Neues von der Religion des Friedens

“Koran-Aufkleber drohen Christen mit der Hölle: In Basel werben radikale Muslime aggressiv mit Aufklebern für den Koran – und setzen andere Religionen herab…” (hier)

5 comments

  1. Nattl

    Wofür ist die Erregung, bitteschön? Die Zeugen Jehovas, die Samstag Morgen um 7.20 vor der Wohnungstüre stehen, erklären mir ähnliches. Genau wie jeder Spinner, er in Leintücher gehüllt, in der Fußgängerzone nach Gläubigen sucht.

  2. Thomas Holzer

    @Nattl
    Korrekt, who cares! Ein in seinem Glauben gefestigter Kathole wird sich durch derlei Aufkleber niemals herabgewürdigt sehen.
    Nur der Gesetzgeber erdreistet sich, zu bestimmen, wie sich wer, wann zu fühlen hat!

  3. Thomas Holzer

    Was an diesem Aufkleber aggressiv sein soll, vermag ich nicht zu erkennen.
    Aber natürlich: wenn jemand seine Meinung (vehement) vertritt, kann dies für andere (Un)Beteiligte schon aggressiv sein 😉

  4. Reinhard

    Wenn sowas die aggressivsten Kampfparolen des Islam wären, hätten wir mit dieser Religion ganz sicher kein Problem. Da kenne ich Werbeprospekte, die aggresiver daherkommen… 😉

  5. cmh

    Die Museln kommen jetzt auf die amerikanisch-freikirchlich-proselytenmacherische Art.

    Die letzte der monotheistischen Religionen tut jetzt so wie das Letzte der christlichen Sekten.

    Was wollen die Museln denn damit eigentlich erreichen?

    1. Sie wollen die mit Kartoffelchips statt Falaffel und mit amerikanischen Sitcoms statt Muezzin aufgezogenen eigenen Leute wieder erreichen. Nicht die Dhimmis! Wer soll denn sonst zahlen? Also Ärger sparen.

    2. Sie wollen etwas den bürgerlichen Stachel löcken und schaun, ob der noch da ist. Schon aus Reziprozitätsgründen ist eine Reaktion auf dieses Projekt wenn schon nicht erste Bürgerpflicht so zumindest erste Christenpflicht. Aber wenn wirklich der Koran einmal fernab der Multikultifundis kritisch gelesen wird, wer könnte da die Museln noch ernst nehmen?

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