Next one, please!

Von | 26. März 2013

“…..Ich würde Slowenien mit Griechenland vergleichen. Es ist ein weiterer klassischer Fall: Das Land nützte tiefe Zinsen beim Einstieg in die Eurozone aus, ging eine übertrieben hohe private Verschuldung ein und wurde anschliessend von der Krise überrollt. Nun sitzt das Land auf Schulden und ist nicht mehr wettbewerbsfähig und im Wesentlichen bankrott, weil der Staat den Privatsektor stützen muss….” (Der schweizerische Wirtschaftshistoriker Tobias Straumann in “cash“)

7 Gedanken zu „Next one, please!

  1. Thomas Holzer

    Es sind alles nur Einzelfälle, und es ist Alles alternativlos 😉

  2. GeorgK

    “Außerdem ist Sloweniens Bankensektor viel kleiner, die Bilanzsumme macht 135 Prozent des BIP aus, in Zypern sind es 800 Prozent des BIP. ”

    Das hat mich keine Minute googeln gekostet.

  3. Rennziege

    Und ich dachte, die zweisprachigen Ortstafeln hätten alle brennenden Probleme Sloweniens gelöst? 🙂

  4. PP

    Und der Unterschied zwischen “Schweizer” und “schweizerisch” wird uns wohl ewig verborgen bleiben. 😉

  5. Mercutio

    @Rennziege
    Na wenigstens ist Kärnten nicht dadurch untergegangen und vollkommen slawisiert worden, wie der KHD zu warnen nicht müde wurde.

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