Neulich im Milieu der Schutzerflehenden…

“…Fäuste und Flaschen flogen am Sonntagabend vor dem Grazer Hauptbahnhof. Gegen 21.30 Uhr kam es dort zu einer wüsten Schlägerei zwischen mindestens zehn Personen. Die Polizei musste mit der Bahnhofs-Security einschreiten. Als einer der mutmaßlichen Schläger festgenommen wurde, biss er sogar die Polizeibeamten…” (hier)

22 comments

  1. Mona Rieboldt

    Immer wieder derartige Schlägereien. Wenn die “Schutzsuchenden” sich untereinander prügeln, sollte die Polizei abwarten, bis wieder Ruhe ist, nicht eingreifen. Sie sollte nur dafür sorgen, dass es keine Übergriffe auf diejenigen gibt, “die hier schon lange leben”. Ähnlich der Feuerwehr, die versucht, dass die Flammen nicht auf andere Häuser übergreifen.

    Wenn man Tausende von gewaltaffinen Moslems, Araber, ins Land lässt, darf man sich anschließend nicht wundern, dass es zu solchen Gewalttaten kommt. Wenn es nicht zu konsequenten Abschiebungen kommt, wird es so weiter gehen, wenn nicht noch schlimmer werden. Das gilt nicht nur für Österreich, mehr noch für Deutschland.

  2. Reini

    Wie wärs wenn einmal die Kosten von so einer Schlägerei fremder Kulturen in unserem Staate öffentlich gemacht werden! … Polizei, Dolmetscher, Rettung, Ärztliche Versorgung, usw…

  3. Thomas Holzer

    “Der durch Stiche verletzte 22-Jährige ließ sich nicht beruhigen und behinderte die ärztliche Versorgung anderer Verletzter.”

    Wie wurde der dann im Krankenhaus behandelt?! Gefesselt?!

    Also um ehrlich zu sein, derlei Verhalten ist mir absolut unverständlich……..aber……….vielleicht ist er ja traumatisiert

    Da kann ich mir für diese Menschen nur eine “Lösung” vorstellen: wenn notwendig, medizinische Not-, Erstversorgung und danach Schnellverfahren inner 24 Stunden, und, bei Verurteilung sofortige Abschiebung ins Herkunftsland. (funktioniert ja in z.B. Pakistan auch, wie Medien in den letzten Tagen berichtet hatten)

  4. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Glaube ich nicht. Die Messerstechereien (in den Medien verharmlosend als “Raufhandel unter Männern” bezeichnet) finden am Bahnhof statt oder zwischen Griesplatz und Annenstraße oder in Egggenberg, aber nicht im Univiertel oder am Opernring. Solange Bobostan nur mit Medienberichten über harmlose “Raufereien” und “brutale rechtsextreme Brandanschläge” versorgt wird, werden die Bobo-Äffchen ihre Kreuzchen an die antrainierte Stelle setzen.
    Das Fatale: Wenn die Leute jetzt nicht aufwachen, wird es zu spät sein. In Osmanien werden die Boote zu Wasser gelassen und auf Hilfe von Frontex und EU ist nicht zu hoffen. Ein schneller Pakt mit Ungarn und Slowenien, massive Hilfe für Bulgarien und Mazedonien, sonst gehen hier zu Weihnachten die Lichter aus. Der irre Sultan will uns ein paar Millionen seiner muslimischen Menschen schenken; wir sollten darauf bestehen, dass er sie behalten darf.

  5. Lisa

    …”@Fragolin: “ein schneller Pakt mit…” Ja, schön,. aber seit wann darf man in der EU Pakte mit wem immer schliessen?Ein Hoch auf die Kleinstaaterei und auf ein Europa, das so sein darf, wie es gewachsen ist und nciht so, wei sie sich das irgendwelche Leute zusammendenken. (Mal sehen, wer noch n ach Brüssel gewählt werden will, wenn er sein doch sicher hehres Engagement selbst finanzieren müsste…)

  6. Fragolin

    @Lisa
    In der EU darf man alles, wenn man den geifernden Alkoholikern in Brüssel genau jene Bedeutung zugesteht, die sie besitzen, und ihnen trotzig den Stinkefinger zeigt. Hat Ungarn mit dem Grenzzaun gemacht (ui, wie hat das die obersten Wertehüter zum Schäumen gebracht, dass Ungarn damit exakt jene Verträge erfüllt hat, die sie selbst täglich brechen) und Österreich mit dem Mazedonien-Deal (mit Rückendeckung Merkels, die vornherum die Empörte spielte und hintenrum froh war, dass ihr andere den selbsteingebrockten Mist vom Hals halten), der die Balkanroute zumindest erschwert und Idomeni die Möglichkeit genommen hat, als Erpressungsjoker der Gutmenschenvereine gegen die gewählten Parlamente demokratischer Staaten einzusetzen.
    Wer will es verbieten? Die EU? Wie denn? Will das “Friedensprojekt” deutsche, französische und/oder italienische Panzer nach Österreich einrücken lassen? Oder wollen sie vielleicht gar auf unsere üppigen Nettozahlungen verzichten?
    Warum haben wohl unsere Obertanen so eine Panik vor dem “Öxit”? Sie wissen genau, dass weder ein Hofer als Präsident noch ein Strache ein Kanzler solchen beschließen kann – das sind nur billige Hetzparolen gegen jene, die von direkter Demokratie sprechen. Denn das kann nur das Volk in einem Referendum – und das würde schon heute sehr schlecht für die EU ausgehen (warum wohl sonst diese Angst davor) und wird ein garantierter Austritt, wenn die EU nochmals tatenlos den Irren vom Bosporus seine muslimischen Missionare in Millionenstärke das Abendland fluten lässt und dann – die deutsche Grenze ist bereits zu, im Gegensatz zu unseren südlichen – Österreich zum Rückstaubecken Deutschlands und Auffanglager für dessen Abgeschobene wird.
    Wenn Deutschland die ganzen Millionen Muslime haben will, soll es. Aber nicht durch Österreich, denn wenn der Wind sich dreht, bekommen wir die alle zurück – und wir wollen die nicht! Wir sind genug bereichert, unsere Polizie genug beschäftigt, unsere Frauen und Kinder genug gefährdet, unser tägliches Leben genug von dekadenter Sorglosigkeit befreit und mit multikultureller Spannung erfüllt.
    In solchen Zeiten sollte man sich seine Freunde gut aussuchen. Bei der Wahl zwischen dem Merkel-Regime und den jungen Demokratien Osteuropas fällt mir die Wahl leicht.

  7. sokrates9

    Fragolin@ Wenn Griechenland die Leute nicht mit Fähren von den Inseln auf das Festland bringt wäre die Invasion beherrschbar! So attraktiv sind die Inseln für die Flüchtlinge nicht, dass sie da unbedingt freiwillig hinwollen! Doch die gute EU wird alle Hebel in Bewegung setzen, dass die Schlepperroute für die hunderttausenden Kinder wieder aktiviert wird! Es hängt wahrscheinlich an den + 30.000 Österreichern wie es weitergeht! Die nächste Baustelle ist zusätzlich nächste Woche Italien!

  8. Fragolin

    @sokrates9
    Griechenland wird genau das tun, was die islamophile und eigenvolkhassende Brüsseler Obertanenriege erwartet, denn erstens wird es das Problem der ankommenden Schutzerflehenden und ihrer bunten Folklore so schneller los und zweitens weiß es, wer die dreistelligen Milliardenbeträge nordeuropäischen Steuergeldes zur Bewahrung seines Schlendrians ermöglicht.
    Ich staune, dass es die Italiener bis jetzt geschafft haben, die Afrikaner größtenteils zurückzuhalten, immerhin ist in Mailand und Turin schon seit Wochen die Lage faktisch außer Kontrolle. Das österreichische Wahlverschiebungsspiel hat dort die Hosen verdammt eng werden lassen; sie wissen, dass ein Einfall zehntausender Afrikaner über den Brenner und hunderttausender Afghanen und Pakistaner über Spielfeld nicht nur Hofer mit Zweidrittelmehrheit zum Präsidenten gemacht hätte sondern nur wenige Wochen darauf Strache zum Kanzler mit absoluter Mehrheit. Die Leute lassen sich auf das Wahlkampfgeplänkel um Festschriften und Kongressbesuche, Freimaurer und Ansehen im Ausland doch nur ein, weil das andere, drohende wirklich existenzielle Problem nicht als solches wahrgenommen und medial erfolgreich ausgeblendet wird.
    Wenn die nächste Lawine kommt und wir die Leute wieder unkontrolliert und mit Rückstau an der deutschen Grenze in unser Land schaufeln, kippt die Stimmung mit einer solchen Wucht und Geschwindigkeit, dass wir froh sein können, wenn zu Silvester wirklich nur Böller knallen. Die wenigsten haben bis jetzt realisiert, auf was für einem Pulverfass wir sitzen und wie sich das Feuer einer ungebremsten Invasion auf die kurze Zündschnur der gesellschaftlichen Geduld auswirken wird.

  9. Tom K.

    @Fragolin:
    “Die wenigsten haben bis jetzt realisiert, auf was für einem Pulverfass wir sitzen und wie sich das Feuer einer ungebremsten Invasion auf die kurze Zündschnur der gesellschaftlichen Geduld auswirken wird.”

    Seien Sie sich bei dieser Aussage nicht allzu sicher. Realisiert haben das schon sehr viele Menschen, – nur “Wahrhaben” wollen Sie das (noch) nicht. Ich erachte diese (jetzige) Situation, bzw. das Verhalten vieler Österreicher als Mischung kognitiver Dissonanz und Verdrängung. Sehr viele Leute “ahnen” zumindest wohin demnächst die “Reise geht”. Insbesondere orte ich in vielen Gesprächen (zum Teil mit mir nicht persönlich bekannte Menschen) einen unbändigen Zorn auf das sog. “Establishment”, sowie auf den Umstand der steten und spürbaren “Überfremdung” dieses Landes. Dazu kommt auch noch der Umstand, dass sich nicht sehr wenige Menschen heute getrauen, laut, ihre eigene Meinung zu vertreten, bzw. für dieselbe einzustehen.

    So gesehen gebe ich Ihnen recht, dass wir auf einem “Pulverfass” sitzen. Das dieser Umstand jedoch nur von den “Wenigsten” realisiert wird, wage offen ich zu bezweifeln.

  10. Thomas Holzer

    @Rado
    aus Ihrem link:
    “Die Kriminalität im Kiez, der besonders bei Homosexuellen beliebt ist, habe vor etwa anderthalb Jahren angefangen. „Es sind einige Stricherbars dazugekommen, verbunden damit dann auch mehr und mehr Jungs aus Osteuropa.“ Die Polizei habe die Probleme wahrgenommen und sei auch verstärkt Streife gefahren und habe Razzien durchgeführt, sagte der Kneipenchef. „Aber insgesamt kann man anscheinend wenig machen.“”

    Da scheint aber eine andere Gruppe von Menschen Radau zu machen, als von Ihnen (im Zusammenhang mit “Ortners” Beitrag) insinuiert 😉

  11. Rado

    @Thomas Holzer
    Ah, Sie meinen “Armutsreisende” und nicht “Schutzsuchende”. Ist natürlich auch möglich!

  12. sokrates9

    TomK: “..Das (Pulverfass) nur von den „Wenigsten“ realisiert wird, wage offen ich zu bezweifeln.- Werden wir Sonntag sehen!
    Fragolin@ Mir ist unverständlich warum sich die FPÖ nicht traut die drohende Masseneinwanderung zu thematisieren! – Ist doch eh schon die ganze Gutmenschenwelt gegen Hofer! Trump hat gewonnen weil er Themen thematisierte!

  13. Fragolin

    @sokrates9
    Es gibt Momente, da frage ich mich, ob die Blauen überhaupt gewinnen wollen. Denn nach der Wahl müsste jene Hälfte der Österreicher, die hohe bis unerfüllbare Erwartungen in den Paradigmenwechsel gesetzt haben, enttäuscht feststellen, dass Hofer eben nicht Trump ist, ja nicht einmal dessen Liftboy. Hofer kann den Regierenden Nadelstiche versetzen und sich dafür die nächsten Jahre auf unglaubliche Weise von den Medien anrotzen, verhetzen, diffamieren lassen – mehr auch nicht. Für viele Blauwähler wäre der Mann so schnell entzaubert, dass sie bei der nächsten NR-Wahl glatt dem Strache abhanden kommen könnten.
    Wenn es VdB wird, dann können sie ihre Show abziehen und Stimmen für die NR-Wahl sammeln. Ich habe mich im Mai schon gewundert über die betretenen Gesichter bei den Blauen bei der ersten Hochrechnung, wo sie 4% vor VdB lagen und den Jubel in dessen Lager – mir scheint inzwischen, die wollen alle beide den Job nicht wirklich haben, nur weiß VdB dass er nix tun muss, wenn er ihn hat, und Hofer, dass sie ihn jeden Tag medial lynchen werden und die eigenen Wähler täglich prüfen.
    Klingt pessimistisch, ich weiß, aber wir sind ja schon sowas von weichgespült, dass im Frühjahr der unmoderierte Dialog mit einem Augenaufschlag “Aberherrprofessorvanderbellen” und einem langweilig daherphantaiserten “Wersiewähltriskiertarbeitslose” schon als brutaler Schlagabtausch und absolute Entgleisung galten, für den sich die beiden Schlaftabletten bis heute reuig entschuldigen müssen.
    Auf ATV haben’s das am Sonntag treffend festgestellt: Es wird Zeit, dass es einen Präsidenten gibt. Egal wer. Es wurde alles gesagt und das auch schon von jedem – und brennende Themen geht keiner an. Nur “EU” und “Wirtschaft” – meine Güte, genau die Themen, die 90% der Leute nicht kratzen.

  14. sokrates9

    Fragolin@ Teile leider ihre Meinung! Diesen Samstag trainiert der schwarze Block in Wien schon für seine künftigen Donnerstagdemos sollte Hofer gewählt werden! Solange die FPÖ es nicht schafft den ORF zu privatisieren haben sie wenig Chance in Österreich!

  15. Fragolin

    @sokrates9
    Na hoffentlich lassen es die Linksfaschisten ordentlich krachen, denn dann kann jeder sehen, dass die Mehrheit der Wiener kein Problem damit hat, jemanden zu wählen, dessen Anhänger Politik mit Brandsätzen und Steinen machen und die keine Scham haben, Wien zu demolieren, wenn es nicht nach ihrem Schädel geht.

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