Neues vom europäischen Friedensprojekt

“……Die Drohung des griechischen Verteidigungsministers Panos Kammenos, Athen werde islamistischen Flüchtlingen Papiere aushändigen und sie so “nach Berlin” ausreisen lassen, kommt überhaupt nicht gut an….” (hier)

12 comments

  1. Herbert Manninger

    Den Deutschen mit ihrer unendlich großzügigen Willkommenskultur damit zu drohen ist doch naiv.

  2. Fragolin

    Wenn ein Schengen-Mitglied offen androht, gegen das Abkommen zu verstoßen – Schengen aus, Grenze zu, fertig.

  3. cmh

    Das wird zuwenig sein.

    Wenn die Griechen so weitermachen, dann sind sie auf dem besten Wege zu einem europäischen Militärprotektorat. Das könnte die erste Aufgabe der Junkersarmee sein.

    Im übrigen sollten wir uns alle warm anziehen. Schengen ist doch schon tot sobald man in ein Flugzeug einsteigt oder über eine Autobahn fährt.

  4. Astuga

    Die Deutschen waren zwar Philhellenen, aber die Griechen sind ganz offensichtlich keine Philgermanen. 😉
    Und mitteleuropäische Touristen sind der Syriza-Regierung scheints auch nicht wirklich willkommen.

    Aber egal, diese Regierung hat wohl ohnedies ein kurzes Ablaufdatum, egal wie viele Fans sie im Ausland hat.

  5. Rado

    @Fragolin
    Grenze zu, fertig – und dann?
    Wen wollen Sie dort zur Kontrolle hinstellen?
    Zollwache?- aufgelöst
    Polizei? – auch ohne Grenzsicherungsauftrag personell am Limit
    Bundesheer? – Hahaha

    Bundesheer? – In deren Kasernen

  6. Rado

    PS: Bundesheer? – In dessen Kasernen leben jetzt schon mehr “Flüchtlinge” als Soldaten

  7. Manuel Leitgeb

    ad Rado:
    Mit einer Ergänzung zum Bundesheer: Die Flüchtlinge haben meistens eine bessere Infrastruktur als die Soldaten bekommen.

  8. Fragolin

    @Rado
    Weder Bulgarien noch Mazedonien noch Albanien sind Schengenländer. Die Landgrenze ist bereits zu. Das Einzige – die Passagierphalanx eines jeden Fliegers aus Hellas, der auf einem Flughafen im Schengengebiet landet, muss wieder durch den Kontrollport marschieren. Die Kontrollen auf den Flughäfen sind da. Das Gleiche gilt für Seehäfen.
    Als Schengen ausgesetzt wurde, weil Obama oder Putin Schengenstaaten besucht haben, waren auch die Leute da. Dagegen wäre ein Aussetzen der Schengenregeln für Griechenland ein Lercherl.
    Und zu den Kasernen: Die meisten wurden als Flüchtlingsunterkünfte abgelehnt, weil ein Verbleiben in diesen abgesandelten Drecklöchern menschenrechtswdrig sei. Was bedeutet, dass unsere Soldaten keine Menschen sind und daher keine Rechte genießen.

  9. Thomas Holzer

    @Astuga
    Mitteleuropäische Touristen werden aber zumindest als Steuereintreiber angedacht! 😉

  10. Ehrenmitglied der ÖBB

    Die Caritas und andere Hilfsorganisationen werden sich freuen, da wird wieder kräftig mitverdient?
    🙁

  11. Wolf

    Entweder man lässt überaupt keine “Wirtschaftsflüchtlinge” mehr in die EU, d.h. man “rettet” die über das Mittelmeer kommenden Schlepperkähne in “Seenot” nicht mehr – was sofort ein Aufheulen der links-grünen Gutmenschen zur Folge hat. Oder man lässt sie hinein (bzw. “rettet” sie); dann darf man aber Italien und Griechenland mit dem Problem der hunderttausenden Afrikaner und Asiaten nicht allein lassen und womöglich noch die “unmenschlichen” Flüchtlingslager kritisieren. So gesehen ist die Drohung Griechenlands durchaus nachvollziehbar.

  12. Rado

    @Fragolin
    Was die Schengengrenze, die “zu” sein soll, wert ist, erleben wir täglich.

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