14 Gedanken zu „Neues von der Religion des Friedens

  1. herbert manninger

    Und wir “pazifistischen” EU-Deppen unterstützen mit Unsummen dieses “Bildungssystem”. Kugeln statt Kulis, na super!
    Aber immer schön brav Antifa-Gedenktage abhalten und scheinheiliges Mahnworte-Gebrabbel absondern, ja, wir haben aus der Geschichte gelernt….

  2. Rennziege

    Unsere Kinder werden in Technikfeindlichkeit, Zukunftsangst, soziale Hängematte von der Wiege bis zur Bahre, Verweigerung von Fleiß, in Wehleidigkeit, Genderwahn, Abkehr von den Wurzeln unserer Kultur, in “moderner” Literatur (“Feuchtgebiete” von Charlotte Roche im Deutschunterricht für Teenies, besonders die analen Kapitel) und der Beliebigkeit von Abtreibungen unterwiesen.

    Freilich trennt da noch eine Welt den hiesigen vom Hamas-Lehrplan. Aber es ist eine kleine Welt. Denn Geschichtslehrer predigen als “Antizionismus” getarnten Antisemitismus und fabulieren israelischen KZ-Umgang mit Palästinensern herbei; Biologen plädieren für eine alles beherrschende Weltregierung, denn Demokratien seien nicht in der Lage, die Erde vor dem nahenden Öko-Kollaps zu bewahren, etc.

    Mich beschleicht da ein ungutes Gefühl.

  3. world-citizen

    An der Auseeinandersetzung zwischen Religioten einerseits und Atheisten und Agnostikern andererseits kann ich durchaus etwas positives Abgewinnen.

    Aber an einem Kampf zwischen Religioten untereinander (Islam versus Christentum) werde ich mich sicher nicht beteiligen, sondern eher darauf hoffen, daß diese sich so lange gegenseitig die Köpfe einschlagen bis letztendlich niemand von ihnen übrig ist. Dann würde die Menschheit endlich ihren Frieden finden.

  4. Reinhard

    Tja, dass die bösen imperailistischen Amis ihre Kinder an der Waffe ausbilden (mit dem Hintergedanken, immer abwehrbereit gegen einen zu gierigen Staat zu bleiben), lässt unsere Journaille auf einer Welle der Empörung dahinreiten; dass die friedliebenden und für ihren demokratischen Freiheitskampf hochgelobten Vorderasiaten dies tun (und das auch noch mit dem Vorsatz, ihre Kinder zum Töten im Namen einer Religion auszuschicken), verschweigen sie lieber verschämt.
    Und so bestimmt die Weltanschauung des Redakteurs, was der Leser zu denken hat…

  5. Rennziege

    @Reinhard
    Natürlich nicht. Aber der Blick durchs kleine Herzerl in der Klotür erscheint manchen Mitmenschen halt als das Universum.

  6. Reinhard

    @Rennziege
    Liebe Rennziege, das Problem ist: sie schauen dabei durch das Herzerl HINEIN!

  7. herbert manninger

    @world-citizen
    Jetzt als Linker bloß nicht davonstehlen!
    Auch Linke sind religiös, und zwar radikalst:
    .) Der Parteivorsitzende ist jeweils unfehlbar wie der Papst, wenn nicht unfehlbarer.
    .) Sie glauben an eine Welt, die nicht von hier ist (Alle sind gleich, uneingeschränkte Solidarität)
    .) Heiligenverehrung und Marterl( zB. Che, Skulptur im Donaupark)
    .) Sie missionieren mit Feuer und Schwert und AK 47
    .) Ungläubige und Ketzer (= Revanchisten) werden verfolgt.
    .) Messfeiern und Prozessionen (zB. 1.Mai, Wr.Rathaus)
    .) Wallfahrtsorte ( zB. Karl Marx-Hof, Kreml, Havanna)

  8. Gerhard

    Die EU unterstützt im Gazastreifen das Schulsystem Gebäude, Lehrer und Schulmittel) mit vielen Millionen jedes Jahr.
    Wissen die Leute in Brüssel auch, was dort im Lehrplan steht?

  9. Mona Rieboldt

    @Gerhard
    Oh ja, das wissen sie. Das Ganze war schon früher im Gespräch und es wurde auch darüber geschrieben.

    Zum einen ist das Geld aus der EU eine Art Schutzgeld, damit die Palästinenser in Europa keinen Terror machen (in Bulgarien haben die P. den Pakt gebrochen), gezahlt wird dennoch. Dazu kommt, dass die EU mehrheitlich antisemitisch, genannt antizionistisch, eingestellt ist. In Deutschland, in deutschen Medien sind die P. grundsätzlich Opfer, egal wie viel Israelis sie töten durch Selbstmordattentate, wie viel Raketen sie schießen.

  10. Mourawetz

    world-citizen :
    An der Auseeinandersetzung zwischen Religioten einerseits und Atheisten und Agnostikern andererseits kann ich durchaus etwas positives Abgewinnen.
    Aber an einem Kampf zwischen Religioten untereinander (Islam versus Christentum) werde ich mich sicher nicht beteiligen, sondern eher darauf hoffen, daß diese sich so lange gegenseitig die Köpfe einschlagen bis letztendlich niemand von ihnen übrig ist. Dann würde die Menschheit endlich ihren Frieden finden.

    Achso ist das: jene, die an einen Gott glauben, sind Religioten. Jene, die an ihren Weltfrieden glauben, sind gscheit.

  11. gms

    @Mourawetz

    Vollends absurd ist der Glaube an den Weltfrieden durch die Ausweitung von Mitbestimmung. Das Wort “Einfriedung” beschreibt vortrefflich die befriedende Wirkung durch die erkennbare Trennung, wer wo mitzubestimmen hat und wer nicht. Erst der Wunsch, gemeinsam mit der Möglichkeit zur Umsetzung, einen Dritten die Folgen seines eigenen Willens spüren zu lassen, bedingen Unfrieden.

    Wer den Unfrieden will, der negiert Bestehendes, indem er es in einem vorgeblichen Akt der Befreiung zum legalen Spielball Aller macht und damit die wahre Quelle des Friedens und zugleich den einzigen Antagonisten der Mitbestimmung zerstört – die Selbstbestimmung!

    Wohlwollend betrachtet bleibt unterm Strich einen Klassiker fürs unselige Wirken diverser Gutmenschen, nüchtern betrachtet ist diese Alles-für-Alle-Religion ein gezielt eingesetztes Brecheisen im Zentrum der Gesellschaft.

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