Neue Supermacht: So viel Einfluss hat China schon in Europa

In Europa hat China durch Investitionen und Aggressivität viele Staaten auf Linie gebracht. So manche Regierung verkneift sich deshalb Kritik an Peking. Andere Länder zeigen aber, dass auch Mut eine Option ist. Wie groß ist der Einfluss? Ein Überblick, hier

21 comments

  1. Selbstdenker

    “In Norditalien gibt es eine große Gemeinschaft chinesischer Auswanderer, die dort die Textilbranche prägen.”

    Viele dieser Auslandschinesen befanden sich in der VR China um dort mit ihren Verwandten das chinesische Neujahrsfest zu feiern.

    Bei ihrer Rückkehr nach Norditalien schleppten sie dort das Corona-Virus ein.

  2. dna1

    Im Vergleich zum Einfluss, den die USA auf Europa hat, ist der chinesische geradezu lächerlich.
    Trotzdem ist es interessant, welche Artikel da in letzter Zeit immer kommen. Plötzlich sind die Chinesen die Bösen, sogar noch böser als Russland?

  3. Kluftinger

    @dna1
    Es stimmt, der Einfluss der USA auf Europa ist (Gott sei Dank) größer als der Chinas.
    Aber die Spielregeln unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Während die Beziehungen zwischen USA und Europa über Jahrhunderte gewachsen sind, die Handelsbeziehungen und der kulturelle
    Austausch über die gemeinsame Geschichte gewachsen, infiltriert China ein totalitäres System mit wirtschaftlichen und technischen Methoden.
    Eine profunde Analyse der chinesischen Politik (gepaart mit Geschichtskenntnissen) würde weiterhelfen, die Bedeutung dieser zwei Wege zu beurteilen.
    (und man sollte nicht den Herrn Trump als Basis der Beurteilung benützen).

  4. sokrates9

    Der positive Einfluss der USA und der EU auf dier Entwicklung Europas – sorry den sehe ich nicht.Begonnen von der Bankenkrise die erfolgreich von den Amerikanern nach Europa verschoben wurde, über die Maßnahmen den Euro als Erfolgsprojekt zu verhundern -wer hat intrigiert und interveniert dass Griechenland aufgenommen wurde, wer steckt hinter dem gescheiterten arabischen Frühling, bis zu witrtschaftlich contraproduktiven Sanktionen gegen ein Dutzend von Ländern wo Europa mitmachen muss und mehr verliert als die USA bis zu geplanten Abnahmeverpflichtungen von US-Schiefergas – wo sind da positive Elemente?Man vergleiche die Kolonialpolitik der Europaer in Afrika mit der der Chinesen wer da cfleverer vorgeht sollte man auch diskutieren! Dass die Chinesen böse sind weil sie nicht “europäische Werte wie Islamisierung haben wollen mag aus PC . Sicht stimmen, ob aber der klassische Europäer die jetzige Poliztik haben will sollte auch diskutiert werden!Ob die Chinesen Europa jemals so ruinieren und ausbeuten können??

  5. GeBa

    Ich kann den WELT Bericht nicht lesen, da ich mich sicher nicht anmelde, aber ich gehöre auch schon lange zu den Warnern vor China. So wie Selbstdenker das beschreibt, habe ich es bereits zu Beginn der Corona Crise geschrieben, wie die Chinesen dort wo diese Textilindustrie angesiedelt ist leben, dazu finden man im Netz genug um das Frühstück nicht im Magen zu behalten. Italien ist nicht unschuldig daran, denn sie lassen es zu.
    Über “Hilfe” auf dem Balkan haben sich die Chinesen schon in unsere Nähe eingeschlichen, hier nur ein Bericht dazu: https://www.nzz.ch/meinung/nun-auch-noch-polizisten-china-macht-sich-auf-dem-balkan-breit-ld.1532143.
    Dass sie Afrika fest in der Hand haben weiß man – warum die westlichen Politiker nicht wach werden verstehe ich nicht und einmal mehr – ich danke wem auch immer für die Gnade der früheren Geburt, um vieles nicht mehr erleben zu müssen.

  6. CE___

    @ dna1

    Also mir ist ein mächtiger Einfluss auf Europa einer nicht perfekten Demokratie a la USA aber mit weitem Abstand viel lieber im Gesicht als der klitzekleinste Einfluss der perfektesten High-Tech-Diktatur a la VR China am Allerwertesten.

    Ich kann Sie auch nur ersuchen nicht auf die Propagandaschiene der VR China aufzuspringen, nämlich die totalitär-kommunistischer VR China mit allen “Chinesen” gleichzusetzen.

    Das tut nämlich auch keiner.

    Es negiert auch die Tatsache einer bestehenden freien demokratischen Republik China welche auf dem sprichwörtliches Kriegsfuss mit der VR China steht.

  7. CE___

    @ sokrates9

    “Ob die Chinesen Europa jemals so ruinieren und ausbeuten können??”

    Lassen wir es einmal so stehen ob die USA wirklich Europa so “ruinieren und ausbeuten”.

    Meine Frage ist nur, sind Sie also dafür dass es “die Chinesen” in Gestalt einer VR China einmal in Europa probieren sollen dürfen ?

    Ich meine ja nur, zum “Diskutieren” oder gar nur Meckern gegen irgendeine rotchinesiche Maßnahme gibt es dann aber nichts mehr.

    Da fährt dann nämlich im wahrsten Sinne des Wortes der Kampfpanzer drüber bei Dissens.

    Im Gegensatz dazu lassen sich die USA in ihrer Rolle als, ja, “Hegemon” schon sehr viel gefallen hinsichtlich Kritik, Dissens, Demonstration, direkter Rotzerei, offener Kontrapolitik von Verbündeten, und JA AUCH fremdem Einflusses, an deren eigener Politik.

    So viel Kritik und Rotzerei wie man sich, darunter auch Europa, gegenüber den USA herausnehmen darf hat sich n der Weltgeschichte noch kein Hegemon gefallen lassen.

    Und die totalitär-kommunistische VR China wird sich das auch nicht gefallen lassen.

    Ich will es ja nur einmal gesagt haben damit “man” sich da voll im klaren ist wo man relativ gesehen besser daran ist.

  8. dna1

    @Kluftinger
    Ich teile ihre Meinung nicht. Die USA sind ein kriegerisches Volk, die mit Gewalt und Erpressung ihre Interessen in der Welt durchsetzen, sie pfeifen dabei auf Demokratie und die vielbeschworenen Werte.
    Die Chinesen versuchen ihre Interessen auch durchzusetzen, allerdings mit friedlichen Mitteln, das ist mir lieber.

  9. Johannes

    @dna1
    Ich vermute in Hongkong, in Taiwan, in Tibet und bei den Uiguren ist man nicht ihrer Meinung.
    Auch die Nachbarländer Chinas im Südchinesischen- Raum verspüren irgendwie ein beklemmendes Gefühl wenn sie chinesische Kriegsflugzeuge und Marineflotten vor ihren Küsten kreuzen sehen.
    Auch ist es immer wieder ein interessantes Phänomen das die USA die finanzielle Hauptlast in UNO und WHO tragen aber China sich die Vorsitzenden dieser Organisation zur Befehlsausgabe nach Peking holt, wie es oft den Anschein hat.

    Ich weiß jetzt nicht wie viele Häfen und High-Tech-Firmen die USA in Europa aufgekauft haben.
    Hierzulande fällt man ja schon in Ohnmacht wenn Trump Wissenschafter aus Europa abwerben will. Man fällt in Ohnmacht wenn die USA Einkäufe tätigt und der Berliner Bürgermeister eine Verschwörungstheorie daraus strickt.

    Europa ist wie ein Kind, denkt wie ein Kind und handelt wie ein Kind wenn es glaubt mit China auf Augenhöhe Handel zu treiben. Während sie mit uns Sandburgen bauen, übernehmen sie den ganzen Spielplatz.

  10. Selbstdenker

    @dna:
    Wie “friedlich” die VR China ist, sieht man gerade in Hongkong, der “Diplomatie” gegenüber die Republik Taiwan und generell im südchinesischen Meer.

  11. Leitwolf

    Wessen oberstes Ziel “Revolution” ist, der ist nicht sonderlich wählerisch bei der Wahl seiner Verbündeten. Man darf völlig zu recht den hießigen Sozialisten ein Naheverhältnis zum chinesischen Regime unterstellen, ohne dass dieses erst hätte erkauft werden müssen.

    Der Krieg gegen den “westlichen Kapitalismus” (wobei es längst nicht mehr um die Wirtschaftsordnung geht) wird seit Jahrzehnten an mehreren Fronten geführt. Das Paradebeispiel dafür ist die angestrebte “CO2 Neutralität”, also das Verbot weiter CO2 zu emittieren, welches aber nur westlichen Wirtschaften aufgebürdet wird. China hingegen darf und soll beliebig viel davon emittieren, und wird dafür von Sozialisten in Politik und Medien auch noch gelobt. Größer könnte die Diskrepanz zwischen vorgeblichem Anspruch und tatsächlicher Intention nicht sein. Offensichtlicher auch nicht.

  12. dna1

    Ich sehe weder in Hong Kong noch in Taiwan oder Tibet Krieg, für mich sieht Krieg aus wie Afghanistan, Irak etc., und ich sehe auch keine chinesischen Kriegsflugzeuge und Marineflotten den Ocean kreuzen, aber ich sehe unzählige amerikanische Militärbasen überall auf der Welt.
    Alleine die Tatsache, dass Europa unfähig ist, seine Interessen auf der Weltbühne zu vertreten, weder gegenüber China, schon gar nicht gegenüber der USA und überhaupt niemanden, kann man nicht China zum Vorwurf machen. Europa agiert nicht wie ein Kind, wie Johannes meint, sondern wie ein untertäniger Vasall.

  13. Cora

    Aus dem Welt-Artikel zu Italien:
    “Die Fünf-Sterne sind weiter in der Regierung, sie wollen an der chinafreundlichen Politik festhalten. Noch ist unklar, ob sie ihre Ausrichtung beibehalten wollen. Auch die jünsten riesigen Hilfspakete aus Brüssel sind nur vor diesem Hintergrund zu verstehen. Frankreich und Deutschland sorgen sich akut um ein Erstarken der chinafreundlichen Parteien – und tun alles,damit die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone weiter in der EU bleibt.”

    Damit ist viel gesagt zu diesem Thema. Und niemand sollte sich wundern, warum Italien geholfen wird. Die Frage besteht viel mehr, warum man nicht auch anderen Staaten, wie Kroatien, Lettland, Ungarn, etc. unterstützt hat, um sie von der China wegzubringen. Wir sind die Europäer, wir helfen uns selber. Aber das scheint ja nun doch endlich anders zu werden. Man kann zufrieden sein und das Beste hoffen. Schluss mit Chinas Macht in Europa!
    Das spielt sich hinter den Vorhängen ab. Aber die Leute sind unaware, was Sache ist…
    deshalb beklagt sich Karl-Peter Schwarz in der morgigen Presse: “Warum werden die Gefahren, die von Peking ausgehen, verschwiegen?”
    Sollte man auch lesen.

  14. Sven Lagler

    Die Verträge von Schengen, Maastricht, Dublin, Lissabonn… wurden krachend verfehlt. Nicht einmal eine einheitliche Chinapolitik ist, trotz Außenbeauftragter und anderer Institutionen, Strategiepapieren etc. offensichtlich absehbar.
    Aber zumindest wird es dieses mal mit den 750 Mrd. + funktionieren, ganz sicher. Wer was anderes glaubt ist ein pöhser Populist mit niedriger Ausbildung aus dem ländlichen Raum.

  15. sokrates9

    Selbstdenker: Wie viele Millionen Toten gehen eigentlich die letzten 50 Jahre auf das Konto der Chinesen, wie viele auf die der USA und ihrer Verbündeten? Müssen Chinesen analog den Deutschen europäische / chinesische Werte in Afghanistan verteidigen?Wie viele Kriege har eigentlich China die letzten 2300 Jahre!! nach dem Bau der chinesischen Mauer, angezettelt. Die waren hunderte Jahre lang glücklich eine Mauer zu haben und hatten auch Dank ihrer Größre keine Expansionsgelüste. Eine Chinesische Kriegsflotte wurde von ihnen selbst angezündet!

  16. sokrates9

    CE_ Der Chinesische Kampfpanzer der über Europa fährt.. wäre bei dem schwachen Europa wahrlich ein Erfolgsprojekt! Sie können aber ruhig schlafen es werden keine Chinesischen Kampfpanzer nach Europa kopmmen!! 🙂 Können sie ein einziges Land außerhalb Chinas definierten wo chinesische Kampfpanzer stehen?? Als Gegenaufgabe zählen sie mal die weltweiten US – Stützpunkte!!

  17. CE___

    @ sokrates9

    Ich möchte Ihnen wirklich nicht zu nahe treten jedoch was Sie an, pardon, an Blödsinn und Falscheinschätzung aufgrund Unwissenheit verkünden, ist wirklich atemberaubend, zumindest für mich.

    “die letzten 50 Jahre auf das Konto der Chinesen”

    Von den internen Mordkampagnen unter Mao wohl noch nichts gehört, oder ?

    “wie viele auf die der USA und ihrer Verbündeten”

    Ist ja jetzt wohl nicht Ihr Ernst hier etwas insinuieren zu wollen hinsichtlich den USA und “ihrer Verbündeten”. Wenn doch, dann ersuche ich um einmal nähere Beispiele.

    “Müssen Chinesen analog den Deutschen europäische / chinesische Werte in Afghanistan verteidigen?”

    Wie kommt man auf so etwas? Hat das jemals einer von Rotchina verlangt?

    “Wie viele Kriege har eigentlich China die letzten 2300 Jahre!!”

    Gähn, schon wieder die “2300 Jahre” Menschheitsgeschichte. Bleiben wir doch allein in den letzen Jahrzehnten, da wären Angriff auf Vietnam, Überfall auf Tibet, unregelmäßige Übergriffe auf indisches Staatsgebiet (kocht ja gerade jetzt wieder hoch), direkt militärisch beteiligter Verbündeter Nordkoreas welches in den 50ern Südkorea überfallen hat, streuen wir halt doch noch auch die im vom 16 – 19 Jahrhundert betriebenen militärischen Expansionskampagnen damals noch unter den Kaisern in das Zentralasien darüber. Tja, und das kann halt doch auch keine Chinesiche Mauer wegleugnen.

    ” …ihrer Größre keine Expansionsgelüste. Chinesische Kriegsflotte wurde von ihnen selbst angezündet!”

    Naja, wenn ich “eh’ schon groß bin”, alle meinen Hegomonialstatus widerspruchslos anerkennen, halten sich Expansionsgelüste und Konflikte natürlich im (geographischen) Rahmen. Die Welt ist halt auch nur so groß. Aber ihre (Kriegs)flotte unter Zheng He hatten die Chinesen doch dennoch schon bis an die afrikanische Ostküste (und vielleicht sogar weiter) gesendet weil ihnen (Ost)Asien vielleicht doch auch noch zu klein war? Und warum expandieren? In ihrer eigenen Welt war China doch der Mittelpunkt der von den Vasallen anerkannt wurde indem regelmäßig Tributflotten nach Peking gesendet wurden um die Unterwürfigkeit zu demonstrieren. Da “muss man” auch nicht militärisch tätig sein. A propos: die eigene Flotte verbrannt haben “die Chinesen” selber, wie sie richtig schreiben, aber nicht weil so friedfertig und glücklich, sondern weil der chinesiche Kaiser in Landsleuten die zu lange in Übersee in der Fremde weilten eine zu große Gefahr für die eigene totalitäre Herrschaft ansah.

  18. LPD

    Vollmundige Friedensprojektler und Transatlantiker wissen: das Streben nach Ausgleich und Miteinander im konfuzianischen Staatsmodell ist genau so pöhse wie buddhistische Gelassenheit. Alles was nix offene Grenzen, Import Hochbegabter, Maximalbesteuerung der Produktiven samt ritueller pension fund- und Lebensstandard-Opfer für den Klimakult ist ganz, ganz schlimme Diktatur. Gottlob steht das Beschädigen des EU-Flaggerls, Symbol feudalster Freiheit seit der Antike, endlich unter Strafe.

  19. CE___

    @ sokrates9

    “Sie können aber ruhig schlafen es werden keine Chinesischen Kampfpanzer nach Europa kopmmen!!”

    Na’ wenn sie das so sagen wird es ja wohl so sein und ich werde dann ruhiger, aber immer noch wachsam, schlafen.

    Nur, Prag ist auch ein paar tausend Kilometer von Moskau entfernt und eines Morgens rumpelten dann Soviet-Panzer durch diese schöne Stadt.

    “Können sie ein einziges Land außerhalb Chinas definierten wo chinesische Kampfpanzer stehen??”

    Ist das jetzt ein Argument? Ein italienisches Panzer-Bataillon mit Italiener drinnen als ein, Gott behüte, gut bezahlter Vasall und Vollstrecker Rotchinas macht sich auch nicht gut am Heldemplatz, oder meinen Sie anders?

    “…Als Gegenaufgabe zählen sie mal die weltweiten US – Stützpunkte!!…”

    Es sind zuviele. Gottseidank. Solange die USA eine, sicher nicht perfekte aber wer ist das schon, Demokratie sind, Redefreiheit, Versammlungsfreiheit, Gewaltenteilung, und noch ein paar andere mehr Goodie’s herrschen, und die man als Hegomon den ganzen Tag rauf und runter beflegeln kann wenn einem als Vasall danach ist, schlafe ich persönlich sehr sehr ruhig und kann mich damit arrangieren.

  20. astuga

    Unrestricted Warfare (simplified Chinese: 超限战; traditional Chinese: 超限戰; lit.: ‘warfare beyond bounds’) is a book on military strategy written in 1999 by two colonels in the People’s Liberation Army, Qiao Liang (乔良) and Wang Xiangsui (王湘穗).
    Its primary concern is how a nation such as China can defeat a technologically superior opponent (such as the United States) through a variety of means. Rather than focusing on direct military confrontation, this book instead examines a variety of other means.
    Such means include using International Law (see Lawfare) and a variety of economic means to place one’s opponent in a bad position and circumvent the need for direct military action.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Unrestricted_Warfare

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