Neoosmanische Machtansprüche im Mittelmeer brüskieren die EU

Von | 10. Dezember 2019

“Die Türkei und Libyen haben ein Seegrenzabkommen im östlichen Mittelmeer geschlossen – obwohl es gar keine gemeinsame Seegrenze gibt. Im Konflikt um die Ausbeutung von Gasvorkommen will Ankara Fakten schaffen. Einmal mehr wird Brüssel blossgestellt….” Bericht in der NZZ, hier

4 Gedanken zu „Neoosmanische Machtansprüche im Mittelmeer brüskieren die EU

  1. Rado

    Was haben diese beiden Länder gemeinsam, wofür sie von Brüssel mit Geld überschüttet werden?
    Kleiner Tipp: Sie sind Schleusenwärter der Migranten. Würde mich nicht wundern, wenn Brüssel eine aktive stille Rolle beider Geschichte spielen würde.

  2. sokrates9

    Gibt es eigentlich irgendeinen Bereich wo Brüssel Rechtsstaatlichkeit, Vernunft und Hausverstand zeigt?

  3. GeBa

    Nein, sokrates, gibt es NICHT
    WIR können froh sein, dass WIR gute Jahre hatten und vieles nicht mehr erlebon müssen, was diese Verbrecher da anrichten

  4. Rizzo C.

    Es wird langsam Zeit, dass die NATO den Neosültan Recep den Prächtigen rauswirft und dass die EU sämtliche Beziehungen zu diesem aggressiven Wegelagerer abbricht. Soll er sich doch von Putin abhängig machen, vielleicht schenkt ihm der jährlich die paar Milliarden für lau, die er jetzt von Brüssel nachgeworfen bekommt.

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