NGOs als Menschenschmuggler

Am 28. August wurden dreißig Mitglieder der griechischen NGO Emergency Response Centre International (ERCI) wegen ihrer Beteiligung an einem Menschenschmuggler-Netzwerk verhaftet, das seit 2015 auf der Insel Lesbos tätig ist. Nach einer von der griechischen Polizei veröffentlichten Erklärungwurden als Ergebnis der Untersuchung, die zu den Verhaftungen führte, “die Aktivitäten eines organisierten kriminellen Netzwerks, das systematisch die illegale Einreise von Ausländern erleichtert hat, vollständig aufgedeckt”. weiter hier

13 comments

  1. Franz Meier

    Diese Meldung überrascht mich gar nicht, ich habe das genau so erwartet und schon lange vermutet. Die urspüngliche Idee der NGO’s war gut. Idealisten waren früher am Werk. Wir haben alle einmal der einen oder anderen Organisation Geld für gute Zwecke gespendet. Mit der Zeit haben sich die NGO’s mangels Kontrolle und Aufsicht verselbständigt. Bestimmte NGO’s wurden von zweifelhaften, teilweise kriminellen Leuten übernommen. Es werden auch immer mehr politische, linkspopulistische Ziele verfolgt. Heute sind manche NGO’s zu gefährlichen Monstern geworden in denen kriminelle, auf Eigennutz gerichtete Aktivitäten gepflegt werden. Wir werden diese kriminellen Organisationen leider verbieten müssen, weil sie uns, unsere freie Gesellschaft und die Demokratie bedrohen. Die Schlepper-NGO’s kommen eigentlich gleichauf mit den Drogenkartellen, sie stehen auf derselben moralischen Stufe. Die einen schmuggeln Drogen herein, die anderen schmuggeln Wirtschaftsmigranten, die unsere Sozialleistungen abgreifen wollen, herein. Die NGO’s bürden uns das auf und bereichern sich selber, es ist zum Selbstzweck verkommen. Unsere linken Parteien und Politiker applaudieren fanatisch, die finden das gut. Das Resultat der Drogenhändler und der NGO-Schlepper Dienste ist dasselbe: Die Folgen und die Folgekosten wirken zerstörerisch für unsere westlichen Demokratien. Sie höhlen unsere Staaten aus. Wir müssen schlussendlich mit unseren Steuergeldern dafür gerade stehen. Das Geld der Steuerzahler geht an die NGO’s (vor allem als Spenden) und an die Wirtschaftsmigranten. Die linken Parteien und die linken Intellektuellen wollen die Steuern immer weiter erhöhen. Wollen wir das?

    Natürlich gibt es auch gute NGO’s. Vielleicht sollte man die von mir beschriebenen, kriminellen NGO’s zwecks Unterscheidung und Trennung von den guten NGO’s, KNGO’s nennen: Kriminelle NGO’s.

  2. Falke

    Wen wundert’s? Ähnlich “arbeiten” ja die meisten NGOs, die dazu noch öffentliche Subventionen bekommen. Und wenn der Staat sie an die Kandare nehmen will (wie in Ungarn), erhebt sich sogleich ein weltweiter linker Shitstorm. Da Mindeste wäre wohl die völlige Streichung staatlicher (Steuer-)Gelder.

  3. Gerald Steinbach

    astuga

    Diese “Seenotretter” haben Lesbos zerstört und auch deren Bewohner die von Tourismus abhängig sind, aber das interessiert diese Moralisten und Gutmenschen einfach nicht

  4. sokrates9

    Wird Zeit dass man eine NGO gegen NGO`s gründet! 🙂 Warum müssen NGO`s mit Steuergeldern unterstützt werden? Der Staat hat dafür zu sorgen dass die Bedürfnisse SEINER Bürger gedeckt werden!

  5. Erich

    @Franz Meier:
    Sie sagen das mit der Umwandlung der NGOs ganz richtig. Ähnliches ist aber schon lange bei den Grünen geschehen. Diese haben sich von einem Verein mit durchaus löblichen Umweltinteressen durch gezielte Unterwanderung zu einer knallharten marxistischen Organisation gewandelt. Wobei ich in Deutschland bis zur Führungsebene nur Dummheit und Unwissenheit gepaart mit frechem Auftreten sehe. NGOs sind wenigstens nur indirekt im Parlament (Bundestag) vertreten, erhalten aber leider jede Menge Geld. Hoffentlich kann unsere Regierung ihre Pläne, die Macht der vielen unnötigen NGOs einzudämmen, umsetzen.
    Alle Boote dieser Schlepper gehören rasch beschlagnahmt!

  6. Johannes

    NGO sind Nichtregierungsorganisationen, sie sind Gesellschaften die oft als Vereine organisiert sind, sie üben meist Druck auf Regierungen aber nach meiner Meinung auch auf Gesellschaften aus.
    Nach Eigendefinition dienen sie dem Wohl der Welt, für Menschen, Tiere, Umwelt oder Politik.

    NGO sind nach meiner Meinung die neuen Machthaber, an ihnen kommt kein Politiker mehr vorbei.
    NGO haben in den Monopolmedien ein dienendes Transportmittel für ihre Mission. Kein Politiker kann dem Trommelfeuer von NGO und Monopolmedien auf Dauer widerstehen. Die unsinnigsten Forderungen die ganze Berufsgruppen mehr und mehr an den Rand ihrer Existenzfähigkeit bringen werden nach meiner Meinung von NGO mit beispiellosen Kampagnen brutalst durchgeboxt.
    Wenn bestimmte Medien tagein – tagaus bestimmte Botschaften senden, glaubt am Ende die Mehrheit jeden noch so großen Bluff.

    Gefährlich wird es wenn die Politik, wie oben beschrieben, Aufgaben an NGO auslagert, dann gibt es kein Halten mehr, dann wird es zum Geschäftsmodell mit allen negativen Aspekten.

    Ich, als Bürger dieses Landes, der brav seine Steuern zahlt, will nicht das mein Geld für Vereine gegeben wird die sich als NGO deklarieren und gegen meine Interessen massiv arbeiten.

    Ich will von Politikern vertreten werden und nicht von NGO die für mich persönlich nichts anderes als Reichsbürger sind die ihre eigenen Süppchen kochen und sie mir danach eintrichtern wollen.

    Ich wähle Parteien die nicht mit NGO packeln.

  7. sokrates9

    NGO – jetzt in der Debatte: 75% der Umweltorganisatinen haben kleine 100 Mitglieder! Die naiven Österreicher und die Politiker unter Trommelfeuer der linken Medien lassen sich von diesen intransparenten Sekten am Nasenring durch die Arena führen!

  8. astuga

    @sokrates9
    Ich frage mich ja auch, ob nicht manche Personen Mitglieder und Aktivisten bei gleich mehreren NGO`s sind.
    Vor allem wenn sie aus dem parteinahen Umfeld stammen.

    Am Rande: Trump hatte zuletzt behauptet, dass ua. von Soros finanzierte NGO`s mit bezahlten Aktivisten aktiv Stimmung in der Kavanaugh-Affäre gemacht hätten.
    Dafür wurde er natürlich medial lächerlich gemacht, doch jetzt stellt sich heraus, es entsprach der Realität…

  9. Weninger

    Es gibt keine “NGO’s”, entweder heißt es NGO oder zur Not auch NGOs, alles andere ist ein so genannter Deppenapostroph, der weder Journalisten noch konservativ-liberalen Kommentatoren passieren sollte, weil er ein Ausfluss linker Dekadenz und Unbildung ist.

  10. Marcel Elsener

    Ohne staatliche Gelder würde kaum eine der in der Flüchtlingsindustrie tätigen NGO überleben können. Konsequenterweise müsste man auch die Staaten büssen, die mit Steuergeldern geltendes Recht unterwandern. Leider ist diese Praxis der staatlichen Finanzierung illegaler Tätigkeiten von privaten Organisationen inzwischen völlig etabliert – nicht bloss in der Flüchtlingsindustrie.

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