Niemand hat die Absicht, eine Schuldenunion zu bauen?

(C.O.) Der Umbau der EU ist voll im Gange, ohne dass darüber transparent demokratisch debattiert oder gar abgestimmt würde. weiter hier

9 comments

  1. Sokrates 9

    Unglaublich wie links primitiv die Kommentare in der Zeitung sind!Die Demokratie wird derzeit mit atemberaubender Geschwindigkeit ausgehebelt,die EU geht da mit grossen Schritten voran! W in beschlossen etwas,wenn es wenig Widerstand gibt…

  2. Kluftinger

    Wie wir wissen, ist
    A) die Schuldenaufnahme durch die EU ein Rechtsbruch nach geltendem EU Recht (aber gegen Orban und Polen polemisieren), und
    B) fehlt immer noch die klare Aussage ob sich die EU zu einem Bundesstaat ( nach Wunsch der Deutschen) oder weiter als Staatenbund entwickeln soll!
    Aber so lange die höheren Töchter wie Merkel, von der Leyen und Lagarde das Sagen haben, werden wir keine klaren Antworten auf die Fragen erhalten!
    Und die Politik in Österreich ist auch nicht hilfreich?

  3. Cora

    Damit es einen “Grund”, d.h. viel wahrer gesprochen, einen Vorwand für die Schuldenunion gibt, darf die Coronakrise nicht abebben, werden die gegen die sich richtenden, ungebührlich hohen Corona-Maßnahmen der deutschen Regierung als “rechts” verdammt, allen voran von der Partei die sich “DieLinke” nennt und allen voran für Staatslenkung und Zentralismus steht.. gleich dahinter kommen Grüne, SPD und CDSDU.
    Und das Schlimmste ist, dass in den Unis und Schulen Gehirngewaschene das auch noch befürworten. Es gibt keinen Grund für eine Schuldenunion und es wäre der reinste Weg in den Sozialismus, einige wenige leben auf den Kosten der Allgemeinheit, die von den Politikern für dumm verkauft werden. Ein Kostprobe dieser Denkungsart gab die Vize-Bürgermeisterin und ihr Gefolge zum Gürtel-Schwimmbad: wer sich dagegen ausspricht, hat wohl schon ein Schwimmbad zu Hause, vulgo so der Subtext gehört zu den Reichen. wenn das nicht hetzerisch ist! Und dann noch, was regen sich die Leut auf, umgerechnet auf die Einwohner Wiens kostet das den Verkehr behindernde Swimmingpool mitten am Gürtel wenige Cents. Dabei ist es umgekehrt: man müsste die Kosten als Eintrittspreis auf die wenigen Besucher umlegen, die sich diesem “Vergnügen” widmen konnten, coronobedingt durften ja nur bis zu 6 Personen gleichzeitig das Bad benutzen. Fpr diese wenigen war der Eintritt gratis. Man lernt, Gewinne privatisieren, Kosten sozialisieren, das ist Sozialismus, wie er in Wien verstanden wird. Na toll und das vor der Wahl, offenbar scheut man sich nicht mehr, den Leuten die Wahrheit ins Gesicht zu sagen.

  4. Kluftinger

    @ Cora
    es ist ja richtig was sie schreiben. Aber warum zum Kuckuck wählen die Leute immer noch solche Figuren?
    Und warum gelingt es der Opposition nicht, das was schief läuft klar und deutlich zu vermitteln?
    Da lobe ich (nicht gerne) noch HC Strache, der wenigstens eine klare Sprache spricht.

  5. GeBa

    In der WZ springen immer dieselben Kommentatoren auf einen Beitrag von Herrn Ortner an, dass – mein Aufzeigen – es genügt den Nick zu sehen und mit Minus zu bewerten man ungelesen machen kann, hat die WZ nicht freigeschaltet. Sowas!

  6. Falke

    Es käme wohl auch niemand auf die Idee, die EU wäre eine demokratische Institution, deren Zweck und Ziel das Wohlergehen ihrer Bürger sei. Dass allerdings genau das Gegenteil der Fall ist, war aber (zumindest für mich, als ich seinerzeit dem Beitritt zugestimmt habe, was mich noch heute ärgert) damals nicht absehbar.

  7. Kluftinger

    @ Falke
    Auf ich habe damals für den Beitritt gestimmt, in der Hoffnung dass dann die Zwangsmitgliedschaften bei den Kammern, ÖH etc fallen würden. (unter anderem..)
    Leider hat sich dann Molterer (ÖVP) über den Tisch ziehen lassen und dafür gestimmt dass das in den Verfassungsrang gehoben wird.
    Wie überhaupt die Kommunikationslinie Wahlvolk-Parlament-Regierung betreffend EU nicht weiter gepflegt wird und wird. Man praktiziert eine post festum Politik zum Nachteil der Bürger!

  8. nator

    @falke
    ja genau. die Abstimmung 94 war eigentlich ähnlich wie ein verkaufsvertrag mit dem teufel, bei dem die echten Kosten erst nachträglich eingefügt wurden.

  9. GeBa

    Ich war eine 100%ige Befürworterin der EU nur was daraus wurde hat mich zu einer 100%igen Gegnerin gemacht.

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