Neues von der Religion des Friedens

Ein Gericht in der pakistanischen Stadt Lahore hat einen Christen wegen Blasphemie zum Tode verurteilt. Er soll den muslimischen Propheten Mohammed in Textnachrichten beleidigt haben, was der 37-Jährige bestreitet. Das Urteil wolle der Mann in der nächst höheren Instanz anfechten, sagte sein Anwalt am Dienstagabend. mehr hier

10 comments

  1. Herbert Manninger

    Kommt der verschärfte Hass&Hetz-§, werden solche Kommentare, obwohl auf Tatsachen basierend, kriminalisiert. Gute Nacht, Redefreiheit, gute Nacht, Demokratie, ja, und vielen Dank an alle Mitwirkenden, von Schmidt, Brandstetter bis hin zu Edtstadler und den sich vornehm Zurückhaltenden an der Staatsspitze!

  2. Gerald Steinbach

    Derzeit bekommt Europa wieder Nachschub an Brandstifter, Vergewaltiger, Steineschmeisser und andere Friedensaposteln
    Mich würde einmal interessieren wie hoch in Italien, Griechenland die Zustimmung für die EU ist, glühende Europäer werden es nicht mehr sein

  3. Falke

    @Gerald Steinbach
    Wenn das neue Zadic-Edtstadler-Zensurgesetz einmal durch ist, dürfen Sie – vielleicht – noch “Friedensapostel” sagen (auch nur, wenn die Ironie dabei von der humorlosen Justiz nicht erkannt wird), aber alles andere davor bringt Sie (weil zutreffend) in den Knast.

  4. sokrates9

    @ Wo ist da eigentlich “Die schweigende Mehrheit” die auf die Bremse tritt? Leider stimmt das Hamsterbild, wo das Tier in einem Topf sitzt und das warme Wasser genießt, gespeist von einer Flamme unter dem Topf! Als er dann bemerkt dass das Wasser immer heißer wird, hat er nicht mehr die Kraft rauszuspringen…
    Ist kurz bewuisst welche Klapperschlangen er da in seinem Frauenteam hat??

  5. Gerald

    Der Geilomobil fahrende Maturant ist sich auch heute für nichts zu schade, wenn es nur der Karriere nützt.

  6. Cora

    Während in Europa die Aufklärung ihre Werte wie die Religionsfreiheit verbreitet hat, wartet man in der islamischen Welt immer noch darauf. Dabei ist die Aufklärung ein alter Hut, schon seit 200 Jahren läuft sie, in gewissen Ländern hat sie noch immer nicht begonnen. In Pakistan ist man weit zurück, was für ein rückständiger Staat, ein “failed state”, der sich in seiner Rückständigkeit wohl fühlt. Genau an dieser grundlegend unterschiedlichen Einstellung liegt es, dass Bewohner aus diesen Landen, nicht erwünscht sind.

  7. astuga

    Er ist Nichtmuslim in einem muslimischen Land*.
    Im Zweifelsfall macht ihn das bereits schuldig.
    Es muss sich bloß ein Muslim finden der ihn wegen irgend etwas vernadert und dem das wichtig genug ist.

    Siehe Asia Bibi, die nach jahrelangem Hoffen und Bangen in Gefängis und Schutzhaft heute in Kanada lebt – zum Glück gibts ja dort keine radikalen Muslime…

    *Übrigens mit besonders guten Kontakten nach Saudi Arabien.
    Das dort auch “Bildungseinrichtungen” betreibt bzw finanziert.
    Neben der International Islamic University Islamabad gab es im Jahr 1997 auch bereits 27.000 saudische Koranschulen in Pakistan (Wikipedia: Pakistan-Saudi Arabia Relations).

  8. astuga

    @Falke
    Integrationsministerin Raab wird solche Leute bei uns in Zukunft verstärkt in die Zivilgesellschaft und in Ehrenämter einbinden – die schafft das, und dann wird auch alles gut.

    Denn Wien darf nicht Islamabad werden! ;°)

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