Neues von arabischen Frühling (und der Religion des Friedens)

Von | 12. Juni 2013

“…..Wegen eines islamkritischen Vortrags ist der Publizist Hamed Abdel-Samad Ziel einer Hetzkampagne geworden. Im ägyptischen TV hat ein Salafist und Verbündeter von Präsident Mursi nun zum Mord an dem Deutsch-Ägypter aufgerufen…” (SpOn)

5 Gedanken zu „Neues von arabischen Frühling (und der Religion des Friedens)

  1. Michael Haberler

    Die absolute Waschlappen-Reaktion der deutschen Politik ist unfassbar.

    Der Herr Menschenrechtsbeauftragte aus Reihe 7, Sitz 25 darf dazu “anmahnen” – tolle Leistung, das hilft garantiert.

    Angebracht wäre eine sofortige Sistierung sämtlicher Hilfen, bis der Herr Mursi diesen Hetzer eingelocht hat.

  2. Mona Rieboldt

    @Michael Haberler
    Es gibt nicht nur einen, der zum Töten des Autors aufgerufen hat in Ägypten. Mursi ist als Muslim-Bruder involviert, und wird daher niemanden einsperren.

    Und richtig: “Waschlappen-Reaktion der Politik”.

  3. Der Grenzwolf

    Was hat Nasser dereinst verbrochen?
    Ich lebe heute noch, obwohl mir einst Sadat die Hand schüttelte.
    Und auch Mubarak war tausendmal besser für die ganze Welt, als es der friedlichste Muselmane je sein wird.

    Für Ägypten und die ganze Welt wäre es besser gewesen, wenn wir alle aus der “zivilisierten Welt” den Präsidenten Mubarak unterstützt hätten, mit ihm zusammen einen Konsens zu seiner Nachfolge “erarbeitet” hätten. Einen Konsens, mit dem sein “Clan”, und die Welt hätten leben können, und alles zu verhindern, dass diese wahnsinnige Gefolgschaft eines geistesgestörten, sexuell abartigen Beduinen-Scheichs, jemals zu Wort kommen hätte lassen.

    Hingegen hat die “zivilisierte Welt” einfach zugesehen, sich daran ergötzt, was da am Tahrir-Platz abging. Ja sogar noch diese “Söhne des Wahnsinn´s” durch die Hintertür unterstützt.

    Ohne nur im Ansatz an das Naturell der Menschen in dieser Region zu denken. Die Menschen in verschiedenen Regionen dieses Planeten sind einfach so, dass sie eine “Führung”, einen “Führer” brauchen.
    Der wahnsinnige, geistesgestörte Beduine vor eintausendvierhundert Jahren hat es erkannt. Die (ach so intelligenten) Machthaber in der zivilisierten Welt nicht.

    Die Menschen in diesen Regionen sind in der Evolution eben (noch?) nicht auf einer Stufe, dass man ihnen eine Demokratie in die Hände legen kann. Und weil sie bekanntlich total unwillig sind in allen Belangen, was Bildung anbelangt, werden sie es auch noch sehr lange nicht sein.
    Man erkennt das ja auch bei jenen, die aus diesen Regionen zu uns emigrieren. Bildung steht nicht auf deren “To-Do-List”. Und genau auf Bildung aber kommt es an.

    Gescholten hat man mich, als ich vor drei Jahren sagte, dass sich die Welt einen Mubarak zurück wünschen wird. Und schon sind sie da, die Zeiten, wo das der Fall ist. Hinter vorgehaltener Hand gibt man es ja zu, doch öffentlich getraut es sich niemand zu sagen.

    Genau so wird es sein mit Obama, denn beide Bush´s zusammen waren nicht so hinterhältig, wie es Obama ist.
    Und wenn die Entwicklung auf diesem Planeten auf dieser Spur weiter geht, dann wird man sich gar auch einen Obama wieder zurück wünschen. Denn die nach ihm folgenden Führer werden noch hinterhältiger sein.

  4. Rennziege

    @Der Grenzwolf
    Ich stimme Ihrem Kommentar uneingeschränkt zu. Aber da dies keinen Unterhaltungswert hat, harre ich schweigend der Schaum-vorm-Mund-Reaktionen der hiesigen Scharia- und Kommunismus-Fans.

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