Netanjahu: „Die EU ist verrückt“

Von | 23. Juli 2017

Eine Mikrofonpanne enthüllt, wie einig sich die Regierungschefs Israels und Ungarns bei Kritik an EU sind. Netanjahu lud Visegrád-Staaten für ihren Gipfel 2018 nach Israel ein. (hier)

8 Gedanken zu „Netanjahu: „Die EU ist verrückt“

  1. CE___

    @ Fragolin

    ….hat er vollkommen recht.

    Speziell für Deutschland, seit den massiven Landfriedensbruch in Hamburg durch Links, drängt sich für mich eine Parallele und Kongruenz zum China Mao Ze Dong’s auf welches leider noch nicht erwähnt wurde und für das “wirtschaftliche und industrielle Herz Europas” letal ist.

    Man kann sagen, ist auch kein Wunder, die 68er-Generation, mit der Mao-Bibel in der Hand (und “Ho-Ho-Ho chi Minh” auf den Lippen) ist an der Staatspitze und “Schalthebeln der Macht” in Deutschland angelangt.

    Andauernde Kampagnen gross und klein für oder gegen irgendetwas halten die Bevölkerung in Atem und auf Trab.

    Medien sind unterworfen, gleichgeschalten und wirken als entsprechende Verstärker.

    Keiner weiss ob er nicht bei der nächsten Kampagne für und gegen etwas nicht das nächste Ziel der Nomenklatura und seiner Strassenschläger ist.

    Darum hält man den Mund und schwimmt mit.

    Sogar die Slogans der Kampagnen decken sich, waren unter Mao “Rechtsabweichler” dran wird heute generell gegen “Rechts” gehetzt.

    Die linken Antifa-Schlägertruppen kann man seit Hamburg als Rote Garden Merkels und Konsorten (SPD, Grüne, Neo-SED) bezeichnen.

    Erschaffen, genährt und beschützt durch die herrschende Nomenklatura wird alles kurz und klein und wenn nötig totgeschlagen was sich in den Weg stellt und das Wort erhebt oder nur sein Eigentum schützen will.

    Finanziert werden die deutschlandweiten Reisen der Roten Garden Schlägertrupps durch die Nomenklatura aus staatlichen Mitteln, auch eine Paralle zu Maos China.

    Durch die Nomenklatura besetzte Polizei und Armee trauen sich auch nicht hart gegen diese Merkels Rote Garden durchzugreifen, viel zu tief sitzt die Angst gleich selber “rechts” und ein “Rechtsabweichler” samt Konsequenzen zu sein; genauso wie damals in Maos China, und sei auch wenn morgen “nur” das eigene Auto von diesem linken Gesindel als Antwort abgefackelt wird und das Straflager oder Genickschuss noch ferner sind.

    Alle Länder ausserhalb, die nicht deklarierte Verbündete sind, sind Feinde: Heute Trump, morgen Putin, übermorgen Grossbritannien, dann Polen, dann Ungarn, und das geht’s wieder von vorne los.

    Es kommt einem das Kotzen…….Netanjahu, schick bitte ein paar Divisionen der IDF hierhier die diesem Gesindel den Gar aus machen, kann ich nur sagen………

  2. KTMTreiber

    Der “Status Quo” der EU, in 4 (vier) Worten ausgedrückt. Sehr viel kürzer und prägnanter lässt sich der Zustand dieser europäischen “Missgeburt” nich in Worte fassen.

  3. caruso

    Daß die EU verrückt ist – keine Frage.
    Daß Ungarn trotz Netanjahus Besuch ein antisemitisches Land ist – keine Frage. Ich stamme von dort, so weiß ich, wovon ich rede.
    Und es spricht nicht für die EU, daß Israel sich gezwungen sieht, solche Partner zu akzeptieren, die bei einer anderen Situation kaum in Frage kämen, wie Ungarn und China.
    Was ich sonst über das Verhalten diverser EU-Länder samt EU Israel gegenüber denke, bleibt besser ungeschrieben.
    lg
    caruso

  4. stiller Mitleser

    @caruso
    “Daß Ungarn trotz Netanjahus Besuch ein antisemitisches Land ist – keine Frage. Ich stamme von dort, so weiß ich, wovon ich rede.”
    Dieser ungarische Antisemitismus ist ein quasi agrarischer, aus der Zeit gefallener, der sich aus dem Wiederaufleben (oder besser: der Identifikation mit) der “Partei der kleinen Landwirte” erklärt, durch Landkäufe (man erinnere sich an die Taschenverträge) und starke Fremdinvestitionen.

  5. Falke

    @caruso
    Was verstehen Sie unter einem “antisemitischen Land”? Wer ist also antisemitisch? Die Regierung? Das Parlament? Die Bevölkerungsmehrheit?

  6. Geheimrat

    Warum Einwanderung NICHT die globale Armut löst
    Einwanderung wird von humanitär auftretenden Politikern und “Refugees Welcome”-Aktivisten häufig als ein wirkungsvolles Mittel angepriesen, um die globale Armut zu bekämpfen. Die Logik: Einwanderer sind die Verzweifeltsten und suchen nach einem besseren Leben, das wir ihnen in den westlichen Nationen ermöglichen können. Genau dieser Idee widerspricht Roy Beck, Einwanderungsexperte, Autor und Journalist. Er zeigt anschaulich: Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Einwanderungs- und die Wirtschaftspolitik der westlichen Welt verstärkt die weltweite Armut sogar drastisch.

    Die Weltbank misst die Ärmsten der Welt, als diejenigen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, erklärt Beck. In Afrika alleine gibt es 650 Millionen Menschen, die weniger als 2 Dollar am Tag verdienen. Weitere 890 Millionen Menschen sind in Indien bitter arm. In China kommen 480 Millionen dazu. Unglücklicherweise leben im Rest von Asien weitere 810 Millionen Menschen, die laut Weltbank weniger als 2 Dollar am Tag verdienen, so Beck. Die Weltbank sagt weiterhin, es sind diese 3 Milliarden Menschen und dazu noch weitere 2,6 Milliarden Menschen mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko, das das wichtigste Einwanderungsland in die USA ist. Es sind als insgesamt 5,6 Milliarden Menschen auf der Welt, die in Ländern leben mit einen geringeren Durchschnitts-Einkommen als dem von Mexiko.

    Die Eliten sagen, so Roy Beck, wenn man (in den USA) diese eine Million Einwanderer aufnimmt, dass man dadurch irgendwie die Armut auf der Welt bekämpfen würde. Dies solle man tun, ungeachtet der Auswirkungen auf die Arbeitslosen und Geringverdiener, den verletzlichsten Mitgliedern der Gesellschaft. Und ungeachtet der Auswirkungen auf die natürlichen Ressourcen, was die physische, natürliche und soziale Infrastruktur völlig überlasten würde.

    Das Problem darin ist, so Beck, in diesen Ländern werden, unglücklicherweise, jedes Jahr weitere 80 Millionen Menschen dazu kommen, wie es auch schon in den Jahren zuvor passiert ist. Die westlichen Staaten könnten im Jahr 5 Millionen aufnehmen, doch sie könnten dem, was in diesen armen Ländern passiert, niemals zuvorkommen. Problematisch kommt dazu, dass es häufig die Unzufriedensten und Fähigsten dieser Länder sind, die am ehesten die Verhältnisse in diesen Ländern zum Positiven verändern würden, wenn sie nicht bei uns einwandern würden. Die wahren Helden im globalen humanitären Interesse, sind diejenigen, die das Nötige dazu hätten, um woanders einzuwandern und aber stattdessen trotzdem in ihren Ländern bleiben.

    Beck schlussfolgert: Der einzige Ort, an dem 99,9 % dieser Menschen geholfen werden kann, ist der Ort in dem sie Leben.

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