Nina Proll: “Belästigung ist das geringste Problem”

Von | 1. April 2018

„. Ich plädiere dafür, dass es in der Kunst völlig egal sein muss, welches Geschlecht jemand hat. Ich möchte gute Drehbücher verfilmen, und mir ist dabei egal, ob ein Mann oder eine Frau es geschrieben, produziert oder dabei Regie geführt hat. Ich befürchte, wenn es eine Frauenquote gibt, wird das in der Branche nur dazu führen, dass die Frauen sich untereinander zerfleischen, denn der Kuchen, um den es geht ist immer der gleiche. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen.“ (Nina Proll, hier)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.