Neue Migrationswellen: Orbán will Grenzen schützen – notfalls mit Gewalt

“…..Mit einem neuerlichen riesigen Flüchtlingsansturm rechnet anscheinend der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, der auch Vorsitzender der regierenden Partei Fidesz (Ungarischer Bürgerbund) ist. Diesen neuen Migrantenströmen werde sich sein Land – ähnlich wie zur Zeit der Flüchtlingskrise von 2015 – ohne Kompromisse entgegenstellen. Sein Land würde, falls die Türkei weitere Flüchtlinge gen Westen ziehen ließe, die nächste große Asylwelle auf ungarischem Territorium notfalls mit Gewalt stoppen…” weiter hier

12 comments

  1. Leitwolf

    Gestern in “Frontal 21” wurde ein “Flüchtling” unglaublich treffend zitiert: “Mama Merkel hat ganz viel für die illegale Migration getan”

    Kein Scherz!

  2. sokrates9

    hunderttausende “Flüchtlinge” – Wirtschaftsflüchtlinge ? warten schon in Lagern und werden sicherlich nicht mehr in ihre Heimatländer zurückkehren! Interessiert das wem? Orban, aber sonst niemand!

  3. Herbert Manninger

    Ein einfaches, vielleicht auch für gute, grüne Menschen
    verständliches Beispiel: Wenn Fremde in ein Haus eindringen wollen um dort für immer zu bleiben,
    was erwarten dann die Einwohner von der Polizei?

  4. Gerald Steinbach

    Die linken Eliten haben sehr wohl eine Passion für sichere Grenzen

    https://amp-tagesspiegel-de.cdn.ampproject.org/v/s/amp.tagesspiegel.de/berlin/neue-sicherheitszone-auf-dem-platz-der-republik-ein-graben-vor-dem-reichstag/24675158.html?amp_js_v=a2&amp_gsa=1&usqp=mq331AQCKAE%3D#aoh=15718373027494&csi=1&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&amp_tf=Von%20%251%24s&ampshare=https%3A%2F%2Fwww.tagesspiegel.de%2Fberlin%2Fneue-sicherheitszone-auf-dem-platz-der-republik-ein-graben-vor-dem-reichstag%2F24675158.html

  5. Otto mosk

    Manchester city gehört der herrscherfamilie von abu dhabi. Manchester United soll nun von Saudi Herrscher gekauft werden. deutsche Bank gehört Katar. wer zahlt schafft an!

  6. Falke

    @astuga
    Von Rechts wegen müssten die Illegalen aus Spanien an der deutschen Grenze zurückgewiesen werden, wie der CDU-Politiker richtig sagt,„aber dafür gibt es in Deutschland keine politische Mehrheit“. Daran sieht man, welch eine Bananenrepublik der “Rechtsstaat” Deutschland ist: die Politik bestimmt, ob das Recht eingehalten wird oder nicht. Da sage noch jemand, dass Kickl falsch liegt, wenn er sagt, das Recht folge der Politik.

  7. astuga

    Nur war es von Kickl halt so gemeint, dass das Recht bzw die Justiz der Politik zum Gemeinwohl oder zum Schutz von Bevölkerung und Republik zu folgen habe.
    Wenn schon das Ideal der Gewaltenteilung nicht funktioniert.

    Und nicht, dass wie zur Zeit Justiz und Recht von Ideologen und kleinen Machteliten zum eigenen Vorteil und zum Schaden aller missbraucht werden.

  8. Johannes

    Orban wird seine und damit unsere Grenzen, zumindest im Osten unseres Landes, schützen.
    Die nächste Welle wird daher über Slowenien und über Italien nach Österreich schwappen.
    Der Vorteil wird sein das die meisten über Tirol sehr kurze Wege nach Deutschland haben werden und Wien und das Burgenland weitgehend von Szenen wie im Jahr 2015 verschont bleiben werden.

    Wenn natürlich wieder, wie damals, 100 000 in unserem Land bleiben so wird sich die Situation durch die ohnehin schon hier noch immer in Grundversorgung und selbst gewählter Paralellgesellschaft lebenden Zuwanderer mit denen die kommen werden verschärfen. Die gleichen Problem die wir jetzt schon haben (Wullowitz) werden sich potenzieren.
    Ich bin neugierig ob wir dann schon eine Türkis-Grüne Regierung haben werden und wie sie sich verhalten wird.

  9. Volker Seitz

    Der Beitrag von Christoph Titz bei  Spiegel-Online ” Afrikas Beste kommen” vom 21.10.2019 ( der sich auf eine UNO Befragung bezieht) vermittelt ein Bild, welches uns auf die Akzeptanz weitere Migrationsbewegungen aus Afrika einstimmen soll. Auch wenn, wie im Artikel suggeriert, nur die Besten aus Afrika kommen, sind sie für den deutschen Arbeitsmarkt nur bedingt qualifiziert. Beunruhigend ist außerdem warum die “Besten” in den eigenen Ländern keine Möglichkeit sehen wirtschaftlich etwas zu erreichen oder zu verändern. Ob den Ländern damit geholfen ist, ihre besten Arbeitskräfte abzuschöpfen ist  fraglich. Es ist aber anzunehmen, daß gerade diese Einwanderer nicht geeignet erscheinen , unseren Bedarf an Fachkräften, vor allem in Pflege und hochqualifizierten Spezialberufen, bei heranziehendem wirtschaftlichem Abschwung zu befriedigen. Zudem gehen  afrikanischen Staaten, in denen es durchaus erfreuliche Wirtschaftsentwicklungen gibt, benötigtes Pontenzial verloren, worauf Migrationsforscher wie Paul Collier hinweisen. Julian Nida- Rümelin  schreibt in seinem lesenswerten Buch “Über Grenzen denken” Edition Körber-Stiftung, 2017 , dass er nicht an das Konzept offener Grenzen als richtige Antwort auf das Elend der Welt, wie sie bei uns immer noch von den Grünen und Linken in der Bundesregierung propagiert werden, glaubt. Er ist überzeugt, dass offene Grenzen das Elend nicht wesentlich mildern, sondern die Herkunftsregionen weiter schwächen und die sozialen Konflikte in den aufnehmenden Ländern verschärfen würden. 

    Es ist sehr problematisch, Probleme in afrikanischen Ländern durch Migration lösen zu wollen. Natürlich können nur die nach Europa aufbrechen, die überhaupt genug Geld für die gefährliche Reise haben. Wenn “Afrikas Beste kommen”, dann kommen Menschen, die eigentlich für Veränderungen zum Besseren sorgen könnten.Es kann nicht unser Interesse sein, die unzulänglichen Verhältnisse in Afrika zu zementieren, indem wir hier dauerhaft Menschen aufnehmen, die Aufbauarbeit in ihrem Land leisten könnten. Jeder hat das Recht zu versuchen, durch Auswanderung sein Leben und das seiner Familie zu verbessern. Die Frage ist: Haben wir die Pflicht, jeden, der das tut, aufzunehmen? Andererseits Flüchtlinge, deren Leben in ihrer Heimat akut bedroht ist, müssen sich darauf verlassen können, dass sie hier willkommen sind. Damit würde das Recht auf Asyl endlich den Menschen zuteil, für die es gedacht ist.
    Nach Europa zu gehen,  Afrika zu verlassen, ist zu einer gefährlichen Grundeinstellung geworden. Viele Afrikaner denken, sie seien anderen überlegen, weil sie in Europa leben, arbeiten oder studieren. Nicht Armut, Hunger und politische Verfolgung bewegen die Menschen zur Flucht, sondern falsche Erwartungen. Viele Menschen verlassen ihre Länder verlassen, weil sie die glitzernde Warenwelt des Kapitalismus lockt. Werbung, Filme und bunte Bilder versprechen ein glückliches, zufriedenes Leben. Sie haben nur einen Wunsch: Sie wollen raus aus Afrika und mehrheitlich nach Deutschland. Die jungen Männer laufen Luftschlössern hinterher. Die meisten Migranten sind nach Ansicht meiner afrikanischen Bekannten Wirtschaftsflüchtlinge, die ihre Illusionen von außen bekommen. Leute, die es bis nach Europa geschafft haben, prahlen, wie gut es ihnen dort angeblich geht. Das geschieht auch, um den Verwandten zu beweisen, dass das Geld, welches sie für die Reise beigesteuert haben, gut investiert ist. Jeder denkt nur noch darüber nach, wie man etwas von dem europäischen Wohlstand abbekommen kann. Der Flüchtlingsstrom wird sich deshalb noch verstärken.

  10. CE___

    @ Volker Seitz

    Alle die von Ihnen angeführten Punkte gegen die illegale Masseneinwanderung sind richtig.

    Ich erlaube mir in dieser Sache jedoch noch fundamentaler zu argumentieren.

    Seit wann heilen “der Beste sein” und “Qualifikation” einen flagranten Gesetzesbruch (den des illegalen Eindringens auf fremdes Staatsgebiet) ?

    Heisst dass nun auch gedanklich weitergesponnen dass ein Herr Doktor nun einen Bankraub begehen darf und sein Titel diesen Gesetzesbruch heilt ?

    Oder wird der nächste Raubüberfall in der Fussgängerzone damit geheilt dass der Täter mit der Beute ein Ein-Personen-Unternehmen gründet ?

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