Nicht nur sauber, auch judenrein!

Im Juni 2014 konnte das 23. Gipfeltreffen der Afrikanischen Union in Malabo erst beginnen, nachdem alle Juden des Saals verwiesen wurden. Die arabische Liga forderte eine “judenreine” Konferenz und bekam sie. Ebenfalls in der Halle anwesend waren UN-Generalsekretär Ban Ki-moon und der Ministerpräsident von Spanien. Sie durften bleiben. Sie sind ja auch keine Juden. Glück gehabt! (hier)

8 comments

  1. Thomas Holzer

    Die Frau Ovadia wird als israelische Geschäftsfrau bezeichnet, dann sagt sie selbst, ” We officially declared that we were Americans….”
    Also was jetzt?!
    Unabhängig davon, daß dieses Verhalten natürlich eine Frechheit, aber in Gegenwart des Herrn Ki-moon anscheinend normal ist.
    Wo bleibt der Protest der Grünen und SI?

  2. caruso

    Wo der Protest bleibt? Darauf können wir bis in die Ewigkeit warten. Juden auszugrenzen ist normal. Die Nach-Holocaust- Schonzeit ist längst vorbei. Nicht nur bei der Afrikanischen Konferenz / Arabischen Liga. Und Ban Ki-moon? Der ist eine Null. Oder ein Dutzend.
    lg
    caruso

  3. aneagle

    es muß sich hierbei um die bereits sattsam bekannten Versuche westlicher Teufeln handeln, mit Übersetzungsfehlern die friedliebende islamische Welt zu diffamieren !
    bestes Beispiel:
    der ägyptische Delegierte, als er freudenstrahlend auf einen Bekannten zuging und ausrief: ” Kohn, was machen Sie denn hier ?” wurde er sofort bösartig mißinterpretiert .

    Das war auch der spanischen Obrigkeit sonnenklar, sonst wären sie nicht eine Sekunde länger geblieben, oder?
    Und was Herrn Ban Ki-moon betrifft , ist dieser schon längst als elegantester Tänzer des gangnam-Styles bekannt. 🙂
    https://www.google.at/#q=ban+ki+moon+gangnam

  4. Wolf

    Ganz neutral gefragt: Wieso sind Amerikaner (ob Juden oder nicht) beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union?

  5. rubens

    Wenigstens der spanische Ministerpräsident hätte Flagge zeigen können. Ban Ki-moon hätte verbal deutlich Stellung beziehen müssen. Feigheit der Mächtigen und Das Schweigen der Herren.

  6. Mourawetz

    Die einzig richtige Reaktion wäre gewesen, wenn alle anderen ebenso geschlossen den Saal verlassen hätten. Das ist Solidarität. Aber die Linke hat diesen Begriff so deutlich durch den Fleischwolf gedreht, dass heutzutage kein Mensch mehr dazu imstande ist.

  7. Rennziege

    29. Juni 2014 – 12:07 rubens
    Das Schweigen der Herren strebt das Schweigen der Lämmer an. Doch Israel ist ein zu vitaler, innovativ weltweit führender Staat, die Juden allzu begabte und fleißige Ethnie, als dass sie sich von dummbräsigen Antisemiten einschüchtern lassen. Die “Herren” sind von vorgestern, die Juden brillieren heute und übermorgen.

  8. gms

    Wolf

    “Ganz neutral gefragt: Wieso sind Amerikaner (ob Juden oder nicht) beim Gipfeltreffen der Afrikanischen Union?”

    Das ist nichts Ungewöhnliches, stehen bei derartigen Zusammenkünften doch auch Gespräche mit Vertretern sonstiger Länder auf der Agenda, sprich solche Events sind nicht zwangsweise eine rein interne Angelegenheit.

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