Neulich im Propagandaministerium

Von | 20. November 2015

“…..Man musste sich die Augen reiben, die Brille putzen und zweimal hinsehen, um es glauben zu können: Ein ehemaliger Mehrfachminister und Europaratssprecher der SPÖ ruft die Medien zur Täuschung ihres Publikums auf. Nichts anderes war es, was Caspar Einem tat, als er in der „Presse“ (10. November) gegen „entbehrliche“ oder sogar „schädliche“ Nachrichten zu Felde zog und die Medien ganz unverhüllt zu einem bewussten Verschweigen oder Bagatellisieren bestimmter Informationen aufrief…..” (Hier)

9 Gedanken zu „Neulich im Propagandaministerium

  1. sokrates9

    …Ein ehemaliger Mehrfachminister der SPÖ ruft die Medien zur Täuschung ihres Publikums auf!
    Stimmt leider nicht! Die links unterwanderten Medien täuschen schon seit Jahren bewusst und verbergen alle Probleme im Zusammenhang mit absolut sinnloser Einwanderung!, da braucht es keiner Aufforderung!

  2. Reini

    Mourawetz
    … man muss bedenken wer diese Kohlköpfe gewählt hat?!? … Großteils wird die “Freundschaft” gewählt, man kann ja den eigenen Chef nicht abwählen der einen füttert! … dass man damit auch den eigenen Untergang wählt wissen die Wählerkohlköpfe nicht,… und seien wir mal ehrlich,… welcher normaldenkender Mensch lässt sich als Politiker aufstellen – da muss man die eigene Seele dem Teufel verkaufen!!!

  3. caruso

    Bitte die Kohlköpfe nicht zu beleidigen, die sind sehr gut zum Essen geeignet. Aber was kann
    man mit den Politikerköpfen machen? Wozu sie gebrauchen?
    lg
    caruso

  4. Der Realist

    manche halten eben nur deshalb den Kopf schief, um das Resthirn zu sammeln

  5. Hanna

    Okay, dann hier eine wirklich “entbehrliche” Nachricht (oder doch nicht so entbehrlich): Bekanntermaßen gibt es in Wien einen … zunehmenden Überschuss (gemessen an kulturell-verträglichen Zahlen, da auf kleinem Raum im christlichen Österreich doch hauptsächlich christliche ÖsterreicherInnen leben sollten) an Moslems. Herkunft oft “irgendwie arabisch”, ohne dass ich mich da näher drauf einlassen würde. Hier im 15. Bezirk nahe der Grenze zu Penzing ist das Ausländeraufkommen enorm, sprich, das Moslems-Aufkommen, und vermutlich sind viele Arabisch-Stämmige darunter. Selbst wenn nicht (arabisch-stämmig), sind es doch Moslems. Und ich verstehe NICHT, wie eines einem Unternehmer in Zeiten wie diesen einfallen kann, sein Lokal vom sinnig-urigen “Futterboden” in “Wirtshaus Jerusalem” umtaufen kann. Im Wien der Moslems. Es ist der Nachname des Besitzers, okay. Aber ich halte diese Entscheidung nicht nur für dumm und vielfach bedenklich, ich habe direkt auch Bedenken, dort vorbeizugehen. Ich wohne aber praktisch ums Eck, und die Linzer Straße samt Flüchtlingsheim weiter oben ist einen Steinwurf entfernt. Es gibt überall solche und solche. Aber die “solchen”, die das Leben noch unangenehmer machen, sollten, auch, wenn sie Einheimische sind, bitte auf ihren eigenen Planeten umziehen. Hoffen wir also das Beste für ein Lokal mit dem Namen “Jerusalem” mitten in Wien. Wenn etwas passiert, ist der Besitzer Schuld, so sehe ich das. http://derstandard.at/2000025873820/Wirtshaus-Jerusalem-Schnitzel-eher-selten

  6. Lisa

    @Hanna: das mit den Fehlern ist doch verzeihlich, ich mäkel gern an einem Text rum, den ich verfasst habe, wenn ich ihn nochmal durchlese. da ist dann die Spontaneität weg oder etwas wird aus Versehen glöscht oder eben nicht gelöscht – zudem nutzt Durchlesen auch niht viel, wiel mna miestens korrigierend dürber weglliest (q.e.d.) Zum Inhalt: es gab früher viel, viel mehr auch jüdische und christliche Araber, die jedoch mit der aggressiven Politik der islamisten immer mehr unterdrückt und wenn möglich vertrieben , wenn nicht gar getötet wurden und werden. Eine Bestimmung der Asylgesetze, es dürften nur christliche und jüdische Syrer (die sind es doch, die doch verfolgt werden!) Asyl beantragen, würde die Zahl der Asylanten erheblich vermindern. Allenfalls müsste man mit ein paar “Konvertiten” rechnen… 😉

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