Neues vom EU-Beitrittskandidaten Türkei

“……..Weil Männer mit fremden Frauen getanzt hatten, ist eine beliebte türkische Fernsehshow zu einer Rekordstrafe verurteilt worden. Die Aufsichtsbehörde für Radio und Fernsehen (RTUK) habe die auf Kanal D ausgestrahlte Show zu einem Bußgeld von 410.000 Türkischen Lira (145.000 Euro) verdonnert, berichtete die Zeitung „Hürriyet“ . Demnach beklagte die Behörde, dass die Tanzeinlage „der öffentlichen Moral und der türkischen Familienstruktur“ widerspreche….” (hier)

4 comments

  1. Fragolin

    Seht’s positiv, Leute! Wenn die Türkei erst in der EU und diese ausreichend mit vorderasiatischen Wertvorstellungen durchdrungen ist, muss niemand mehr Angst haben, seine vierzehnjährige Tochter bekifft und schwanger vom Schulausflug heimzuholen. Zumindest nicht lebend.
    Und wenn die Alte fremdgeht, muss man nicht mehr sehen, wie man ihr gesetzeskonform das Leben zur Hölle macht ohne dabei als Verlierer auszusteigen sondern zeigt sie einfach beim Mufti des Vertrauens an; den Rest erledigen dann die Nachbarn unter Einsatz einer Handvoll Steine.
    Was soll’s? Keine Schmuddelshows im Fernsehen, keine Bumsfallera-Filme nach 22 Uhr, moralische Reinheit und unantastbare Ehre des Patriarchen. Klingt doch edel, oder? Und der Papa darf auch als einziger an den PC im Haus. Das erklärt dann auch, warum das auf google meistgesuchte Wort in der Türkei nicht “Allah” oder “Ehre” ist, sonder “Sex”…

  2. Astuga

    Als Kritiker einer EU-Erweiterung Richtung Türkei muss man ja für Erdogan und Co beinahe dankbar sein.
    Andererseits ist es faszinierend und abstoßend, wie lange die EU dem Treiben zusieht.

  3. aneagle

    …und trotzdem verhandelt der österreichische EU – Kommissar für Regionalpolitik, ein gewisser Herr Hahn Johannes, unverdrossen mit dem EU-Rücktrittskandidaten Türkei weiter den Beitritt zu einer EU, in der zum Zeitpunkt des angestrebten Beitrittes lediglich Albanien, die Ukraine, die Mongolei und der Iran(?) EU-Mitglieder sein werden

    Scheinbar ist das anderenorts schon verwendete J.C. Flunker-Zitat : © fragolin

    “Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“ (Jean-Claude Juncker, Vorsitzender der Eurogruppe, 1999)”

    bereits nach 100 Tagen an der EUDSSR-Spitze zur alleinigen Doktrin geworden. Dazu passt auch der jüngste unzuständige EU-Parlamentsbeschluss der staatlichen Anerkennung Palästinas
    Um bei dieser gelebten Allmacht (nebbich!) kein Missverständnis aufkommen zu lassen:
    Im Jahre des Herr 2014 bedeutet die Abkürzung J.C. vor FLUNKER, noch Jean-Claude und (noch) nicht Jesus Christus! Auf ein gutes 2015 🙂

  4. Thomas Braun

    Bitte nicht missverstehen: Aber irgendwie ist es schon auch bezeichnend für uns, wenn die Moralvorstellungen des Islam im Westen nur noch als menschenverachtend und ewiggestrig angesehen werden. Ich rede nicht von Scharia-Auswüchsen, aber so Werte wie Treue, Sitte und Familie hatten bei uns auch mal einen ziemlich hohen Stellenwert. Nach 40 Jahren linker Gesellschaftspolitik trauen sich Behörden keine Vater-Mutter-Kind-Familien mehr auf Broschüren alleinig abzubilden und wir huldigen in abgöttischer Verehrung einer skurrilen Laune der Natur namens Conchita Wurst. Gleichzeitig holen wir uns immer mehr Muslime ins Land, deren Werte wir verachten aber gleichzeitig vor lauter Weltoffenheit nicht mehr erkennen können, dass wir dadurch unsere eigene Weltoffenheit systematisch unterwandern.

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