Neues vom Friedensprojekt

Von | 6. September 2013

“…..Informationssperre für Journalisten – und sogar für EU-Parlamentarier: Offiziell darf niemand wissen, wie extrem die Kosten für das neue Ratsgebäude in Brüssel gestiegen sind. Insider meinen jedoch: Nach neun Jahren Bauzeit müssen die EU-Bürger für den Glaspalast statt der geschätzten 240 Millionen bereits mehr als 400 Millionen Euro zahlen….” (hier)

9 Gedanken zu „Neues vom Friedensprojekt

  1. KClemens

    Lächerlich diese Summe. Da verbraten wir in Deutschland in Hamburg für Elbphilharmonie und in Berlin für den Superflughafen BER jeweils die doppelte Summe, ohne daß Politiker auch nur mit der Wimper zucken……

  2. Chris

    Wieso in die Ferne schweifen, lieber Clemens?
    Der Linzer Bürgermeister Dobusch vernichtet 500 Mio. Euro, ohne, dass dies Konsequenzen hätte…..

    Ganz im Gegenteil, wird dieser Herr bei seinem all-samstäglichen Einkauf am Linzer Südbahnhofmarkt noch überall freundlich begrüßt! Wenn das keine Bestätigung seines Tuns ist….?!

    Solange die Bürger nicht am eigen Leib und zeitnah (finanzielle) Konsequenzen spüren, wird sich an dieser Wurstigkeit nie etwas ändern…..

  3. rider650

    Das Geld anderer Leute lässt sich halt leicht ausgeben. Wenn man sich dann per Gewaltandrohung (Steuern) oder Druckerpresse stets Nachschub holen kann, fallen alle Hemmungen beim Einkaufengehen.
    Zynisch ist auch die Entschuldigung “alles ist halt teurer geworden”. Und das aus den Mündern der Leute, die die Notenpressen und damit die exakte Teuerungsrate absolut kontrollieren. Das ist genau so, als ob ich massenhaft Geld fälschen würde, und danach sage “das Geld hat sich halt vermehrt”.
    Gegen all das gibt es aber Maßnahmen: erstens keine Legitimation der Verbrecher mehr durch Wahlteilnahme. Zweitens Steuern vermeiden wo immer man damit davonkommt. Die Legitimation durch die angebliche Mehrheit und die Abhängigkeit vom Tropf der Steuerflüsse sind die Achillesfersen der Herrscher.

  4. Christian Peter

    @rider650

    Na, ja, “exakte Teuerungsrate absolut kontrollieren” entspricht im zweistufigen Geldsystem nicht ganz der Realität.

  5. rider650

    @Christian Peter

    Zentralbankgeldmenge und Mindestreservemenge werden vom zentralen Plankomitee, a.k.a. Zentralbank(en), festgelegt. Das ist reiner Geldsozialismus bei uns, der Staat hat die absolute Kontrolle (bzw. die Banken, die den Staat in der Hand haben).

  6. Christian Peter

    @rider650

    Das entspricht nicht den Tatsachen. Etwa 10 % des Geldes ist Zentralbankgeld, 90 % wird von
    Geschäftsbanken geschöpft. Dass Zentralbanken einen großartigen Einfluss auf die Geldmenge hätten, ist ein Märchen.

  7. KClemens

    @Chris,

    Wieso in die Ferne schweifen, lieber Clemens?
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    1. Lautet der Nick KClemens, und es ist die liebe KClemens.
    2. Schreibe ich aus Berlin, da sind BER und Hamburg natürlich näher als Linz… :-))

  8. rider650

    @Christian Peter

    Das mag so sein. Allerdings legen die Zentralbanken die Mindestreservemenge fest. Und wenn sie die auf 100% setzen, ist es aus mit der Giralgeldschöpfung. Dass sie bei uns bei 1% liegt, ist der Wille der Zentralbanken, und dies meine ich mit totaler Kontrolle.

  9. Christian Peter

    @rider650

    Wie Sie treffend ausführen machen Zentralbanken von der Kontrolle über das Geld keinen Gebrauch. Es sind private Geschäftsbanken, die über das Geld bestimmen.

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