Neulich in der Prantl-Prawda

Von | 18. November 2013

“Der entschiedenste Kämpfer gegen Populismus, Neoliberalismus und andere Bedrohungen des gesunden Bildungsbürgerempfindens hat gesprochen. Heribert Prantl wirft den sogenannten Wirtschaftsweisen in einem Kommentar in der Süddeutschen Zeitung. Unverschämtheit vor. Zu Recht, denn es ist Unglaubliches passiert. Die Ökonomen haben auf die Gefahren eines gesetzlichen Mindestlohns hingewiesen. …..” (witziger Text, hier)

Ein Gedanke zu „Neulich in der Prantl-Prawda

  1. Rennziege

    @C.O., Hausherr:
    Ich weise bescheiden darauf hin, dass das Wörtchen “Prantl-Prawda” aus meinem Montblanc Meisterstück Nr. 146 stammt, vor vielen Wochen mit königsblauer Tinte hierorts geschrieben. Meine Tantièmen dafür, lieber Herr Ortner, betragen angesichts der Geringfügigkeit Ihrer Urheberrechtsverletzung nur 12 Cent. Aus Gründen christlicher Nächstenliebe bitte ich Sie um Überweisung dieses Betrags nicht an mich, sondern an Herrn Josef Cap, dessen Einkommen neuerdings an der Armutsgrenze scharrt.

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