontakt.

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