“New York City – wie in einer dystopischen Wagenburg”

“….. Nach der Corona-Pandemie schien die Normalität in die Stadt zurückzufinden. Dann kam der Fall George Floyd. Nun wirkt die Stadt in Teilen wie «vernagelt», die Polizei tritt massiv auf.    NZZ, hier

3 comments

  1. CE___

    Es mag vielleicht patschert wirken wie die NYC Polizei am Anfang agierte, aber wenigstens tun sie etwas für das als Gehalt erhaltene Steuergeld.

    Und wenn nicht, hat ein jeder US-Bürger das Recht hinter sich selber zu agieren um Leben, Gesundheit und Eigentüm gegen die sozialistischen und kommunistschen Aufrührer und Plünderer zu schützen.

    Die Polizei bei uns lässt doch Antifa-Terror und hunderttausendfaches illegales Eindringen von Fremden auf Staatsgebiet ungestraft zu und tritt beiseite.

    Was mich nur mehr brennend (no pun intended) interessiert ist der kommende Prozess gegen die vier Polizisten.

    Mein Eindruck ist, nachdem sich nun auf den Photos der in U-Haft sitzenden Polizisten herausgestellt hat das einer ein sehr asiatisches Gesicht hat, dass da plötzlich sehr viel Schwung verloren gegangen ist.

    Jetzt passt das von den Linken jeglicher Hautfarbe transportierte abgrundtief (auto)rassistische Narrativ von “alle Weissen sind Mörder” nicht mehr wirklich zusammen.

    Irgendwie erinnert mich der dem ganzen Randale- und Aufstand-Wahnsinn auslösende Fall an das Videoschnipsel zur ja dann niemals stattgefunden habenden “Hetzjagd von Chemnitz”.

    Da war dann der ganze Kontext und Gesamtzusammenhang einer sich entwickelnden Situation, aus dem nur ein paar Sekunden heraus videotechnisch festgehalten wurde, dann ganz ein anderer, als die paar Sekunden vermuten liessen.

    Da wurde Deutschland spürbar einen grossen Schritt zu einer DDR 2.0 umgebaut aufgrund einer blanken Falschdarstellung.

    Der Prozess wird zeigen was in diesem Fall wirklich Sache war.

  2. sokrates9

    CE_Spannend wird der Kontext sein. Amtsbekannter Krimineller, saß angelich 6 Jahre wegen Raub, Rauschgifthändler wird nach Bezahlung mit Falschgeld in Mercedes gestellt. Mercedes – selber verdient?
    Was ist mit unserer Gesellschaft los? warum muss man immer für Kriminelle Typen auf die Strasse gehen, und selbst unser BP muss da Mitleid haben. Anlässlich der Plünderungen – die ja immer als kollateralschäden daherkommen wurde hochdekorierter schwarzer Polizist erschossen! Für deen gibt es keine Mahnwachen!
    Plünderungen – ganze Häuserzeilen wurden niedergebrannt…
    Naiverweise habe ich geglaubt dass vor allem Lebensmittelläden geplündert werden, damit sich die armen Schwarzen mal voll essen können. Sicherlichauch – Priorität haben aber vor allem Handyläden, andere Elektronik und teure Designerklamotten!!wenn Lebensmittel – vor allem teuren Alkohol!

  3. CE___

    @ sokrate9

    Sie haben mit allem was Sie schreiben recht.

    Schockiert es mich menschlich, dass ein Mensch einem anderen Mensch 8 Minuten auf der Kehle hockt bis dieser (laut Obduktion ja auch) daran erstickt ist? JA, NATÜRLICH!. Kann die Tat vor Gericht wirklich gerechtfertigt werden auch wenn der Tote ein “schweres Früchtchen” war? Ich denke kaum, aber einmal auf den Prozess warten. Und man kann es einer Polizei auch nicht durchgehen lassen. Weil alle “Polizisten Mörder sind”? Blödsinn, weil diese auf einem anderen Standard zu messen sind.

    Jedoch, es schockiert mich genauso wie es mich menschlich schockiert wenn ein Mensch einen anderen ersticht, erschiesst, vor Kamera die Kehle durchschneidet, wie in Syrien an das Kreuz nagelt, oder ein junges Mädchen vergewaltigt und die Leiche in das nächste Bachbett wirft, usw. usf.

    Ob ich mich darüber empöre wass da in Minneapolis passiert ist? Nein. Nicht im geringstens. Ich WEIGERE mich zu empören!

    Warum denn auch? Erzählen uns denn micht die ganzen links-rot-grünen-sozialisten-kommunisten und anderes Gelichter nicht ununterbrochen seit Jahren das Empörung über einen von anderer Hand ums Leben Gekommenen doch voll “Nazi” sei?

    Warum ist die Empörung über ein von einem Illegalen vergewaltigtes und im Bachbett abgelegtes Mädchen (Fall Ladenburger) voll “Nazi” und es gilt “weitergehen, es gibt nichts zu sehen”.

    Betreffend Täter: war’ ja nicht so gemeint, hatte eine schwere Flucht/Kindheit/mit dem falschen Fuss aufgestanden, soviel Differenziernung bitte das eine Salamischeibe dick dagegeben ist, usw usf.

    Und in dem US-Fall jetzt soll ich wie ein Pawlow’scher Wau-Wau voller Empörung losbellen?

    Das ganze linke, pardon, Gesocks, kann mich doch dreißigmal (hier bitte das Götz v. Berlichingen Zitat einfügen)

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