Neulich im Bundesministerium für Schikane und Jobvernichtung

“….Greenonetec-Chef Robert Kanduth musste nicht nur bereits gepflanzte Bäume auf dem Firmenparkplatz wieder ausreißen; er fühlt sich auch sonst von Bürokratie und Auflagen behindert….” (hier)

8 comments

  1. Ehrenmitglied der ÖBB

    Was sagt Herr Mitterlehner, was sagt Herr Leitl und auf der anderen Seite Herr Hundstorfer mit Genossen?
    Sie alle sind scheinbar dem sozialistischen Trick aufgesessen: Wenn man als Unternehmer Erfolg hat, kommt man in das Visier der (rot/grünen) Umverteiler, hat man aber Pech erfolgt Häme bis zum Lebensende (zumeist von Gewerkschaft und AK)!

  2. michelle

    “Der Unternehmer ist ein Feindbild”, vollkommen klar, ist er doch böser ausbeuterischer Kapitalist, der nichts anderes im Sinne hat, als Geld zu verdienen – Sauerei aber auch ! Da sind natürlich AK, ÖGB und sonstige Soznvereine dahinter, dass das nicht passiert ! Geldverdienen ausserhalb des geschützten Bereiches ist zu unterbinden.
    Dass der ÖGB die erfolgreichste Arbeitsplatzvernichtungsorganisation ist, das steht schon lang fest.
    Im übrigen blicke man nach Deutschalnd, wo Verdi und VC der Lufthansa schön langsam aber sicher die Luft abdrehen.

  3. ethelred

    in Österreich ist man halt schon weiter. Da gibt es, so liest man im AUTO TOURING 02/2015 (Seite 20 / Artikel “Belehrungssteuer”), mit den Richtlinien des österreichischen Energie- Effizienzgesetzes nun ein Gesetz, das nicht nur zu nichts nütze ist, sondern den Sprit unnützerweise auch noch ca.2 Cent teurer macht, also eine reine BELEHRUNGSSTEUER ist.

    RESPEKT !!
    Das ist noch nicht einmal den kreativen Griechen eingefallen !
    Das macht den Ösis so bald keiner nach, da fürchten sich die anderen europäischen Regierungen zu sehr vor einer PEGAFVA (= patriotische Europäer gegen Auto Fahrer Verarmung)
    Aber die Ösis sind halt gemütlich, oder verlässt sich die österreichische Regierung darauf , dass ihre Bürger das ohnehin nicht kapieren ? 🙂

  4. Thomas Holzer

    @ethelred
    Ich wage zu behaupten, daß der Großteil “unserer” Politikerdarsteller, welche dieses Gesetz beschlossen haben, den Inhalt desselben auch nicht verstehen 😉

  5. H.Trickler

    Was für ein schillernder Unternehmer, der sich erdreistet unterenwickelte Bäumchen mit weniger als 10 cm Stammdurchmesser zu pflanzen??

    Jeder anständige Bürger weiss doch, dass er vor solchen Freveltaten bei der Obrigkeit ein schriftliches und gebührend begründetes Gesuch in mindestens 7facher Ausfertigung einreichen muss.

    Wo kämen wir den hin, wenn jeder einfach so macht was ihm passt??

  6. Fragolin

    @H. Trickler
    Zum Glück ist das Amt schnell und rigoros eingeschritten. Man stelle sich vor, was passiert, wenn das Verfahren unnötig verschleppt wird und das eine oder andere Bäumchen würde sich erfrechen, durch renitentes natürliches Wachstum die 10 cm ganz von selbst zu erreichen! Unvorstellbar!! Ein Skandal!!
    Gut, dass es mutige und kompetente Beamte gibt, die sich schnell und unbürokratisch um das Wohlergehen der Bevölkerung kümmern; da weiß auch der verstockteste kapitalistische Ausbeuter, dass die horrenden Steuern, die er dem Finanzamt überweisen darf, gut angelegt sind. Man stelle sich den volkswirtschaftlichen Schaden durch Unterschreitung des richtigen Stammdurchmessers vor! Die Gefahr für das Klima!
    Ist ja gerade noch mal gut gegangen.

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