Nie wieder Mohammed!

During an interview with the Hamburg-based news magazine “Stern,” editor of the French weekly “Charlie Hebdo” said he would no longer draw comics of the Muslim prophet Muhammad. (hier)

12 comments

  1. Astuga

    Na bitte, klappt doch.
    In Abwandlung eines US-amerikanischen Revolutionsmottos könnte man sagen:
    “Der Baum des religiösen Respekts muss hin und wieder mit dem Blut von Frevlern gegossen werden.”

    Es gibt keine Islamisierung Europas, sondern nur die Wiederkehr des… äh, gesunden Anstands.
    Und der öst. Gesetzgeber hat auch schon die ersten Schritte eingeleitet um das zu institutionalisieren.

  2. Der Bockerer

    Damit ist das Ziel der islamischen Scharfmacher und ihrer Helfershelfer (vorerst) erreicht. Der Westen zieht wieder einmal den Schwanz ein und verrät seine Werte.

  3. Fragolin

    Unsere Weisen haben erkannt: Wenn wir die Scharia freiwillig und vorauseilend gehorsam einführen und deren Einhaltung mit aller Härte durchsetzen, wenn wir Moscheen bauen und Schweinefleisch ächten, wenn wir alle nach Mekka pilgern und Allah als einzige Rechtsinstanz verheren, bleiben wir von der Islamisierung verschont.
    Wie sagte Tante Mizzi so schön zu ihrer Nichte Zenzi: Mach freiwillig die Beine breit, dann wirst nicht vergewaltigt!

  4. Christian Weiss

    Nun gut. Dem Zeichner von Charlie Hebdo kann man schwer einen Vorwurf machen. Er muss (oder musste schon) den Kopf hinhalten.

    Richtig ärgerlich machen mich jene Politiker, die uns erzählen wollen, dass das Nicht-Zeichnen von Mohammed-Karikaturen selbstverständlich keine Einschränkung der Kunst-, Meinungs- und Religionsfreiheit sei, sondern nur Respekt und Rücksichtnahme gegenüber einer anderen Kultur.
    Dabei stellt es in mehrerlei Hinsicht die totale Kapitulation dar:
    1. Die Zielgruppe einer Kritik kann in Zukunft selber festlegen, wann Kritik eben nicht mehr geht, weil man beleidigt ist. Die Politikertröten werden vermelden, dass man natürlich sehr wohl kritisieren dürfe, aber man solle dabei nicht beleidigen. Ja blöd nur, dass dann die Adresse, an die sich die Kritik richtet, für immer die beleidigte Leberwurst spielt.
    2. Die Muslime nötigen uns dazu, das, was sie als heilig empfinden, ebenfalls als heilig zu akzeptieren. Mit der Respektierung des Karikaturenverbots “des Propheten” werden alle gleichsam dem Islam und seiner Gesetzgebung unterworfen. Die in einem liberalen Rechtsstaat heiligen Grundrechte der Meinungs- und Kunstfreiheit müssen sich unterordnen und dadurch wird gleich auch noch die Gesinnungs- und Religionsfreiheit mit beerdigt. Man hat kein Recht mehr, frei von mohammedanischem Aberglaube zu sein.
    3. Da ja jetzt die beleidigte Leberwurst den Takt vorgibt, wird es beim Karikaturenverbot nicht bleiben. Gemischte Schwimmbäder, freizügige Sommerkleidung und Schweinefleisch im Restaurant kann man auch gleich abschaffen. Der wahrhaft Rücksichtsvolle wird ja wohl nicht auf halbem Weg auf einmal bocken.

  5. Thomas Holzer

    Und sämtliche sogenannten Antidiskriminierungs- Antiverhetzungs- Verbots- und Gleichheitsgesetze leisten dieser Tendenz mehr als nur Vorschub; sie sind geradezu der Motor der sich abzeichnenden Unterwerfung

  6. Enpi

    Leider werden wir noch für unseren Fehler zahlen müssen, Euphemisten und Beschwichtigungspolitiker ala Merkel, Faymann oder Hollande an die Macht gebracht zu haben und das nicht zu knapp. Der Krieg gegen den Islam hat erst begonnen. Falls sich im Rahmen dieses Krieges massive Terroranschläge auf europäischem Boden ereignen gibt es hier 2 Szenarien.

    Zum einen könnte die europäische Gesellschaft noch stärker in Appeasing und im Stockholm-Syndrom verharren, als sie es heute bereits tut. Dann wären wir leider einen bedeutenden Schritt in Richtung Houellebecqs Vision gegangen und Europa könnte sich wahrscheinlich aus eigener Kraft nicht mehr retten.

    Es wäre aber auch ein vollkommener Stimmungsumschwung gegen den Islam denkbar. Alleinregierungen rechtsnationaler Parteien wie z.b. der FN, den Schwedendemokraten oder der FPÖ wären in diesem Szenario möglich. Es ist zwar pervers, da ich mich nicht rechtsnational verorte, aber Parteien, die ein antiislamisches Programm offen gegen den Mainstream propagieren, erscheinen mir im Moment als einzige Hoffnung auf einen ersten Sieg im Krieg gegen den Islam.

  7. Astuga

    @Enpi
    Euphemisten und Beschwichtigungspolitiker heißen bei mir mittlerweile Djihadleugner.

  8. Astuga

    Bemerkenswerter ist vielleicht, dass dieser Artikel in der Presse erscheint, als die Nachricht selbst.
    Anzumerken bleibt, dass es sich um Türken handelt, es in Dänemark aber sehr wohl auch andere Muslime gibt.
    Und sog. “Alteingesessene” werden wahrscheinlich auch die dänische Staatbürgerschaft besitzen (die Türkei arbeitet ja gerne mit verdeckter Doppelstaatsbürgerschaft der Auslandstürken).
    Abhängig von ökonomischen Bedingungen und der Sicherheitslage hat man diese Personen also sehr schnell erneut im Lande – oder anderswo in Europa.

  9. sokrates9

    Sobald die Muslime sehen, dass ihre Ideen auf Widerstand stoßen, sie sich den Mühen des Alltags stellen sollen, und keine Privilegien haben und es eventuell in Arbeit ausartet, sind sie schnell wieder weg!

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