15 comments

  1. Cora

    Ich bin gschockt! Solche Bilder sieht man nicht im Fernsehen. Das Freudengeheul, wenn wieder mal ein Geschäft aufgebrochen ist und “Black Lies Mattes” ins Geschäft eindringt. Was sind das für Menschen? Sind das Menschen?

  2. sokrates9

    Die Meisten Demos enden in black communities mit Plünderungen – meist von Hochpreisigen Gegenständen – Smartphones, Designerware, wenn “Lebensmittel” dann Alkohol..
    Ist interessanterweise nie ein Thema in den Qualitätsmedien!

  3. Johannes

    Überall Rechtsradikale, wohin man schaut, sie schrecken vor nichts zurück.
    Manche haben sich sogar die Gesichter schwarz angemalt, manche die Kleider von Antifa angezogen. Aber so gewalttätig können nur Rechtsradikale sein da gibt es überhaupt nichts daran zu rütteln. Nieder mit dem Faschismus, Freundschaft und Aus.

    PS. Würde mich interessieren was unser Europpppa Opa Karas dazu sagen würde, wenn er etwas dazu sagen würde.

  4. astuga

    @Cora – eine ganze Menge an Ereignissen findet aktuell nicht den Weg in unsere Mainstream Medien (sei es Presse oder Rundfunk).
    Egal ob es die USA sind, Brüssel oder London.
    Und falls doch, dann wird ordentlich gefiltert und Sachverhalte werden umgedeutet.

  5. sokrates9

    astuga@ Gilt natürlich auch für Österreich! wenn türkische Jugendlichre Rettungswagern blockieren – Herzinfaktopfer stirbt – ist das Einzeiler in der Presse.

  6. Kluftinger

    @ sokrates
    ganz so stimmt das nicht, das mit dem Einzeiler.
    Zumindest das Servus-TV hat mehrmals und ausführlich darüber berichtet. Nicht so der ORF, dem war das keine Meldung wert. Aber es stimmt schon, eine medialer Aufregen war das nicht und der Tote, na ja darüber muss man halt “hinwegsehen”.

  7. Otto Mosk

    was?! habe ich die letzten tage geschlafen?
    es ist nichts davon bei uns in den nachrichten zu sehen.
    was geht da ab!!

  8. astuga

    In der Nacht auf Sonntag wurde ein Teenager in Carrigaline, Irland, von Schwarzen verprügelt und niedergestochen.
    In den lokalen und überregionalen Medien kein Wort, dass es sich um eine rassistische Tat, begangen von Schwarzen, handelt.
    Dabei hatten die schwarzen Täter den Angriff gefilmt und über soziale Netzwerke verbreitet, mit den Worten: “Sooner the white Irish boys accept that they are physically inferior the better for everyone. How many videos we have to post from little white boys rolling around on the ground while their women plead for merci from a black king? So proud of the Carrigaline Ballincollig black boys.
    Die meisten Schwarzen dort sind ehemalige ostafrikanische Flüchtlinge.

    Naja, die Iren sind ja auch berüchtigt für ihre Kolonialverbrechen und den Sklavenhandel, fast so schlimm wie die Schweden. *Zynismus off

  9. Gerald Steinbach

    Das große EU Friedensprojekt nimmt schön langsam Gestalt an, die meisten deutschen Michels und Ösi Pepis bekommen davon ja nichts mit, “Gottseidank”,

    Die Städte verkommen immer mehr zu einen Pulverfass, die Bilder zeigen auch eine sehr passive Polizei, wie immer dies auch zu werten ist, einen europäischen George zu vermeiden wird wahrscheinlich jetzt wichtiger als die Geschäfte zu schützen

  10. Rado

    Einen Österreichischen George gibts doch schon lange. Und nicht nur einen! Der erste hiess Omofuma oder so ähnlich. Für den steht sogar ein Denkmal in Wien.

  11. astuga

    Worüber wenig berichtet wird: die 4 verhafteten Polizisten im Fall des verstorbenen Schwerkriminellen George Floyd (der ua. bei einer Home Invasion dem hochschwangeren, schwarzen Opfer die Pistole in den Bauch drückte)…
    Derek Chauvin – Weißer
    Thomas Lane – Weißer
    Tou Thao – Asiate
    J Alexander Kueng – Schwarzer

    Sozusagen eine ordentlich multiethnisch besetzte Polizeitruppe in dieser von linken Demokraten und einem Grünen regierten linken Stadt (wobei die lokale Polizei immer alleinige Angelegenheit der Stadtregierung ist).

  12. astuga

    @Rado – Marcus Omofuma
    Wobei er sich beim ersten Asylantrag in Deutschland noch Marcus Bangurari nannte.
    Als Mitglied eines illegalen, kriminellen Geheimbundes (so jedenfalls Wikipedia mit Berufung auf “Marcus B.” bzw “Marcus O.” selbst) nimmt man es damit vielleicht nicht so genau.

    Die von Migranten und Asylwerbern ermordeten oder geschädigten Einheimischen haben jedenfalls noch keine Gedenkstätte erhalten.

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