“Nichts ist unsozialer als der Wohlfahrtsstaat”

“……Die großen Gelehrten und Verfechter einer freien Gesellschaft wussten, dass der Wohlfahrtsstaat jene Prosperität zerstört, die sein Wuchern erst ermöglicht und, dass ein Zusammenhang zwischen persönlicher Leistung und Glückserfahrung besteht….” (hier)

6 comments

  1. Mourawetz

    „So wird der Wohlfahrtsstaat zu einem Haushaltsstaat, in dem eine paternalistische Gewalt über den Großteil des Einkommens der Gemeinschaft verfügt und es den einzelnen in der Form und der Menge zuweist, die sie ihrer Ansicht nach brauchen oder verdienen.“ (F.A.Hayek)

    Im letzten Teil dieses Satzes steckt die Begründung, warum Nettosteuerzahler scheel angeschaut werden. Sie verdienen das Einkommen eben nicht, aus der Sicht der Umverteiler.

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  3. Rennziege

    9. Januar 2014 – 14:16 — Christian Peter
    Danke für diesen Link. Deutschlands Nächstenliebe gilt halt nur noch Radfahrern, CO2-Wahn, sexuellen Randgruppen und korrupten EU-Staaten.

  4. Heinrich Elsigan

    @Rennziege
    Was haben alle in letzter Zeit mit den sexuellen Randgruppen, bitte?
    Ich mein extra staatliche Förderungen für sexuelle Randgruppen ist ein genauso menschenrechtswidriger Misstand, wie wenn ich Familien steuerlich stärker begünstige, wo nur ein Elternteil Erwerbseinkommen hat. (Alleinverdienerabsetzbetrag)

    Wenn sich die sexuellen Randgruppen selbst versorgen, Erwerbsarbeit nachgehen und private Vereine gründen ist das deren gutes Recht, wenn es mit privatem Kapital passiert.
    Wer was gegen die private Vereinsgründung, die kein Anliegen für das Bundesamt für Verfassungsschutz darstellt, mit privaten Kapital hat, ist meiner Meinung nach Kommunist!

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